| Die Hochzeitsnacht Mein Name ist Alexander, ich bin 20 Jahre alt und habe gerade das Abitur gemacht und eine Ausbildung zum Kaufmann begonnen. Ich musste dafür in eine fremde Stadt ziehen und kannte eigentlich bisher nur meinen Chef und die Büroassistentin inklusive einem kleinen Dackel, der immer dabei war. Wir drei bzw. vier waren zusammen in einem Büro im Innendienst. Der Rest der Belegschaft waren Außendienstmitarbeiter, die nur selten in die neu angemieteten Räume kamen. Chef und Assistentin waren auch noch ein Pärchen. Da es sich um eine Neugründung handelte, war noch nicht sehr viel los und ich saß hin und wieder auch einmal alleine im Büro. Wie heute, als ich wieder einmal im Internet servte und mich auf „meinen“ Seiten bewegte. Ich war sehr fasziniert vom Fetisch von Sklave und Herrin. Daher schaute ich mich auch immer wieder nach Geschichten oder Kleidung in dieser Richtung um. Ich selber besaß auch schon ein paar wenige Utensilien. Immer, wenn ich zu hause in meiner kleinen Wohnung ankam, wollte ich mich sofort umziehen und in meinen schwarzen Rock schlüpfen. Auch hatte ich mir eine kleine weiße Schürzebesorgt. Dazu trug ich dann immer eine weiße Rüschenbluse. Als ich also heute wieder einmal alleine war, wollte ich in meiner Mittagspause endlich nach einem Paar Schuhen gucken. Ich lief also los in den benachbarten Schuhdiscount. Ich war ziemlich nervös, als ich vor den hochhackigen Pumps stand. Doch ich wollte sie unbedingt besitzen und griff bei der Schuhgröße 41 (übrigens die größte, die zu finden war – ich trug normalerweise 42 bis 43) zu und ging zur Kasse. Als mir die Verkäuferin mitteilte, dass ich hiermit einen echten Hingucker gekauft hatte, wurde ich schon ein bisschen rot. Doch woher sollte sie wissen, dass diese Schuhe für mich waren? Wieder im Büro angekommen, wollte ich die Schuhe eigentlich sofort anziehen. Aber nein, dachte ich mir. Bis heute Abend musst du noch warten. Vielleicht kamen mein Chef und seine Freundin doch noch mal ins Büro. Endlich Feierabend. Zu hause angekommen, zog ich mich wiederum sofort um und genoss meine Kleidung, nun endlich mit schicken Schuhen. Ich setzte mich dann sofort an den PC und servte wieder mal in einem speziellen Forum für meinen Fetisch. Ich beschrieb meine heute erlebte Geschichte im Forum, als mir doch gleich im Anschluss geantwortet wurde. „Hallo Alexandra (so nannte ich mich im Forum), freut mich für dich, dass du dich jetzt richtig wohl fühlst. Kannst uns ja mal dein Outfit in Netz stellen, wenn du Lust hast. Und noch einen Tipp. Wenn du wieder einmal allein im Büro unterwegs bist, probiere deine Kleidung echt mal dort aus. Nachher fühlst du dich noch besser, glaube mir. Viele Grüße“. Ins Netz stellen? Warum eigentlich nicht? Aber im Büro in Rock und Schürze herumzulaufen? Nein! Oder doch? Der Gedanke gefiel mir immer mehr. Und dann eigene Fotos machen, am Schreibtisch sitzend… … einige Tage später war es soweit. Wieder einmal allein, nahm ich meinen Mut zusammen und hatte ganz geschwind Rock, Schürze, Bluse und Pumps über-gestreift. Ich saß am Schreibtisch, war in der Küche und spülte (wie es sich ja für ein echtes Dienstmädchen gehört) und erledigte die sonst noch anfallenden Dinge der täglichen Arbeit als Auszubildender. Es war super! Die Wochen vergingen und ich fühlte mich (immer, wenn ich allein war) immer sicherer. Auch hatte ich mir jetzt Damenunterwäsche gekauft. BH und String, schön im unschuldigen weiß. Heute, es war an einem Freitagnachmittag, war ich gerade dabei in der Küche die Spülmaschine einzuräumen, als ich einen Schlüssel in der Tür knacken hörte. Wo sollte ich nun hinrennen. Erst einmal Konnte ich in diesen Schuhen (13 cm hohe Absätze) nicht rennen und zweitens musste ich durch den Flur in mein Büro gehen. Doch schon im gleichen Augenblick öffnete sich die Türe der Küche und Frau Karle, so hieß die Freundin meines Chefs trat mit geöffneten Augen in die Küche. Ich wollte an Ihr vorbei, doch stellte sie sich mir in den Weg. Frau Karle konnte sich auch wirklich in den Weg stellen. Sie war bei ca. 180 cm Größe und geschätzten 85 kg Gewicht größer und stärker als ich. „Wen haben wir denn hier?“, wurde ich lächelnd gemustert. Ich wusste hier gar keine Antwort mehr. Ich war nur perplex und stand da. „Ein Dienstmädchen in unserem Büro? Wo ist denn unser Alexander? Und seit wann haben wir eine Küchenhilfe, die auch noch so gut gekleidet ist? Komm, du Dienstmädchen, wir suchen Alexander, damit er dir helfen kann.