| Zur Schwanzzofe erzogen, Teil 2 © Chinesisch Die Vorbereitung Zeit ist etwas faszinierendes. Für manch einen kann sie nicht schnell genug vergehen, für andere wiederum scheinen ein paar Sekunden das Synonym für Ewigkeit zu bedeuten. Klarer Fall das dies von den jeweiligen Situationen abhängt. Auch für ihn wurde der Faktor Zeit mit jeder verstrichenen Minute immer vordergründiger. Warum dies so war ? Nun, er hatte weiche, leicht zitternde Knie, einen ziemlich hohen Puls, er war ganz offensichtlich sehr erregt und äußerst nervös. Er erlebte also eine äußerst intensive Situation. Aber welcher Mann wäre das etwa nicht gewesen, in ihrer Gegenwart und noch dazu komplett bis auf das Feinste und kleinste Detail komplett aufgerüscht ? Was bis dato passiert war ? Nun, das lässt sich schnell erzählen. Die beiden hatten sich letztendlich wirklich getroffen und weil sie sich auf Anhieb sympathisch waren dauerte es nicht lange bis es zu diesem zweiten Treffen kam. Der feine Unterschied des zweiten Treffens lag darin, das nunmehr die
Rollen klar verteilt waren. Lady und Püppchen. So einfach war das. Und sie hatte es genossen, seine Verwandlung, seine Feminisierung schön lange hinzuziehen und ihm zwischen durch immer weiter und immer wieder seine neue, ihr untergeordnete Rolle an zu erziehen. Er kniete nun im Zimmer vor ihr wie so oft in den letzten Stunden auf
dem Teppichboden, den Blick gesenkt, eine schwarze mittelgroße
Handtasche in seinen mit schwarzen Spitzenhandschuhen versehenen Händen. Also noch mal, klang ihre Stimme dominant durch den Raum. Warum nimmst
Du eine Handtasche mit ? Ihre rechten Fingerspitzen schoben seine hohen Kragenrüschen sanft
beiseite und legten sich unter das gut geschminkte und gerougte Kinn. Sein Ja war kaum zu hören. Was ? klang es lauter. Ich habe Dich
nicht verstanden ! Ja, dieses Mal etwas lauter. Und ? sie schien langsam
wieder sehr sauer zu werden. Ja was ? Sie drehte sich um und rauschte in ihrem langen schwarzen Rock, dem
tollen Korsett und der Gothik Bluse ins Badezimmer. Schminken musste
sie sich ja auch noch. Er begab sich in die Küche, raschelnder Weise. Unter den drei Unterröcken seines schwarzen, knielangen Rüschenkleides hatte sie ihn noch in ein zweilagiges Petticoat gesteckt welches nun unter dem glatten Stoff geräuschvoll hin und her ging. Das schwarze Oberbrustkorsett hatte sie ihm langsam und unerbittlich
komplett zugeschnürt, sein Bitten und Flehen war komplett vergebens
gewesen. Und ihre Stimme, als sie ihm kurz angebunden das Verknoten der
Schnüre in seinem Rücken ankündigte lies ihn jetzt noch
erschauern. Als er ihren Tee aufgoss spürte er immer wieder den sanften aber
deutlich Druck seiner langen, künstlichen Fingernägel. Der
dunkle, leicht glitzernde Lack gefiel ihm sehr. Sie hatte ihn wirklich perfekt geschminkt. Sehr betont und kräftig,
ein mondänes Abendmakeup, welches aber in keinster Weise nuttig
wirkte. Und, es liefen wieder Schauer über seinen Rücken und ein verklärtes
Seufzen entfloh seinen geschminkten Lippen, sie hatte ihm Stück
für Stück seine Augenbrauen komplett gezupft. Selten hatte
ihn etwas so erregt. Anstatt seiner stolzen Augenbrauen hatte er nun zwei dünne, schön gezeichnete Augenbrauenstriche. Er spürte seine aufgeklebten Silikonbrüste unter den Korsettkörbchen, gut eingepackt in seinen schwarzen BH und schaute zu ihnen herunter. Sein voluminöser Rockteil wippte leicht und raschelte wieder über das Petticoat. Oh Gott, er war nun ihr Püppchen, unausweichlich. Und er wollte genau das und nichts anderes sein. Raschelnd drehte er sich wieder zum Herd um, stellte alles auf ein Tablett und ging mit Ladys Tee ins andere Zimmer wo er sich mit dem Tablett in der Hand wieder auf seinen Platz auf dem Teppich langsam und vorsichtig hinkniete. Sie war noch im Badezimmer. Er sah auf seine Damenarmbanduhr. 