BEAs Träume Teil 2

©


Ich war in der Aufmerksamkeit aller, sozusagen der Mittelpunkt, in mir kam ein Gefühl der Freude auf, hatte ich es mir nicht immer in meinen Träumen so vorgestellt? Nun war es endlich so weit, mit jedem Schlag und jedem Tritt, wurde ich immer mehr erregt, ein Ende wäre jetzt schrecklich, meine Geilheit trieb mich durch die Reihen, jeden Moment musste ich explodieren, ich spürte diesen Druck in mir, hoffentlich machen Sie weiter, bis es mir kommt, ja so unendlich kommt, das ich auslaufe. Und dann spürte ich, wie sich mein Saft den Weg in die Freiheit erkämpfte, ich konnte mich nicht mehr halten, in mir explodierte ein Vulkan, und alle konnten es sehen, es war nicht zu verbergen. Es war eine kurze Stille in dem Raum, als ob alle darauf gewartet haben, es ist eine Strafe und jetzt das du geile Schlampe, Elvira schrie mich an, das hat dir wohl gefallen du Schwanzzofe, erst ein Weib sein wollen und dann bei jeder Gelegenheit abspritzen. Das werde ich in den Griff bekommen, noch schneller als es dir lieb ist. Annette kam mit einer Kopfkette, an deren Ende Karabinerhaken waren mit den Worten, jetzt sollten wir die Zofe zum Trinken vorbereiten, die hat doch bestimmt schon Durst, Sie hängte einen Haken an meinem Hinterkopfgeschirr ein, dadurch wurde mein Kopf nach hinten gezogen, ich musste zwangsweise an die Decke schauen, so das sie das andere Ende der Kette am Rücken entlang in die Öse am Dildo einhängen konnte. Damit war es mir nur möglich an die Decke zu schauen, sonst bekomme ich in meinem Darm den Dildo unangenehm aktiv zu spüren. Jemand nahm die Leine von meiner Trense und führte mich unter einen WC-Deckel, dort wurde die Trense fixiert, so dass ich das Loch über mir sehen konnte. Elvira schob von oben einen durchsichtigen Trichter in meinen Mund, so wer hat etwas Natursekt für unsere Zofe? Sie setzte sich sogleich auf den Trichter, damit es dir mehr Spaß macht haben wir einen durchsichtigen Trichter genommen, dann kannst du dir gleich merken wie unsere Muschi aussieht, es wird dich wieder aufgeilen. Deine Zunge darf sich schon freuen, das alles was du jetzt siehst wird sie bald reinigen und wir werden ihr lernen, was eine Frau liebt, aber vergiss nicht zu trinken, du hast doch bestimmt Durst. Und schon ließ sie ihren warmen Sekt direkt in meinen Schlund laufen, ich konnte nur schlucken, in meinem Mund war alles so angespannt, das ich diese Wohltat in mir aufnehmen musste. Als sie fertig war, gab es keine Ruhe, schon setzte sich Annette in Position und spendete mir ihren warmen Tee. Jetzt wurde es langsam zuviel für mich und ich wollte mich bemerkbar machen, das es nicht mehr geht, aber es gab kein Erbarmen, ich hatte drei Herrinnen und keine wollte auf ihr Recht verzichten, also setzte sich die dritte und lies ihren Saft direkt in meinen Rachen einlaufen, ich konnte nur schlucken, wie es sich für eine Zofe gehört. Die drei freuten sich, es ist ja alles rein gegangen, wer hätte das gedacht? Nun weißt du wo du hingehörst und wie wertvoll du uns bist, du hast jetzt das Beste von uns bekommen und bist dadurch zu unserer Zofe aufgestiegen. Sie machten mich los, und nahmen mir das Pferdegeschirr ab, die Ketten an den Armen wurden verlängert, damit ich den Tisch decken und sie bewirten kann. Die Ketten waren aber so kurz, ich konnte mir nicht in das Gesicht fassen, Birgit sagte nur, sonst verschmierst du nur dein schönes Make Up.