“, verhöhnte mich Frau Karle. Dennoch folgte ich ihr. Doch wo gingen wir hin? Ich folgte ihr direkt in die Damentoilette. Sie stieß mich in die Ecke und blitzschnell war die Türe verschlossen, von außen! „So, du Dienstmädchen, jetzt will ich mal in das Büro unseres Auszubildenden gehen und ein wenig aufräumen. Dort liegen bestimmt noch Klamotten, die weggeräumt werden müssen.“, lachte sie. Ich war eingeschlossen und konnte mich nicht wehren. Es war lange ruhig, als ich wiederum die Stimme von Frau Karle hörte. „Du Dienstmädchen, ich habe Alexander nicht mehr gefunden. Vielleicht ist er ja einfach verschwunden und möchte seine Ausbildung nicht mehr fortführen. Möchtest du daher vielleicht eine Ausbildung machen? Wenn ich dich vorhin so gesehen habe, gehe ich einfach mal davon aus, dass du hier bei uns deine Ausbildung zum Dienstmädchen beginnen möchtest. Oder sehe ich dies vielleicht falsch? Ich hätte da auch schon deinen Vertrag parat. Ich schiebe ihn dir unter der Türe durch, damit du ihn auswendig lernen kannst. Ach, bevor ich es vergesse, ob du diesen Vertrag unterschreibst oder nicht, spielt keine Rolle. Wir werden dich nämlich so oder so ausbilden!“ Als ich den „Vertrag“ begann durchzulesen, wurde mir mulmig… allein die ersten Auszüge kamen mir ziemlich spanisch vor: 1. Das Dienstmädchen wird auf unbestimmte Zeit als Leibeigene der Herrin eingestellt. 2. Das Dienstmädchen hat alle Befehle der Herrin auszuführen. 3. Das Dienstmädchen verpflichtet sich, allen Hab und Gut an ihre Herrin zu übergeben. a.Ausweis b. Bargeld c.Kontodaten d. Wohnung e. Kleidung f.etc. 4. Das Dienstmädchen erhält in der Probezeit ein Gehalt von 1€/ Tag. 5. Das Dienstmädchen verpflichtet sich, ihre Kleidung abzubezahlen bzw. abzuarbeiten. 6. Das Dienstmädchen verpflichtet sich, ausschließlich durch Ihre Herrin vorgelegte Kleidung zu tragen. a.Perücke b. BH c.wenn nötig Korsage d. String, Hotpants oder nackt (je nach Ermessen der Herrin) e. Strapse f.halterlose Strümpfe g. hochhackige Schuhe (Absatzhöhe, je nach Ermessen der Herrin) h. hochhackige Stiefel (Absatzhöhe, je nach Ermessen der Herrin) i. Dienst- bzw. Schulkleid (in Ausbildung) j. Schürze k. weitere „Kleidung“ obliegt dem Ermessen der Herrin 7. Das Dienstmädchen kann auch an dritte ausgeliehen, vermietet oder verkauft werden Ich konnte nicht mehr weiter lesen… Plötzlich ging die Türe auf und Frau Karle stand mit meinem Chef vor der Türe. Sie zerrten mich heraus und banden mir sofort die Hände mit Klebeband hinter meinen Rücken. Zusätzlich wurden auch noch die Füße mit dem Klebeband gefesselt. Als ich einen Schups von Frau Karle bekam, fiel ich auf den Boden. Ich lag auf dem Rücken wie eine Art Maikäfer. „Na, du Dienstmädchen, was machen wir denn? Aufstehen! Sofort!“, lachte Frau Karle. Als sie mir aufhalf, bemerkte sie unter meinem Rock den String aber auch den BH unter meiner Bluse. „Unterwäsche hat unser Dienstmädchen also auch schon. Guck mal Herbert (so hieß mein Chef), da haben wir ja ganz umsonst eingekauft?! Doch kann es ja nicht jeden Tag die gleiche Unterwäsche tragen. Genauso, wie wir auch für jeden Anlass die betreffende Kleidung für unser Dienstmädchen haben. Schau mal, was dir heute Abend blüht“, guckte mich Frau Karle an. „Wir haben uns gedacht, heute Abend kommst du mit zu uns nach hause, und bedienst uns. Im Anschluss darfst du dann bei uns schlafen! Aber zuerst müssen wir dich umziehen. Es schickt sich nicht, als Dienstmädchen im langen Seidenrock dienen zu wollen. Du wirst dich jetzt angemessen für uns kleiden! Ich möchte dir jetzt einmalig mitteilen, dass du dich ohne Murren umziehen lässt. Wenn ich einen Ton von dir höre, werden wir dich auf unsere Weise umziehen! Verstanden! Ob du mich verstanden hast?!“ Ich antwortete mit einem leisen „ja“ und bekam sofort eine Backpfeife. „Das heißt: jawohl, meine gnädige Herrin! Und bitte in einem normalen Ton. Was habe ich dir gesagt, wenn du nicht hören willst, musst du wohl fühlen!“ Mir wurden die Augen verbunden und im Anschluss wieder auf den Boden geworfen. Am Boden liegend wurden mir mein Rock und meine Bluse zerschnitten und vom leib gerissen. Ich lag nun in BH, String und Pumps auf dem Büroboden. Aber nicht lange. Auch BH und String und Pumps wurden mir im Anschluss ausgezogen. Ich lag als vollkommen nackt da. Jetzt wurden mir noch die gefesselten Arme und Beine zusammengebunden, so dass ich mich überhaupt nicht mehr bewegen konnte.. Ich jammerte… „Was habe ich dir gesagt? Ich will keinen Ton hören!