Die erste Lektion

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Vor ca. 7 Jahren traf ich zufällig die Freundin eines Bekannten beim Einkaufen. Während wir durch die Gänge des Geschäftes gingen unterhielten wir uns und Sie erzählte mir, daß Sie nunmehr die Ex-Freundin meines Bekannten sei. Im weiteren Gespräch lud Sie mich zu sich auf einen Kaffee ein.
Ich nahm mir vor die Einladung anzunehmen und fragte Sie wann ich denn zum Kaffee zu Ihr kommen dürfte. Jederzeit antwortete Sie mir damals.

An der Kasse trennten sich unsere Wege nachdem wir unsere Telefonnummern ausgetauscht hatten. Die Einladung ging mir nicht mehr aus dem Kopf, zumal ich damals an einem Punkt war, an dem man kaum noch hätte tiefer fallen können.
Zunächst telefonierten wir meist Abends miteinander und redeten über „Gott und die Welt“ unteranderem vertrauten wir uns auch einige Dinge an, die nicht jeder hören sollte. So erzählte ich unter anderem auch, daß ich früher im Winter auf den Baustellen immer Strumpfhosen trug. Am Abend als wir uns für den nächsten Tag verabredeten, sagte Sie mir zum Abschluss ich solle mir Zeit mitbringen und nicht so wie einst auf eine halbe Stunde nur vorbei kommen. Diese Voraussetzung war nicht viel verlangt für jemanden der nichts mehr hatte wie Zeit.
Am nächsten Tag machte ich mich Nachmittags auf den Weg zu meiner Bekannten, ich war wahnsinnig aufgeregt. Als ich vor Ihrer Tür stand schien mein Herz zu rasen, denn was mich wirklich erwarten würde wusste ich damals noch nicht. Sie bat mich herein und wir gingen ins Wohnzimmer wo ich es mir auf dem Sofa bequem machte.
„ Dafür das erst einige Male hier warst fühlst du dich aber schon wie zu Hause, oder wie sehe ich das?“ fragte Sie mich. Ich muss gestehen, daß mich diese Frau bei meinen früheren kurzen Besuchen schon faszinierte und ich mich wirklich wie zu Hause fühlte. Sie setze sich nachdem Sie uns den Kaffee geholt hatte mit geringem Abstand neben mich und wir kamen ins Gespräch.

Irgendwann mitten in der Nacht fragte Sie mich wie viel Zeit ich denn hätte und ich sagte nur, das ich alle Zeit der Welt hätte, denn zu diesem Zeitpunkt war ich leider Arbeitslos. Das wäre sehr gut erwiderte Sie mir. Während wir redeten rückte Sie etwas näher an mich heran und auf einmal hielt Sie meine Haare fest in Ihrer Hand. „Wirst Du auf mich hören wenn ich Dir etwas sage“ fragte Sie mich mit barscher Stimme. Mein Herz raste und ich fand dafür keinerlei Erklärung, also antwortete ich auf meine freche Art „Kommt drauf an was ich gesagt bekomme“.
Sie gab mir mit einem Befehlston zu verstehen, das ich mich entkleiden sollte und Ihr dann in das Schlafzimmer folgen sollte. Wann hat man schon einmal so eine Chance dachte ich und tat was mir gesagt wurde.
Im Schlafzimmer angekommen dauerte es einen kleinen Moment bis ich etwas erkennen konnte und so hörte ich schon Ihre Stimme die mir sagte ich zu Ihr kommen und mich vor Ihr hinknien. Sie zog meinen Kopf zwischen Ihre Schenkel wo ich meine Zunge spielen lassen wollte. Doch plötzlich bekam ich eine Ohrfeige, wie ich Sie seit meiner Kindheit nicht mehr bekommen hatte. Als ich meine Hände wandern lies um Sie zu streicheln setzte es die nächste Ohrfeige mit dem Kommentar das von berühren nicht die Rede war.

Wozu knie ich dann zwischen Ihren Beinen fragte ich mich während Sie plötzlich meine Arme auf meinen Rücken schob und meinen Kopf zwischen Ihren Füßen auf den Boden drückte. Geschickt legte Sie mir im dunkel lederne Handfesseln an, wobei ich auf einmal ein leises Klicken hören konnte. Diese Geräusch stammte von einem Schloß womit die Fesseln verschlossen wurden. „Da Du genügend Zeit mitgebracht hast wirst Du noch einige Zeit bleiben können und lernen auf mich zu hören und bevor Du Widerworte gibst habe ich noch etwas für Dich“, herrschte Sie mich an, während Sie mir eine Strumpfhose in den Mund steckte. Damit Diese auch an Ihrem Platz blieb wurde Sie mit Klebeband fixiert. So verpackt kniete ich vor dem Bett meiner Bekannten, die es sich breitbeinig auf dem Bett bequem machte um zu lesen.