Jemand ließ etwas Luft aus meinem Gummianzug, damit ich mich besser bewegen kann. Ich stöhnte, na endlich, aber schon bekam ich zwei schallende Ohrfeigen, na was ist denn das? Brauchst du wieder einen Knebel, hast du noch nichts dazugelernt? Ich sagte gleich Danke Herrin, du bist so zu mir. Annette hatte schon einen Spaßknebel in der Hand, der mir auch sogleich eingeführt und am Kopf gesichert wurde. Genussvoll drückte sie meine Backen auf den Knebel und pumpte ihn langsam auf, bis sie spürte, jetzt füllt er den ganzen Mund aus und die Backen sind am äußersten Anschlag. Ach wie gut du jetzt aussiehst, so mit den aufgeblasenen Backen, kannst du den Mund nicht mehr so voll nehmen, bemerkte sie voller Freude. Jetzt erst als ein Schlauch mit einem Trichter in den Knebel befestigt wurde bemerkte ich das Loch. Es war ein Loch, quer durch den Knebel, der es jedem erlaubte mich zu füttern. Der Trichter wurde so am Kopfgeschirr befestigt, das jeder bequem etwas reinleeren konnte, was für mich bestimmt war, es gab keine Möglichkeit es zu verweigern, ich konnte es nur brav runterschlucken.
So nun haben wir unseren Spaß mit dir, jetzt darfst du alles trinken, was wir dir gönnen, und du kannst dir überlegen, ob du ihn für immer haben möchtest. Wollen wir doch gleich testen, ob du verstanden hast wie das funktioniert, und schon wurde der Trichter gefüllt, ich begann sofort wild zuschlucken, es blieb mir nichts anderes übrig. Na prima, du bist ja immer noch sehr durstig, mit einem Lachen schickte sie mich an die Arbeit.
Ich stolperte los, und spürte meine Hilflosigkeit, durch die Fußketten, die Eingeschränktheit der Hände und den dicken aufgeblasenen Knebel im Mund, der Dildo machte mir immer mehr zu schaffen er saß tief in mir und jetzt durch die Bewegungen, hätte ich ihn am liebsten raus gestoßen, er war gut fixiert. Habe ich mir das alles selber zuzuschreiben, oder vielleicht doch nicht? In dieser Situation, herrschen andere Gesetze, man ist brav und tut was einem aufgetragen wird. Beim Tisch decken gab es noch verschiedene Anregungen, die von mir befolgt werden mussten, jedes Gedeck musste exakt zu einander passend ausgerichtet werden, sonst gab es gleich die Gerte zu spüren, Jeder war aufgefordert mich sofort zu züchtigen, wenn scheinbar etwas nicht in Ordnung ist. Ich tat alles, was mir aufgetragen wurde, bediente alle wie gewünscht, und spürte um so mehr ich das Spiel mitspielte, umso weniger traf mich die Gerte. Am Ende der Tafel gab es keine besonderen Vorfälle, ich hatte begriffen, dass eine Zofe ihren Dienst gerne tut. Immer wieder wurde etwas in meinen Trichter geleert, das war die Aufforderung es sofort auszutrinken, denn ich musste so lange stehen bleiben, bis ich es ausgetrunken hatte, jeder hatte seine Freude daran, wie ich hilflos und ohne Widerrede alles in mir aufnehme. Es erregte mich schon wieder, allen so ausgeliefert zu sein und im Mittelpunkt zu stehen. Ich hatte keine andere Wahl und gewöhnte mich sehr schnell daran, aber plötzlich verspürte ich meine Blase, die sich bemerkbar machte, Wie soll ich jetzt zu erkennen geben, dass ich ein persönliches Bedürfnis habe, ich konnte nicht reden und alleine auf die Pipibox, ging auch nicht, ich war ja total mit Schlösser gesichert. So musste ich also zur Birgit und versuchte ihr ein Zeichen zu geben, sie wollte mich nicht verstehen, sondern leerte gleich noch mehr in meinen Trichter. Dann versuchte ich es bei Elvira, aber auch sie hatte nur eins im Sinn freudig meinen Trichter zu füllen. Als ich den Trichter wieder geleert hatte, bekam ich noch rasch zwei Befehle, die ich unverzüglich auszuführen hatte.