“, fuhr mich Frau Karle an. „OK, du hast es nicht anders gewollt. Ab jetzt werde ich andere Seiten aufziehen!“ Sie beugte sich auf meinen Rücken und zerrte meinen Kopf nach hinten. „Hier schau mal, was ich hier für dich habe! Ach du kannst ja gar nichts sehen, ich vergas“, lachte sie. „Los mach deinen Mund auf. Ich werde dir jetzt zeigen wer die Herrin und wer das Dienstmädchen ist!“ Als ich den Mund öffnete, merkte ich, wie etwas Gummiartiges in eingeführt wurde. Wie ich mir denken konnte, handelte es sich um einen Knebel, welchen Frau Karle nun fest an meinen Nacken verschloss. „Ab jetzt wirst du deinen Mund halten und gehorchen! Du bekommst jetzt deine Kleidung für den restlichen Nachmittag. Damit du dir auch gefallen kannst, darfst du dir auch alles angucken.“ Sie nahm mir die Augenbinde wieder ab und ich konnte mein ganzes Elend erkennen. Vollkommen nackt gefesselt auf dem Boden liegend, als mir Frau Karle als erstes eine Perücke zeigte und im Anschluss aufsetzte. Es war eine mittelalterliche weiße Perücke und ich sah bestimmt ziemlich lächerlich aus. Dem nicht genug, wurden mir, immer noch auf dem Boden liegend zwei riesige Brüste aus Gummi auf meinen Oberkörper gesaugt. Diese hielten fest, auch ohne BH. Als ich aber nun das Kleid sah, konnte ich mir nicht vorstellen, wie dies über die Brüste fallen sollte. Es war ein rosa Prinzessinnen Kleidchen, welches eigentlich schon zu klein für mich war. Ich wurde nun aufgerichtet. Auch meine Fesseln wurden gelöst, da ich sonst das Kleid nicht hätte angezogen bekommen, als Frau Karle loslegte: „Nun solltest du noch ein Paar ordentlich Strümpfe und Schuhe bekommen. Und wenn du dann noch dein Schürzchen anhast, kannst du hier im Büro erst einmal sauber machen.“ Mir wurden Strümpfe, und ziemlich hochhackige Schuhe (diese waren noch mit Riemchen am Fußgelenk verschlossen) angezogen. Zusätzlich bekam ich einen Strapshalter an, alles in rosafarben. Ich sah nun aus, wie ein kleines Mädchen OHNE Unterhose und mit riesen Brüsten, die sehr gut zu erkennen waren. Ich konnte kaum über meine Situation nachdenken, als mir meine Hände vor meinem Körper mit Handfesseln zusammengebunden wurden. Diese wurden dann mit einem Vorhängeschloss gesichert. Das Gleiche wurde dann auch für meine Füße getätigt. Zusätzlich wurden Hände und Füße durch eine weitere Kette zusammen verschlossen. Die Kette war so eng gesponnen, dass ich immer leicht gebückt laufen musste. Frau Karle war (fast) zufrieden. „Wo habe ich denn dein Schürzchen? Ein Dienstmädchen ohne Schürzchen ist kein Dienstmädchen. Ach da habe ich sie ja.“ Sie schnürte mir eine winzige Schürze um und lachte weiter: „ So jetzt kann sich unser kleines Mädchen auch nicht mehr schmutzig machen. Los, du machst jetzt den kompletten Fußboden sauber und dann bringst du uns einen schönen Kaffee!“ Sie drückte mir Putzeimer und Lappen in die Hand. Ich versuchte mein Bestes, doch war es in diesem Aufzug, insbesondere die Schuhe und dann noch gefesselt kaum möglich zu bewegen. Geschweige denn, zu arbeiten… „Was soll dass?“, wurde ich angefahren. „Wenn du nicht arbeiten möchtest, musst du es nur sagen! Dann ziehen wir jetzt andere Kaliber auf! Komm her und knie dich hin!“ Ich folgte und mir wurden die Fußfesseln gelöst. „Strecke nun deinen Hintern nach oben. Ich möchte ihn blank sehen!“, ging es weiter. Als ich wiederum folgte, schlug mir Frau Karle mehrfach kräftig auf meinen Hintern, aber nicht mit der Hand, sondern mit einem großen Lineal. Ich jammerte. „Hier wird nicht gejammert! Komm und folge mir. Da du noch überhaupt keine Fortschritte machst, sollst du erst einmal eine Ruhepause bekommen!“ Sie zerrte mich auf die Toilette und drücke mich in Richtung Klosett. „Knie dich hin und schau dir das Klo einmal von nahe an!“ Ich hing fast schon mit dem Kopf im Klosett. Frau Karle legte mir ein Halsband um und befestigte dies mit einer Verlängerungskette um den Abfluss. Ich war wieder einmal gefangen. Diesmal auf der Toilette. Nach ca. einer Stunde wurde ich wieder befreit und wir gingen zum Büroausgang. In diesem Aufzug konnte ich doch nicht aus dem Büro gehen? Und doch, ich musste. Zum Glück war der Weg zum Auto ziemlich kurz und auch ziemlich „einsam“. Außerdem war es schon dunkel. Ich lag gefesselt und geknebelt im Kofferraum des Autos. Nach 10 Minuten Fahrt, waren wir angekommen. Wir gingen ins Haus und ich sollte mich für die Nacht fertig machen. „Da du dich heute schlecht benommen hast, wirst du jetzt sofort schlafen gehen! Ich zeige dir dein Reich. Folge mir!