19.15 Uhr. Die Zeit, sie schien zu rasen und gleichzeitig unendlich langsam zu verstreichen. Es gab kein oben und kein unten mehr, kein Gestern und kein Morgen. Es gab nur noch die Lady und ihr Püppchen. Er zitterte kurz vor Unsicherheit und Angst, und es gab noch ein öffentliches chinesisches Restaurant in einem Nachbarort, ein Restaurant mit vielen Menschen, mit vielen normalen Menschen die ihn in nicht ganz einer Stunde alle sehen und erleben würden als ihr Püppchen. Würde er nicht schon knien, so wäre er jetzt wohl ganz sicher umgefallen. O Gott, sie würde ihn vorführen. Hatte ja auch alles Recht dazu, denn wer führt nicht gern sein Eigentum vor ? Unbemerkt hatte sie sich hinter ihn gestellt. Er erschrak. Stell das Tablett ab und dreh Dich um, wies sie ihn an. Er tat wie befohlen und drehte sich auf Knien so schnell das eng geschnürte Korsett ihm das erlaubte zu ihr um. Sie war fantastisch geschminkt. Sie war perfekt. Und er war maßlos stolz auf seine hübsche Lady. So, mein Püppchen, bevor Du Deine Handtasche weiter packst…………….,
ohne weiter Worte zog sie langsam den langen Reißverschluss ihre
Rockes hoch und stellte sich leicht breitbeinig vor ihn hin, küsst
Du mich. Meine Lippen warten schon auf Dich. Oh, sie duftete, und er durfte ihre Lippen küssen, es rauschte
ihn seinem Kopf. Ihre rasierte weibliche Pracht streckte sich ihm entgegen. Viel gönnte sie sich nicht. Herrisch befahl sie ihm sich seine Lippen nachzuziehen und die Schminke aufzubessern. Die Zeit rannte wie ein Spitzensportler. Ohne dass er sich versah stand
die Lady in ihrem schicken, bodenlangen Domina Ledermantel wieder vor
ihm. Ihre abschließende Prüfung schien sie gnädig zu stimmen. Die Handtasche hatte ihrer strengen Begutachtung standgehalten. Zum ersten Male seit vielen Stunden klang ihre Stimme etwas weicher, ja gerade schon liebevoll und besorgt. So, meine Hübsche, Du wirst es überleben, ganz bestimmt sogar. Also, auf die Stöckel, fertig los. Die Wohnungstür schloss sich hinter ihnen. Das Restaurant Auf dem Parkplatz zerrte der steife Herbstwind an ihren Haaren. Seine
Perücke saß perfekt, die Lady hatte ihre blonde Mähne
dominant zum einen Pferdeschwanz nach hinten geflochten. Dienstbeflissen umrundete er den eigens für dieses Wochenende angemieteten
Beetle und öffnete seiner Gebieterin die Beifahrertür. Als
sie es sich in ihrem schicken Ledermantel auf dem Sitz bequem machte
schloss er bedächtig die Tür. Von seiner rechten Seite kam ihre Stimme aus dem Dunkel langsam zu ihm herüber, und ?, willst Du nicht den Wagen starten ? Ich habe Hunger…………, und, nach einer kleinen Pause, förmlich sah er ihr Schmunzeln, …………….mein Püppchen. Nervös und mit fliegenden Fingern und drückenden Fingernägeln fuhr er los. Die Strecke war einfach. Es ging aus dem Ort heraus und über eine Landstraße immer gerade aus durch einige Dörfer rund 40 Kilometer in ein anderes Örtchen mittlerer Größe. Direkt hinter dem Ortseingang wurde der ausgesuchte Chinese in der Windschutzscheibe
immer größer. Der Parkplatz war ziemlich voll, Freitagabend,
20.00 Uhr, bestimmt war jeder Platz besetzt, so hoffte das Püppchen
insgeheim. Das Geräusch von Leder. Die Lady hatte sich zum Püppchen hingedreht
und ihm den Handrücken an die rechte Wange gelegt. Süffisanter
ging es nicht mehr, ich habe vorsichtshalber einen Tisch für uns
reserviert, wäre doch zu schade wenn wir keinen Platz bekämen
und wieder gehen müssten. Gemäß Anweisung ging das Püppchen die wenigen Treppen bis zum Eingang des Restaurants auf ihren hohen Absätzen mit einem lauten Klack Klack hoch und öffnete der Lady die Tür. Drinnen war es voll, bis auf eine Handvoll Tische war das Lokal voll besetzt. Mehrere Kellnerinnen und Kellner liefen emsig umher. An einer kleinen Theke standen mehrere Takeaway Kunden. Die Tür schloss sich in ihrem Rücken unwiderruflich, so unwiderruflich wie sich eine Tür zum Hinrichtungsraum schließen würde. Einer der Takeaway Kunden, eine grobschlächtiger Kerl in einem Trainingsanzug und dicker Winterjacke drehte sich zu ihnen um. Fast augenblicklich fiel seine Kinnlade herunter, nahezu zeitgleich stieß er seinem Kumpel den Ellenbogen derb in die Seite. Dem Püppchen kam es so vor wie beim Dominospiel der Holländer,
Köpfchen für Köpfchen drehte sich zu ihnen herum. Wäre
die Camouflage nicht so gut und deckend gewesen, so wäre das Rot
des Püppchenkopfes noch tiefer als das der japanischen Abendsonne