Dann fragte Elvira wird die Zofe noch gebraucht, Niemand antwortete, nah siehst du jetzt sind alle zufrieden, jetzt kannst du dir auch etwas Ruhe gönnen, sie lächelte mich an, ich freute mich endlich meine Blase entleeren zu dürfen, aber Elvira führte mich in ein Eck ich musste in eine kleine Wanne stehen. Sie war so platziert, das ich der Mittelpunkt von allen war, denn die Stelle konnte von allen genau eingesehen werden. Meine Beine wurden mit einer Spreizstange fixiert, sodass ich die Beine nicht zusammenkneifen konnte. Meine Hände wurden mit einem Seilzug rechts und links vom Körper weggezogen, bis die Kette vom Körper leicht gespannt war. Nun stand ich da, mit voller Blase fixiert, so das ich nicht fortlaufen konnte, sondern leicht breitbeinig mit ausgebreiteten Armen. Ich wollte protestieren, aber wie denn in meinem Mund steckte der Trichter, und bewegen konnte ich mich nur so, das die Glöckchen sofort ihren Ton anstimmten. Elvira füllte lachend meinen Trichter auf, damit du uns nicht verdurstest. Ich musste sofort wieder schlucken, und selbst bei dieser kleinsten Bewegung fingen meine Glocken an melodisch zu klingen. Elvira lachte, jetzt wirst du uns gleich etwas vorspielen, deine Blase ist voll, um dem Druck auszuweichen fängt dein Körper an sich zu bewegen und die Glöckchen werden ihr Lied spielen. Ich dachte du Miststück, den Gefallen tu ich dir nicht. Sie füllte nochmals den Trichter und ging. So stand ich nun da, der Druck wurde immer größer, was soll ich tun, ich spürte, wie ich von allen beobachtet wurde, Ich begann mich zu recken, denn der Druck auf meiner Blase war jetzt so stark, das mein Körper ihm ausweichen wollte, als mein Körper wie von selber mit diesen Bewegungen anfing, begannen meinen Glöckchen sich zu melden, das war für alle das Zeichen, jetzt geht der Spaß gleich los und sie drehten sich alle zu mir. Die Spannung war groß, wie lange wird es dauern, bis der Druck so groß ist, dass wir den Überdruck an ihren Beinen sehen?
Die Qual wurde immer größer, ich konnte die Glöckchen nicht mehr hören, denn nun vergaß ich den Druck nachgebend alles, es war soweit, die Blase hatte gesiegt, ich laufe jetzt aus. Oh wie peinlich, ich kann mein Pipi gleich nicht mehr halten und stehe jetzt voll im Mittelpunkt, und schon lief alles aus mir raus, die warme Flüssigkeit suchte sich ihren Weg in die Freiheit, sie sickerte der Strumpfhose folgend nach unten aus meinem Gummisack in die Schuhe und wurde in der Wanne aufgefangen. Oh war das peinlich, ich bin ganz rot angelaufen. Alle klatschten Beifall, kleine Mädchen müssen sich doch nicht schämen, das kann jeder Mal passieren, wenn man keine Windel hat. Ich wusste nicht, wie es jetzt weitergehen sollte. Sie ließen mich eine Weile stehen und füllten immer wieder meinen Trichter. Bis der Kampf von neuem begann und durch meine Glöckchen für alle verkündet wurde. Plötzlich war mir alles egal und ich lies es laufen, wenn ich das Gefühl hatte es sollte sein.

Nun war es an der Zeit, zu duschen denn Elvira erlöste mich aus der Lage. sie machte die Schlösser auf , jetzt konnte ich mich wieder frei bewegen, du gehst jetzt zum Duschen, räumst die Sachen alle zum Waschen hin, wir werden dich, wenn es so weit ist aus dem Ruheraum holen. Ich tat wie mir befohlen, nach dem ich alles ordnungsgemäß erledigt und geduscht hatte, begab ich mich in den Ruheraum auf das Bett und schlief ein.