“, bekam ich zu hören. Mir wurden die Fesseln gelöst. „Und es wird ruhig stehen geblieben! Ansonsten wirst du eine Bestrafung erhalten, die sich gewaschen hat! Zieh dich aus! Nackt!“ Ich gehorchte, zierte mich aber. Es ist nicht ganz so einfach für mich, mich vor meiner Kollegin bzw. Chefin nackt auszuziehen. Nur mit künstlichen brüsten „bekleidet“. „Das geht aber auch schneller! Soll ich dir erst Beine machen?“, wurde ich angefahren. „Also müssen wir dich schon wieder bestrafen! Und ich weiß auch schon wie. Hier deine Nachtkleidung!“ Sie hielt mir ein Oberteil mit String (wie ich dachte!) hin, welches ich überziehen sollte. Als ich das Oberteil überzog, quellten meine unechten Brüste derart heraus, dass dieses Teil eigentlich nichts mehr bedeckte. „So für heute Nacht darfst du einen schönen String tragen, auf das es dir gefällt!“, lachte Frau Karle. Erst jetzt bemerkte ich, dass hier eine Art Analblog eingearbeitet war. „Und schön das Höschen hochgezogen! Und ich will nichts hören!“ Sie zog mir den String ziemlich fest nach oben. Es schmerzte am Anfang richtig. Und auf einmal machte es blob und der Analblog saß fest in meinem Hintern. „Du wirst demnächst lernen, auch größere Sachen zu tragen! Bis wir zum Höhepunkt kommen, du kleines Dienstmädchen! Oder sollte ich sagen, jungfräuliches Dienstmädchen. Es geht nun in dein Zimmer, mein Kleines!“ Sie weiß mir den Weg in Richtung Keller… und dann sah ich „es“, mein Zimmer. Wir befanden uns im Untergeschoss in einem großen Raum. Und in Mitten dieses Raumes stand ein offener Käfig, in den ich mich begeben sollte. „Los, ab in dein Schlafzimmer!“ Als ich hineingeklettert war, wurde die Gittertüre verschlossen und ich sollte mich setzen (nicht legen). „Los, setze dich auf deinen süßen Popo und die Hände bitteschön in die Luft halten!“, wurde mir befohlen. Kurz nachdem ich die Hände empor gestreckt hatte, wurden diese am oberen Ende des Käfigs mit Schellen befestigt. Doch kurz darauf wurden mir Ketten um meine Oberschenkel gelegt. Diese wurden in Höhe meiner Leiste eng mit dem unteren Gitter des Käfigs verschnürt. Jetzt kam die volle Geltung meines Analblugs zur Geltung. Ich stöhnte laut auf. „Was soll denn das jetzt wieder?“ Sofort wurde mir durch die Gitter der genannte Knebel angelegt. „So, jetzt herrscht Ruhe!“, hörte ich von Frau Karle. Es wurde ruhig… Ich saß nun ganz allein in „meinem Zimmer“. Es war ruhig! Endlich. Nach unsäglich langer Zeit wurde ich von Frau Karle „befreit“. Ziemlich am Ende durfte ich mich auf einer Matratze (diese wurde in den Käfig gelegt) ausruhen und schlafen… ohne Dildo und ohne Knebel. Es wurde Morgen… ich wurde geweckt. „Alexandra! Aufstehen!“, brüllte Frau Karle in den Raum. Ich wurde wach und schaute ziemlich müde in meinem Oberteil, welches ich ja an hatte, drein. „Heute ist ein sehr wichtiger Tag für dich. Wir haben sehr viel zu erledigen! Erst in die Dusche und dann geht es los!“, wurde Frau Karle energisch. Als ich aus der Dusche kam, lagen schon meine Klamotten vor mir. „Heute werden wir die grundlegenden Dinge eines lieben Dienstmädchens erlernen. GEHORCHEN, GEHEN, HAUSHALT ERLEDIGEN, u. U. ERWACHSEN werden und… SEHR WAHRSCHEINLICH auch BESTRAFUNGEN erdulden. Jetzt ziehe dich an!“ Als ich die Sachen sah, wusste ich schon wieder nicht, was ich davon halten sollte. „Was ist los? Anziehen habe ich gesagt! Wenn du nicht in 5 Minuten fertig bist, müssen wir schon wieder andere Seiten aufziehen!“ Es waren so viele Dinge, die ich erstens nicht alleine und zweitens, schon gar nicht in 5 Minuten anziehen KONNTE! Also wollte ich dies Frau Karle mitteilen. Doch als ich den Mund aufmachte, fiel sie mir ins Wort. „Habe ich dir erlaubt, dich zu artikulieren? NEIN! Also muss ich dich jetzt schon am frühen Morgen bestrafen! Aber erst wirst du angezogen. Hier dein heutiges Unterhöschen!“ Es handelte sich wiederum um den String mit integriertem Dildo. Und es tat auch wieder richtig weh, bis dieser endlich eingeführt war. Meine Brüste hatte ich ebenfalls schon „an“. Des Weiteren zog ich mir Strapse und halterlose Strümpfe in schwarz über.„So, damit deine schönen Brüste auch schön stehen, habe ich ein tolles Oberteil für dich. Ich helfe dir auch beim Anziehen!