gewesen. Unter den Blicken des ganzen Universums nahm er ihnen die Mäntel
ab und führte beide Damen mit ihren Handtaschen an den reservierten
Fenstertisch in der Ecke. Sie rückte ihrer Herrschaft den Stuhl zurecht und setzte sich dann
nach einigem hin und her mit den voluminösen Röcken dann gegenüber
hin. Und wahrhaftig, das enge Korsett, das Parfüm, die Haarsträhnen die in die Augen hingen und am Lippenstift klebten, die Rüschen, die Stiefel, der Schmuck, die Öffentlichkeit, all das war mega geil. Aber noch geiler war ihr Gegenüber, ihre Lady, ihre stolze Besitzerin. Strenge Augen schauten sie prüfend an, ihre Herrin schien zufrieden zu sein. Sie bestellten und redeten. Das Püppchen vergaß mehr und mehr die anderen Leuten, die sie nach wie vor beide anstarrten und sich deswegen den Hälse fast ausreckten und ihr Essen kalt werden ließen. Zwei Tische weiter saß eine 6er Gruppe, alles Frauen um die vierzig. Zwei schauten nur noch und schienen sich immer mehr zu faszinieren. Eine der beiden trug ein schickes dunkles Outfit aus einem glatten Technomaterial. Nach der Hauptspeise lehnte sich die Lady entspannt und immer noch sehr zufrieden zurück. Ihre Worte drangen zum Püppchen herüber, deren Bedeutung begriff es aber erst nach einiger Zeit. Es sollte in den nächsten Minuten aufstehen und zur Damentoilette gehen, natürlich mit Handtasche. Die Order Make Up auffrischen war unmissverständlich. Sofort setzte höchste Nervosität ein. Die Oberlippe zuckte öfters. Es nahm allen Mut zusammen und stand langsam auf. Wie Radarantennen richteten sich die noch verbliebenen Kundenaugen auf sie. O Gott, die Toilette der Damen war genau in der anderen Ecke des Lokals, das Püppchen musste an mehreren Tischen vorbei, die meisten noch besetzt. Als es an dem Damentisch vorbei kam ertönte es laut und deutlich, na Hübsche, willst Du Dich nicht zu uns setzen ? Der ganze Tisch lachte. Nach einer Ewigkeit schloss sich die Toilettentür hinter ihr. Die
Toilette war leer. Sofort ging sie in eine Kabine. Hier, ganz allein
für sich legte sich die Nervosität und machte unbändiger
Erregung platz. Wäre nicht der dicke Stoff des schwarzen Wolford
Bodys gewesen, so wäre bestimmt etwas ganz groß geworden. Oh mei, es kommt jemand. Absätze klackerten, dann, direkt vor ihrer Tür eine Stimme, eine sehr bekannte Stimme, hier, zieh das an und komm wieder heraus. Zeitgleich flog ein Beutel über die Kabinentür zum Püppchen hinein. Im Beutel war ein Dildogürtel aus dickem, festen, schwarzen Leder mit einem aufmontierten Analdildo mittlerer Größe, ebenfalls schwarz. Mühsam und unter viel Rascheln zog es den Gürtel an und verschloss ihn. Der Dildo steckte nun sicher im After. Die Erregung war mittlerweile so gigantisch das es keine Spur mehr von Nervosität gab. Selbst die Radaraugen dort draußen konnten nicht mehr schrecken. Beinahe hätte es den leeren Beutel der Lady in der Kabine vergessen. Es öffnete die Kabinentür just als eine der Frauen des Damentisches
hereinkam. Sie trug einen langen bauschigen Rock aus Mikrofaser und eine
dazu passende Hüftjacke mit weit geschnittener Kapuze, ebenfalls
anthrazit grau. Ein dicker schwarzer Pullover mit extra langen Bündchen
sowie mega hohem Rollkragen lugte unter der Jacke hervor. Darf ich Dich was fragen ? Es nickte, sagte aber nichts. Das sieht einfach
super aus, was Du da trägst, geiles Outfit. Leise ertönte ein
Dankeschön. Es nickte wieder, dieses Mal heftiger. Na siehst Du. Und weißt
Du was ? Es schüttelte den Kopf. Guck mal hier, mit diesen Worten
zog die Frau ihren dicken schwarzen Rollkragen mit beiden Händen
nach unten, darunter schimmerte ein breiter Metallhalsreif aus blankem
Silber, vorne war ein Ring eingearbeitet. Das Püppchen entschwand und genoss den vom Dildo begleiteten Gang zum Tisch sehr. Sie blieben noch eine gute halbe Stunde, dann wollte die Lady nach Hause. Sie parkte den Beetle geschickt in der Tiefgarage vom Hotel ein. Kaum war das sonore brummen des Motors verstummt, drehte sich die Lady ihrem Pueppchen zu. Na, meine Süsse, in Deinen Rueschen und dem Mäntelchen ? Willst
Du nicht langsam mal aussteigen und mir endlich die Tür aufmachen,
ganz wie es sich gehört ? |