| Die erste Lektion © MajaTv Vor ca. 7 Jahren traf ich zufällig die Freundin eines Bekannten
beim Einkaufen. Während wir durch die Gänge des Geschäftes
gingen unterhielten wir uns und Sie erzählte mir, daß Sie
nunmehr die Ex-Freundin meines Bekannten sei. Im weiteren Gespräch
lud Sie mich zu sich auf einen Kaffee ein. An der Kasse trennten sich unsere Wege nachdem wir unsere Telefonnummern
ausgetauscht hatten. Die Einladung ging mir nicht mehr aus dem Kopf,
zumal ich damals an einem Punkt war, an dem man kaum noch hätte
tiefer fallen können. Irgendwann mitten in der Nacht fragte Sie mich wie viel Zeit ich denn
hätte und ich sagte nur, das ich alle Zeit der Welt hätte,
denn zu diesem Zeitpunkt war ich leider Arbeitslos. Das wäre sehr
gut erwiderte Sie mir. Während wir redeten rückte Sie etwas
näher an mich heran und auf einmal hielt Sie meine Haare fest in
Ihrer Hand. „Wirst Du auf mich hören wenn ich Dir etwas sage“ fragte
Sie mich mit barscher Stimme. Mein Herz raste und ich fand dafür
keinerlei Erklärung, also antwortete ich auf meine freche Art „Kommt
drauf an was ich gesagt bekomme“. Wozu knie ich dann zwischen Ihren Beinen fragte ich mich während Sie plötzlich meine Arme auf meinen Rücken schob und meinen Kopf zwischen Ihren Füßen auf den Boden drückte. Geschickt legte Sie mir im dunkel lederne Handfesseln an, wobei ich auf einmal ein leises Klicken hören konnte. Diese Geräusch stammte von einem Schloß womit die Fesseln verschlossen wurden. „Da Du genügend Zeit mitgebracht hast wirst Du noch einige Zeit bleiben können und lernen auf mich zu hören und bevor Du Widerworte gibst habe ich noch etwas für Dich“, herrschte Sie mich an, während Sie mir eine Strumpfhose in den Mund steckte. Damit Diese auch an Ihrem Platz blieb wurde Sie mit Klebeband fixiert. So verpackt kniete ich vor dem Bett meiner Bekannten, die es sich breitbeinig auf dem Bett bequem machte um zu lesen. Da saß bzw kniete ich vor dem Bett einer Frau. Ich weiss nicht mehr was für mich schlimmer war, diese plötzliche Situation oder, das mir diese Situation anfing zu gefallen. Während meine Bekannte aufschaute sah Sie meine Erektion und sagte zu mir:“ Das gefällt Dir wohl, etwas zu sehen aber es nicht zu bekommen?“ Nachdem Sie mir den Knebel heraus genommen hatte antwortete ich mit einem Ja und schon setzte es eine heftige Ohrfeige mit dem Kommentar: „Ja, Herrin heißt das für Dich wenn Du mehr möchtest.“ Während Sie aufstand fragte Sie mich ob ich mehr von Ihr wollte, oder ob ich etwas mit Ihr anfangen wolle. Brav und wie aus de Pistole geschossen beantwortete ich Ihre Frage positiv. Plötzlich ging Sie zum Kleiderschrank und kramte einige Strumpfhosen heraus. Danach verschwand Sie in der Küche und kam mit einer Schere wieder zurück. Ich fragte mich was Sie wohl vorhatte. Meine Bekannte nahm eine von den Strumpfhosen und schnitt den Mittelteil des Höschens heraus. Danach öffnete Sie das Schloss und nahm mir die Handfesseln ab worauf ich die zerschnittene Strumpfhose bekam um Sie mir über den Kopf zu ziehen. Sie half mir meinen Kopf durch das Loch zu ziehen, da ich zunächst meinen Kopf in eines der Beine stecken wollte. Da sollten jedoch die Arme hinein, so das ich die Hose wie einen Pullover anhatte. Anschließend wurden meine Hände wieder, wie vorher schon auf dem Rücken fixiert. Alsdann folgte die nächste Strumpfhose, in der meine fixierten Arme verschwanden. Das 2te Bein zog meine „Herrin“ über meinen Kopf, so das meine Arme und auch mein Oberkörper in Nylon gefasst waren. Zu meinem Entsetzen musste ich mich auf Ihr Bett legen damit Sie mir eine weitere Strumpfhose ganz normal anziehen konnte. Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein, denn so hätte ich ja noch laufen können und um das zu verhindern wurden meine beiden Beine in Strumpfhosen-Bein gezwängt. So verpackt musste ich mich vor Ihr Bett legen während Sie den Ansatz machte sich ins Bett zu legen und zu schlafen. Da ich mehr von dieser faszinierenden Frau wollte durfte ich die Nacht in einer für mich ungewohnten Lage und Bekleidung vor Ihrem Bett verbringen. Die Nacht nahm für mich kein Ende, denn ich machte kaum ein Auge
zu. Diese Situation und die strammen Fesseln, das alles war für
mich neu und machte mich doch Neugierig auf mehr. Am morgen, als Sie
erwachte, löste Sie meine Fesseln und kommandierte mich ins Bad,
wo ich sämtliche Körperbehaarung zu rasieren hatte. Ich wandte mich um und ging wieder in die Küche um meine Bekannte
zu fragen wo meine Sachen sind. Sie antwortete nur knapp:“Die liegen
doch auf dem Bett“. Ich stammelte, daß dort nur ein BH, emeine
Sachen sein, denn ich hätte doch Zeit und wollte etwas von Ihr.
So ging ich wie ein begossener Pudel wieder ins Schlafzimmer und setzte
mich zunächst auf Bett um mir alles noch mal genau durch den Kopf
gehen zu lassen. Als ich alles vorbereitet hatte wollte ich mich mit an den Tisch setzen,
was Sie mir aber mit der Begründung das Zofen nicht mit Ihr am Tisch
sitzen dürfen verbot. |