“ Frau Karle zog mir das Korsett über und zerrte es mit Wucht fest, sodass ich kaum noch richtig atmen konnte. „Jetzt stell dich bloß nicht an! Du willst dich doch heute benehmen, oder! Außerdem sind wir lange noch nicht am Ende.“, wurde mir lapidar von Frau Karle mitgeteilt. „Und damit du mir heute nicht wieder so vorlaut bist, muss ich dir jetzt vorerst wieder deinen süßen Mund stopfen!“ Kaum ausgesprochen, hatte ich wieder den Knebel im Mund. „Und hier deine Schuhe für heute. Du sollst heute richtig laufen üben!“ Als ich diese „Dinger anhatte, fiel ich fast schon um, ohne das ich lief. Frau Karle verschloss beide Schuhe mit Kette und Hängeschloss. „Ruhig stehen bleiben, bitteschön! Du musst doch noch dein Kleidchen für heute Vormittag bekommen. Hier habe ich etwas ganz tolles für dich ausgesucht. Was hältst du davon?“ Als ich versuchte, mir dieses Kleid (ohne Reisverschluss) überzuziehen, fiel ich wiederum fast um und wurde von Frau Karle angeschnauzt: „Was soll das? Bist du nicht einmal im Stande, ein Kleid anzuziehen. Oh, oh, da müssen wir noch viel lernen, meine Alexandra. Nun gut, du hast deine Ausbildung erst begonnen, aber grundlegende Dinge solltest du jetzt schon besitzen! Jetzt solltest du noch deine Schürze bekommen. Sonst bist du ja kein richtiges Dienstmädchen. Ach nein, ich habe ja noch was vergessen. Warte hier!“ Frau Karle kam spontan zurück und legte mir Halsband, Hand- und Fußschellen an. Diese wurden wiederum mit einer Kette verbunden. „Hier, deine Schürze! Ach, du kannst sie dir nicht überziehen? Bist du also hierzu auch zu dumm! Dann werde ich sie dir umbinden müssen! Halte still!“ Sie band mir die Schürze um und verschürte sie fest hinter meinem Rücken. Jetzt bekam ich noch eine blonde Perücke aufgesetzt. Und ich kam mir ziemlich komisch vor. Allein die Vorstellung, dass ich mich komplett in der Hand von Frau Karle und meinem Chef (ihrem Freund) befand, war unheimlich. Gefesselt in Lack, High Heels und lächerlicher Perücke, geschweige denn das Korsett, was mir den Atem abschnürte. Außerdem drückte der Analstopfen heftig. Ich wurde in meinen Gedanken unterbrochen. „Alexandra! Was stehst du hier herum. Bad putzen, Küche putzen, Wohnzimmer putzen, unser Schlafzimmer putzen. Wie willst du das erledigen, wenn du da herum stehst! In 2 Stunden ist alles sauber und wehe ich entdecke ein Staubkorn!“ Ich begab mich zuerst in die Küche, um das Putzzeug zu holen. Als ich mich bücken wollte, geschah es. Ich fiel aufgrund der hohen Schuhe und des engen, langen Kleides gegen die Küchenzeile. „Mein liebes Dienstmädchen! Dir gelinkt es nicht einmal, das Putzzeug zu holen, wie willst du dann in 2 Stunden fertig sein. Was kannst du überhaupt? Wenn du in deiner Kleidung nicht arbeiten kannst, musst du dich JETZT schon wieder umziehen. NEIN! Dies machst du im Büro. Wir fahren gleich los. Herbert ist ja auch schon fertig.“ Ich wurde, gefesselt und geknebelt, ins Auto gezerrt und musste wieder im Kofferraum Platz nehmen. Wir hielten. Es dauerte bestimmt eine halbe Stunde, bis wir wieder losfuhren und dann im Büro ankamen. Der Weg vom Auto ins Büro war sehr peinlich, da mich heute Passanten erkennen konnten. Als wir endlich im Büro waren, wusste ich ziemlich schnell, warum wir diese halbe Stunde gewartet haben. Frau Karle hatte mehrere große Tüten ausgepackt. „So, meine Alexandra. Umziehen!“ Mir wurden die Ketten gelöst. Nachdem das Kleid und die Schuhe ausgezogen waren, wurde mir das Korsett nochmals enger geschnürt. „Ja, jetzt sieht man deinen schönen Hintern richtig gut. Du weißt ja, dass dieser dein Kapital ist!“, lachte Frau Karle. „Nur Riesentitten reicht heutzutage nicht mehr aus!“, lachte sie weiter. Kapital? Mein Hintern? Wie sollte dies hier weiter gehen. Bei wem bin ich denn hier gelandet? Mein Analstopfen wurde nun samt dem String wieder entfernt. „Hier, deine neuen Schuhe zu üben. Ich werden sie dir wohl anziehen müssen, so dumm wie du bist! Und dann schön verschließen, damit du immer schön üben kannst!“, lachte sie, Frau Karle legte mir die Schuhe (wenn man dies so bezeichnen konnte) an und verschloss diese.. Zusätzlich wurden auch die Fußgelenke zusammen-gekettet. „Und hier dein neues Kleidchen. Zeig her deine Ärmchen! Und dann schön hineinschlüpfen!“ Das Kleidchen war hinten offen und meine Brüste quellten vorne fast heraus. Aufgrund dass das Kleid so kurz war, wurde es wegen der großen Brüste nochmals nach oben gehoben, sodass mein Hinten gut zu sehen war. „JA, das gefällt mir! Und bücken kannst du dich hiermit auch. Also, worauf wartest du? Bück dich! Aber schnell auf die Knie und deinen Arsch noch oben, bitteschön!