Das Öffnen der Tür riss mich aus dem Schlaf. Meine drei Herrinnen betraten den Raum, sie waren alle gleich angezogen, schwarze Schnürstiefel mit mind. 10 cm hohen Absätzen, Halterlose schwarze Naht Strümpfe, und ein sehr kurzer Ledermini, ich konnte liegend unter die Röcke direkt ihren rasierten Bereich sehen, sofort gab sich mein bestes Stück zu erkennen, es begann zu wachsen, Alle hatten schwarze Mieder an, die Brustwarzen waren frei und wurden mir förmlich zum Anbeißen entgegenstreckt. Die Arme waren in schwarze geschnürte Armstulpen verborgen, jede hatte ein schwarzes, mit Stahlnägel besetztes Halsband um. Die Gesichter waren extrem anregend geschminkt. Ich wurde durch den Anblick so erregt, dass ich gar nicht wusste, wo ich zuerst hinschauen sollte mir schwanden vor Geilheit förmlich die Sinne.

Elvira fragte mich, na du kleine Schlampe, fallen dir jetzt gleich die Augen raus oder was ist mit Dir los? Möchtest du auch in so einem Outfit stecken und von allen begutachtet werden? Ich sagte spontan ja. Ist es dein Wunsch von uns zu unserer Zofe erzogen werden mit allen Konsequenzen? Ich sagte wieder spontan ja, denn ich konnte mir nichts Besseres vorstellen, es muss eine Freude sein, von diesen drei Damen erzogen zu werden. Annette forderte mich auf aufzustehen, mich an den Tisch zu setzen und den Vertrag, den sie dort ausbreitete zu unterschreiben. Ich fing an den Vertrag zu lesen, wurde aber sofort unterbrochen, was soll denn das? Vertraust du uns nicht? Du brauchst nur zu unterschreiben, wie es sich für eine Zofe gehört, sonst sag das du es nicht willst und wir gehen wieder, aber du wirst deine Phantasien nie wirklich durchleben. Ohne weiteres zögern unterschrieb ich auf der letzten Seite, und gab der Annette den Vertrag. Die Damen waren sichtlich erfreut, na sieste, die kleine Schlampe macht doch alles, was wir ihr sagen. Nun werden wir Bea für die Taufe vorbereiten.

Elvira hatte einen Ganzkörper Babyanzug aus durchsichtigem rosa Gummi dabei, sie lachte, nah wie fühlt sich die Zofe vor der Taufe, gefällt dir der Name Bea? Ich sagte gleich Danke Herrin, du bist so zu mir. Das geht ja schon ganz gut, sollen wir dich heute taufen und möchtest du heute zum letzten Mal abspritzen? Spontan sagte ich ja, und Ich sagte gleich Danke Herrin, du bist so zu mir. Wenn das dein Wunsch ist, werden wir dir dabei helfen. Aber jetzt zieh erst mal deinen Babystrampler an. Sie half mir in den hautengen Babyanzug, so das ich mit meinen Beinen gut einsteigen konnte, der Anzug wurde bis an mein Gesäß hochgezogen, Birgit hatte plötzlich eine Spritze in der Hand, sie reinigte eine Stelle am Gesäß, setzte die Spritze an, ich spürte einen Nadelstich und dann das Eindringen der Spritze, was war das fragte ich. Na, das wird dir als Zofe helfen, dann brauchst du nicht mehr onanieren, wenn er schön klein bleibt, oder findest du es toll, wenn das Ding immer im Weg steht? Ich wunderte mich, was soll das schon wieder bedeuten? Aber ich fragte lieber nicht weiter, denn nun waren die Damen dabei, meine Hände in die Fäustlinge die das Armteil abschloss zustecken. Ich musste eine Faust machen, damit ich in die Fäustlinge passte. Dadurch war es unmöglich, meine Finger zu benutzen. Die Fäustlinge wurden mit hellblauen Bändchen zugebunden, es sah ganz neckisch aus, so, jetzt bewege mal deine Finger und versuche den Anzug auszuziehen, ich versuchte es, aber meine Hände waren unbeweglich in den Fäustlingen eingebunden. Elvira setzte sich breitbeinig vor mich hin, und zog mich an den Haaren zwischen ihre Schenkel, der Geruch ihrer Muschi machte mich rasend, sofort fing ich an zu lecken, worauf sie mir noch mehr an den Haaren zog. So du Schlampe, zeig mal was du kannst. Jedes mal, wenn ich kurz auf hörte meine Zunge kreisen zu lassen, bekam ich die Rute von Annette zu spüren, die dadurch meine Erregung steigerte und mich wilder werden lies. Ich konnte meine Hände nicht benutzen, die in den Fäustlingen steckten, mein Kopf wurde an den Haaren zwischen Elviras Schenkel gezogen, ich konnte nur noch gehorsam lecken, so wie sie es von mir verlangte. Dann spürte ich, wie Elvira von einem Orgasmus durchschüttelt wurde, ich leckte vor Geilheit ihre ganze Grotte aus. Als Elvira fertig war, setzte sich Birgit an ihren Platz und forderte mich auf nun mal zu zeigen, dass es noch besser geht. Ich wollte etwas sagen, aber schon spürte ich die Rute, die mich schon wieder erregte, so das meine Zunge ihr bestes gab. Elvira gab mir unweigerlich zu verstehen, hier wird gehorsam gelenkt, wie es sich für eine Zofe gehört, aber ich war so geil und konnte gar nicht anders.