Da saß bzw kniete ich vor dem Bett einer Frau. Ich weiss nicht mehr was für mich schlimmer war, diese plötzliche Situation oder, das mir diese Situation anfing zu gefallen. Während meine Bekannte aufschaute sah Sie meine Erektion und sagte zu mir:“ Das gefällt Dir wohl, etwas zu sehen aber es nicht zu bekommen?“ Nachdem Sie mir den Knebel heraus genommen hatte antwortete ich mit einem Ja und schon setzte es eine heftige Ohrfeige mit dem Kommentar: „Ja, Herrin heißt das für Dich wenn Du mehr möchtest.“

Während Sie aufstand fragte Sie mich ob ich mehr von Ihr wollte, oder ob ich etwas mit Ihr anfangen wolle. Brav und wie aus de Pistole geschossen beantwortete ich Ihre Frage positiv. Plötzlich ging Sie zum Kleiderschrank und kramte einige Strumpfhosen heraus. Danach verschwand Sie in der Küche und kam mit einer Schere wieder zurück. Ich fragte mich was Sie wohl vorhatte. Meine Bekannte nahm eine von den Strumpfhosen und schnitt den Mittelteil des Höschens heraus. Danach öffnete Sie das Schloss und nahm mir die Handfesseln ab worauf ich die zerschnittene Strumpfhose bekam um Sie mir über den Kopf zu ziehen. Sie half mir meinen Kopf durch das Loch zu ziehen, da ich zunächst meinen Kopf in eines der Beine stecken wollte. Da sollten jedoch die Arme hinein, so das ich die Hose wie einen Pullover anhatte. Anschließend wurden meine Hände wieder, wie vorher schon auf dem Rücken fixiert. Alsdann folgte die nächste Strumpfhose, in der meine fixierten Arme verschwanden. Das 2te Bein zog meine „Herrin“ über meinen Kopf, so das meine Arme und auch mein Oberkörper in Nylon gefasst waren. Zu meinem Entsetzen musste ich mich auf Ihr Bett legen damit Sie mir eine weitere Strumpfhose ganz normal anziehen konnte. Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein, denn so hätte ich ja noch laufen können und um das zu verhindern wurden meine beiden Beine in Strumpfhosen-Bein gezwängt. So verpackt musste ich mich vor Ihr Bett legen während Sie den Ansatz machte sich ins Bett zu legen und zu schlafen. Da ich mehr von dieser faszinierenden Frau wollte durfte ich die Nacht in einer für mich ungewohnten Lage und Bekleidung vor Ihrem Bett verbringen.

Die Nacht nahm für mich kein Ende, denn ich machte kaum ein Auge zu. Diese Situation und die strammen Fesseln, das alles war für mich neu und machte mich doch Neugierig auf mehr. Am morgen, als Sie erwachte, löste Sie meine Fesseln und kommandierte mich ins Bad, wo ich sämtliche Körperbehaarung zu rasieren hatte.
Während ich mich rasierte verschwand Sie und ich war gespannt was als nächstes passieren würde. Als ich fertig war ging ich, mit meiner Strumpfhose bekleidet zu meiner Bekannten in die Küche. Sie hatte ein lächeln im Gesicht als Sie mir zu verstehen gab, daß ich ins Schlafzimmer gehen sollte um mich anzuziehen. So ging ich also ins Schlafzimmer um mich zu bekleiden, doch da kam auch schon der nächste Schreck.
Wo waren meine Sachen?

Ich wandte mich um und ging wieder in die Küche um meine Bekannte zu fragen wo meine Sachen sind. Sie antwortete nur knapp:“Die liegen doch auf dem Bett“. Ich stammelte, daß dort nur ein BH, emeine Sachen sein, denn ich hätte doch Zeit und wollte etwas von Ihr. So ging ich wie ein begossener Pudel wieder ins Schlafzimmer und setzte mich zunächst auf Bett um mir alles noch mal genau durch den Kopf gehen zu lassen.
Ich merkte wie mich diese neue Situation reizte, das Unbekannte und Ungewisse, aber auch wie es sich anfühlt in „solchen“ Kleidungsstücken herum zu laufen. So zog ich mich doch an, ich war so verblüfft, das ich nicht mitbekam, das meine Bekannte im Türrahmen stand und mich beobachtete. „Beeil dich, ich will mein Frühstück haben“, trieb Sie mich an. Ich versuchte mich zu beeilen um wieder in die Küche zu gelangen, wo ich mich direkt daran machte den Frühstückstisch zu decken.

Als ich alles vorbereitet hatte wollte ich mich mit an den Tisch setzen, was Sie mir aber mit der Begründung das Zofen nicht mit Ihr am Tisch sitzen dürfen verbot.
So zog sich der ganze Tag in die Länge während ich alle möglichen Arbeiten für Sie im Haushalt zu erledigen hatte. In einem mir fremden Haushalt in so einem Outfit zu arbeiten erzeugte gewiss ein etwas komisches Gefühl, doch ich bin nicht der Typ Mensch der nicht zu dem steht was er sagt. Und so machte ich brav meine Arbeit als TV Zofe meiner ersten Herrin.

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