“ Ich folgte. Meine Hände wurden auf dem rücken zusammengebunden und ich lag mit hinauf gestrecktem Hintern auf meinem Gesicht. Jetzt merkte ich, wie mir etwas Kühles, Gummiartiges in meinen Hintern eingeführt wurde. „Weißt du, was dies ist? Nein? Dies ist dein neuer aufblasbarer Wegbegleiter. Achtung jetzt wird geblasen.“ Nachdem der Dildo eingeführt war, wurde dieser durch Frau Karle aufgepumpt, bis ich wieder jammerte. „Gejammert wird nicht!“, pumpte sie noch weiter. „Apropos „geblasen“. Dies solltest du JETZT auch lernen! Dies wird ebenfalls zu deinen Aufgaben zählen!“ Sie steckte mir jetzt einen penisartigen Knebel in den Mund und pumpte diesen ebenfalls auf, als ich bemerkte, wie es im Mund aber auch im After leicht feucht wurde. „Merkst du etwas? Ja? Ein schönes Gefühl, oder! Darf es denn etwas mehr sein? Ja, aber bestimmt! Und schön alles schlucken! Das habe ich heute Nacht alles von Herbert erhalten. Wir haben den ganzen Samen aufgehoben, extra für dich“, lachte Frau Karle. Ich hatte also durch die jeweiligen kleinen Öffnungen Sperma von meinem Chef im Mund und im After. Mir wurde ganz anders… … das Telefon klingelte und ich konnte mithören. „Ja, Sie können das Dienstmädchen ab heute buchen. Wann möchten Sie vorbeikommen und es abholen? Heute Mittag schon? Ja, das müsste klappen. Haben Sie denn besondere Wünsche? … Oh, das hört sich aber interessant an. Sehr schön“, konnte ich lauschen. „Über die Kosten machen Sie sich erst mal keine Gedanken. Sie nutzen unsere Alexandra und bezahlen dann, was sie Ihnen wert war. … Ob sie noch Jungfrau ist? Davon können Sie ausgehen. Bis später, vielen Dank.“ „So, liebe Alexandra. Es ist heute schon soweit. Dein Kapital, nämlich dein Mund, deine Titten und insbesondere dein Arsch werden angewandt. Dein Kunde kommt demnächst vorbei. Und er hat besondere Wünsche an dich. Diese wollen wir natürlich erfüllen. Jetzt musst du dich schon wieder umziehen. Aber deine Dildos darfst du vorerst behalten“, lachte sie wiederum. Nachdem ich wiederum vollkommen nackt (d. h. meine Dildos hatte ich ja noch „an“ und meine Brüste klebten immer noch an meinem Oberkörper) ausgezogen war, ließ mich Frau Karle allein stehen und kam kurze Zeit später wieder… mit meinen Kleidungsstücken. Zuerst bekam ich wieder meine Rosa Unterwäsche an. Natürlich wieder OHNE Slip und BH. Nun kam ein schwarzes Korsett zum Vorschein. Dieses wurde mir wieder ziemlich fest verschlossen. „Los, tief einatmen“, rief Frau Karle. Als ich dies tat, wurde nochmals fester verschlossen. Als ich das Kleid sah, wusste ich auch, warum ich keinen BH trug. Meine unechten Brüste kamen nun „richtig“ zur Geltung. Und außerdem wurde aufgrund der Brüste das Kleid schon wieder nach oben gezogen, sodass mein Hintern schon fast frei lag. Dann noch die Perücke und ich war fertig angezogen… dachte ich. Frau Karle zog mir jetzt noch neue Schuhe an und verschloss diese wiederum. Jetzt wurde ich aus dem Büro in Richtung Tiefgarage gezerrt, immer noch mit 2 Dildos „bekleidet“. Zum Glück hatte uns niemand erkannt. In der Tiefgarage liefen wir zielstrebig zu einem schwarzen Kastenwagen… doch relativ groß. Die Türe öffnete sich und jetzt konnte ich das ganze Ausmaß fast erkennen. „Na, gefällt dir, was du siehst?“, fragte Frau Karle. „Jetzt darfst du deine Dildos ausziehen, meine kleine Prinzessin!“ Prinzessin? Ich wurde der Dildos entledigt und wir stiegen in den Kastenwagen ein (in den Kasten). „So, meine kleine Prinzessin. Ich hatte dir ja schon erzählt, dein Kunde hat einen Sonderwunsch. Er möchte dich als Prinzessin gerne aus DIESER Schreckenskammer befreien. Aber dazu musst du ja erst einmal gefangen sein! Also, nimm Platz!“ In dem Kasten war eine Art Verlies aufgebaut. Heißt, eine Art Kellergewölbe. Und in diesem Kellergewölbe stand ein Stuhl. Aber kein normaler Stuhl. „So, meine Prinzessin. Jetzt weißt du auch, warum du deine Kleidung anhattest. Nimm Platz, dein Kunde kommt gleich. Da wollen wir doch vorbereitet sein.“ Ich setzte mich langsam, als der integrierte Dildo langsam in meinen After eindrang. Dieser war größer als der Pumpdildo von heute Vormittag und schmerzte daher schon ein wenig, trotz „Übung“. „Jetzt stell dich nicht an! Mund auf!