Immer wieder trieb mich die Rute an, bis Birgit förmlich explodierte, brav leckte ich ihre Grotte aus, wie es erwartet wurde. Dann zu guter letzt bestand Annette auf ihren Teil und nahm Birgit ihren Platz ein, wieder wurde ich von der Rute angetrieben, aber Elvira hatte kein Mitleid und ich spürte ihre Schläge intensiver, sie wusste was eine Zofe braucht, wie sie zu gehorsam und willig wird. Ihre Behandlung machte mich so geil, dass ich gerade abspritzte, als auch Annette ihre Freude hatte. So war das nicht gedacht meine kleine Schlampe, dass du dich an uns vergnügst. Jetzt wird es Zeit, das wir dich zur Taufe fertig machen.

Nun wurde mir die Taufhaube über den Kopf gezogen, sie war aus Gummi und hatte nur zwei kleine Löcher an der Nase, dadurch fiel mir das Atmen schwer, nicht so hastig atmen, du wirst es schon noch lernen, gleichmäßig ruhig zu atmen. Die Maske bedeckte den ganzen Kopf und den Hals, jetzt zogen sie den Babystrampler über die Maske am Hals und zogen den Reissverschlus in meinem Rücken hoch, ich spürte, wie ein breites Klebeband über den gesamten Reisverschluss geklebt wurde. Ich fragte sogleich, für was ist das Klebeband gut? Merkte aber, dass ich durch die Gummimaske schlecht verstanden wurde. Die drei Damen waren so beschäftigt ihre Zofe vorzubereiten, dass keine drauf reagierte. Der Stehkragen, der nun angelegt wurde erlaubte keine Bewegung meines Kopfes. Er stellte meinen Kopf aufrecht ohne Gnade, was am Anfang sehr ungewohnt war. So, nun bewundere dich mal im Spiegel, es sah wirklich sehr erregend aus, der durchsichte rosa Strampler, die hellblauen Rüschenbänder und das hellblaue Halsband. Auf der Kopfmaske war ein Trichter eingebaut, der direkt auf meinen Haaren stand, so das er bei Regen die Nässe auffängt und direkt an meine Haare abgibt. Das Wasser kann dadurch an meinem Körper herunter sickern und den Anzug langsam unangenehm füllen. Ich war froh, dass es nicht regnet, denn der Gummianzug würde bestimmt viel Wasser aufnehmen. Birgit langte prüfend an mein steifes Glied, nah steht er immer noch, du willst uns bestimmt zeigen, wie geil du bist und lachte vor Freude. Dann wurden mir hellblaue Babyballettschuhe hingehalten, in die ich schlupfen musste. Ich war dadurch total erregt, eingeschlossen in diesem wunderbaren, nach Gummi riechenden Babyanzug, von drei Damen umgeben, die so richtig geil gekleidet waren es war für meine Augen eine Freude immer wieder hinzuschauen.