“, wurde ich angeschrieen. Jetzt bekam ich wiederum einen Knebel in den Mund. Doch war auch dieser wesentlich größer als der andere Dildoknebel und ich hatte schon jetzt Probleme, diesen überhaupt in den Mund zu bekommen. Dennoch wurde dieser, als er denn endlich eingeführt war, nochmals weiter aufgepumpt. Frau Karle band nun mit Ketten meine Arme und Beine jeweils weit gespreizt an am Gewölbe befestigten Ösen. Ich saß nun gefesselt und geknebelt, völlig hilflos mit Dildo im Hintern in meinem „Prinzessinnenoutfit“, als sich Frau Karle nach unten an den Stuhl beugte und den Stuhldildo noch ein wenig nach oben schraubte. „So, du sollst ja auch ein wenig Spaß haben, meine Prinzessin. Jetzt kann dein Kunde kommen. Er wird sich bestimmt freuen, dich zu retten. Ach, da habe ich ja noch etwas vergessen. Du bekommst ja noch eine Mütze auf. Naja, sagen wir eher „unter“. Deine Perücke darf ich dir erst noch mal ausziehen!“ Sie zog mir die Perücke ab und mir wurde eine Komplettmaske aus Latex übergezogen.. Ich war nun vollkommen verschlossen und konnte auch nichts mehr sehen. „Jetzt darfst du deine Perücke wieder aufsetzen. Nein, dass kannst du ja gar nicht“, lachte Frau Karle. „Du bist ja gefesselt und gefangen. Dann setze ich sie dir auf. Ja jetzt siehst du wieder gut aus. Mal sehen, wann dein Prinz vorbeikommt, um dich zu retten?“, lachte sie weiter. „Dann lasse ich dich einmal allein. Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem Prinzen. Ich hoffe, du freust dich auf ihn.“ Es wurde ruhig. Nach ca. einer Stunde hörte ich Schritte und konnte die Stimme von Frau Karle erkennen. „Hallo, geehrter Herr. Darf ich Ihnen Ihre Prinzessin zeigen. Sie ist, wie Sie es gewünscht haben, im Kerker gefangen und darf durch Sie gerettet werden. Wollen wir jetzt losfahren?“ Wir fuhren los und nach ca. 20 Minuten hielten wir. Die Türe öffnete sich und ich hörte eine Männerstimme. „Meine Prinzessin, meine Prinzessin. Da bist du ja. Ich werde dich retten und dann zu meiner Frau nehmen. Ja, ich will dich heiraten! Und du wirst mich lieben und ehren, bis auf dass ich dich wieder verkaufe!“, lachte mich eine männliche Stimme an. Heiraten? Wie sollte dies funktionieren? Was wurde hier gespielt? Doch wie sollte ich dieses Spiel ändern? Gar nicht! Ich lag schließlich immer noch in Ketten, d. h. ich saß auf einem Kunstpenis fest verschlossen. Die Ketten wurden gelöst und auch durfte ich aufstehen. Der Kunstpenis löste sich aus meinem Hintern. Ich stand nun auf sehr wackligen Beinen da und lauschte weiter den Worten der männlichen Stimme. „Meine Prinzessin. Laß und los reiten und uns auf unsere Hochzeit freuen. Komm, laß uns auf das Pferd steigen. Ich nehme dir deine Maske ab, dass du dich zusammen mit mir freuen kannst“. Die Maske wurde abgenommen und ich sah (immer noch im „Gewölbe des Kastenwagen) einen auf dem Boden stehenden Sattel mit integriertem Dildo. Dieser war wiederum noch größer, als der vom Stuhl. „Du darfst dich auf DEINEN Sattel setzen. Du bist frei und darfst los reiten. Los, setz dich endlich!“ Er, ein großer, stämmiger Mann, drückte mich auf den Sattel und führte den Dildo in meinen Hintern ein. Ich wollte schreien, doch war dies mit meinem Knebel überhaupt nicht möglich. Meine Arme wurden hinter meinem Rücken mit Armbändern und Ketten gefesselt. Auch wurden meine Füße am Boden, weit gespreizt angebunden. „Jetzt können wir los reiten. Ich wünsche dir viel Spaß, wenn wir über das Land galoppieren.“, lachte mich der Mann an. „Ach ja, du wirst mich als dein zukünftiger Gemahl ab JETZT „mein gnädiger Gemahl, meine Hoheit, mein Prinz“ nennen! Wenn du denn einmal soweit bist, dass du reden darfst. Hatte ich dir schon viel Spaß gewünscht?“ Er stieg aus und wir fuhren nun weiter. Wahrscheinlich saß er am Steuer. Und jetzt hatte ich verstanden, was er meinte mit „übers Land galoppieren“.. Der Satteldildo sprang nur so nach oben und unten, als würde ich gefickt. Endlich, nach 20 Minuten waren wir angekommen. Meine sämtlichen Fesseln wurden gelöst. Auch durfte ich wieder herunter von meinem Sattel. „Ja, hat es dir gefallen?“, wurde ich gefragt. Ich nickte leicht. Was sollte ich auch anderes tun? „Das ist ja schön, dass es dir gefallen hat. Aber schau doch nur dort vorne. Unsere Hochzeitsgesellschaft ist schon dar und du hast dein Kleid bzw. deine Hochzeitskleidung noch gar nicht an. Ich habe mir etwas ganz besonderes für uns ausgedacht. Komm, wir gehen hinein und ziehen dich um. Du sollst doch gut aussehen, wenn ich dich zu meiner Frau NEHME!“ Wir gingen hinein und ich bekam die „Hochzeitskleidung“ vorgelegt. Wahnsinn! Als erstes sollte ich alles ausziehen. Dies war nicht so einfach, da ja z. B. die Schuhe abgeschlossen waren. Doch „mein Herr“ half mir dahingehend weiter. Ich bekam nun ein Strapsset in weiß mit dem betreffenden Slip (mit Dildo) angezogen. Es war ja schon fast angenehm, dieses kleine Stück im Hintern zu haben. Doch jetzt wurde ich wieder eingeschnürt mit einer weißen Korsage. „Mein Herr“ schnürte noch fester als Frau Karle. „Na, wer jammert denn hier! Wer schön sein will muss leiden, heißt es doch! Also, sei schön!“ Er zog noch fester zu und ich jammerte weiter. „Also, schon vor der Hochzeit herum zicken! Das kann ich mir nicht gefallen lassen! Los, Mund auf!“ Da war er wieder, der Knebel. Er wurde mir förmlich in den Mund gepresst und ziemlich fest verschlossen und aufgepumpt. Ich war jetzt stumm. „So, meine kleine Prinzessin. Hier sind dein Hochzeitsrock und das passende Oberteil dazu. Jetzt darfst du dich freuen! Ach ja, und noch deine Handschuhe, ganz wichtig!“ Als ich endlich alles an hatte, kam noch der krönende Abschluss. „Meine Prinzessin. Was haben wir jetzt noch vergessen? Klar, ohne Schuhe kannst du doch nicht laufen! Hier zieh diese über!“ Die nicht lauffähigen Schuhe kettete „mein Herr“ noch an meinen Fußgelenken fest. „Hiermit bist du meine Gemahlin!“, hörte ich „meinen Herren“ sprechen. Dies ging aber alles ziemlich schnell. Und was sollte dies nun bedeuten? Ich erfuhr es ziemlich schnell. „Als meine Gemahlin wirst du mir auf immer hörig sein. Du wirst meine Wünsche alle erfüllen und nur mir gehorchen. Dies gilt so lange, bis ich dich verkaufen werde. Dann bist du zwar nicht mehr so viel wert, wie heute, aber dies soll mir egal sein. Weißt du auch warum? Nein? Dann will ich es dir erklären. Wir werden heute und zwar JETZT GLEICH Hochzeitsnacht haben. Und weißt du, was du bist? JA, du bist NOCH JUNGFRAU!“ Ich bekam Angst. „Mein Herr“ zog sich die Hose herunter und zeigte mir seinen steifen Penis. Gleichzeitig drückte er mich hinunter am den Boden und fesselte mir mit Handschellen meine Arme hinter den Rücken. Er entfernte meinen Knebel und steckte mir seinen Penis in den Mund. „Los, du Miststück, lecke meinen Schwanz!“ Ich spürte, wie er immer feuchter und heftiger wurde. Nach kurzer Zeit ließ er ab. Doch konnte ich mich nicht lange ausruhen. Er zerrte mich in ein weiteres Zimmer und machte mir richtig Angst. Ich sah einen Käfig. Und bevor ich mir Gedanken machen konnte fuhr mich „mein Herr“ an. „Meine Prinzessin! Nachdem du mich eben eher schlecht als Recht in deinen Fähigkeiten überzeugt hast, wirst du Zeit bekommen, zu trainieren. Ab in DEINEN Käfig!“ Ich wurde so ziemlich überall, wo es denn ging festgeschnallt. Anschließend wurde mir der am Käfig angebrachte Knebel als Penisersatz in den Mund gedrückt. „Lecke, aber ordentlich! Damit das nachher besser klappt!“ Ich leckte. „Ja, fein machst du das! Immer weiter!“ Jetzt wurde mir der Analdildo eingeführt und die Maschine angestellt. Ich wurde jetzt gefickt und leckte gleichzeitig. Nach ca. 10 Minuten erlöste mich „mein Herr“. „Jetzt bist du bereit für mich. Ich sehe du bist schön feucht. Dann werde ich dich JETZT zu meiner Frau NEHMEN, meine kleine JUNGFRAU!“ „Mein Herr“ löste die Maschine aus dem Käfig und nahm selbst die Stellung ein. Er rammte seinen Penis in meinen Hintern und fickte mich. Ich leckte weiter am Dildo in meinem Gesicht. Auf einmal kam er. Anschließend sagte er: „Wie ich gemerkt habe, hat es dir richtig Spaß gemacht. Daher werden wir, das heißt, nicht wir sondern du dies wiederholen! Unsere Hochzeitsgäste warten schon auf dich. Und noch etwas. Da du ja jetzt keine Jungfrau mehr bist, hast du für mich keinen Wert mehr. Daher habe ich mir gedacht, dass ich dich heute noch versteigern werde. Also strenge dich jetzt an!“ Ich konnte gar nicht so schnell denken… als ein Gast nach dem anderen mit in den Hintern fickte und ich jeweils lecken musste. Endlich nach ca. 20 Minuten war alles vorbei. Ich wurde im Anschluss wirklich versteigert. Und zwar für 99 Cent an eine ungefähr 60 jährige Dame, wiederum sehr korpulent (noch dicker als Frau Karle). Ich wurde wieder gefesselt und geknebelt. Mein „Hochzeitskleid hatte ich immer noch an. Dann wurde ich zu einem Lieferwagen gebracht und in einen weiteren Käfig gesteckt. Aber nicht in irgendeinen. Ich war gefangen, wie ein Vogel. Die Fahrt begann… Grüße von Alexandra (alexandravehl@yahoo.de)
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