Schon wurde ich aus meinen Träumen gerissen, so Bea, alle warten auf dich, jetzt gehen wir in den Aufenthaltsraum, dort wirst du getauft, wie es sich für ein Baby gehört. Sie schubsten mich in Richtung zur Türe, ich musste vorgehen, die drei waren hinter mir, ich wollte noch zögern, bekam aber sofort die Gerte zu spüren, das tat weh. Du hast dich jetzt lange genug ausgeruht, jetzt beginnt deine Zukunft. Ich bekam gleich noch mal die Gerte zu spüren. Im Aufenthaltsraum angekommen, wurde ich mit den Worten empfangen na endlich, meine Blase erwartet dich. Ich war immer noch sichtbar erregt, Birgit fragte, wer will ihm eine letzte Freude machen und spielte an meinem Glied rum, das ich fast abspritzte, hörte aber genau in der Sekunde auf, als es mir kommen wollte. Dann langte mir jemand von hinten durch die Beine und schon war es zu spät, der ganze Saft schoss förmlich in meinen Babyanzug und lief an meinen Beinen runter. Annette freute sich, so das war der letzte Streich.

Sie führten mich zum Taufstuhl, es war ein komischer Stuhl, hinten war eine Treppe und über meinem Kopf war eine Sitzfläche angebracht. Der Stuhl konnte in eine Liegeposition gekippt werden. Ich wurde auf den Stuhl gesetzt, und an Händen und Beinen mit Lederriemen fixiert. Der Stehkragen wurde am Karabiner des Stuhls fixiert, dadurch saß ich nun vollkommen bewegungslos auf dem Stuhl, wie es sich für ein artiges Baby gehört. Dann begannen Sie mit der Taufzeremonie, ich wurde dreimal gefragt, ob ich den Namen Bea annehmen und immer das tun werde, was Bea zu tun hat? Bist du bereit alle Strafen anzunehmen, die du dir durch ungehorsam oder sonstiges verdient hast? Ich bestätigte es dreimal mir blieb so gefesselt gar nichts anderes übrig. Ich war gespannt warum ich so fixiert bin und was das mit dem komischen Stuhl bedeutet. Dann hörte ich, wie jemand mit Stöckelschuhe die Stufen an meinem Stuhl emporstieg, eine Stimme sagte ich Taufe dich hiermit auf den Name Bea, und plötzlich spürte ich, wie ein warmer Regen in meinen Gummitrichter einfloss, und an meinem Körper nach unten sickerte, schon hörte ich die Zweite mit ihre Stöckelschuhe hinauf schreiten, das bedeutete eine andere wird den Taufplatz eingenehmen, damit auch sie mich taufen kann. Auch Sie sprach den Taufsatz und ich spürte erneut eine warme Flüssigkeit herunter fließen, und den Druck ihrer Blase über meinen Kopf in meinen Gummitaufanzug eindringen. Und so ging das dann immer weiter, bis alle Damen ihr Taufritual vollzogen hatten. Jetzt wurde mein Stuhl leicht nach hinten gekippt und fixiert. Ich hörte eine Männerstimme den Taufsatz sagen, und schon spürte ich einen warmen Strahl auf meiner Kopfhaut. Alle Anwesenden waren bereit mich zu taufen, und hatten den Gummistrampler recht stark gefüllt. Als alle fertig waren, bestaunten Sie die Menge, die sie gemeinsam zur Taufe beigetragen haben und jeder wollte am Meisten gespendet haben. Damit alles schön gemischt wird, wurde der Stuhl immer auf und ab gekippt, das die ganze warme Flüssigkeit an meinem Körper rauf und runter lief. Jetzt verstand ich den Sinn des Klebebandes über den Reisverschluss, dadurch war der Anzug absolut dicht. Ich war gespannt, wie lange sie mich hier sitzen lassen in ihrer Brühe auf die sie ganz stolz waren. Es war eine Zumutung, diese Taufe zu ertragen. Ich füllte mich in all diesem Natursekt nicht wohl und wäre gerne zum Duschen gegangen, der Geruch in meinem Gummigefängnis war jetzt fast nicht mehr zu ertragen. Auch mein bestes Stück war mittlerweile winzig klein.
Elvira fragte alle Anwesenden, muss jemand noch mal, so können wir weitermachen. Aber zu meinem Glück waren alle ihre Blase geleert, was mich erfreute. Die Fixierungen wurden gelöst, damit ich aufstehen und die Glückwünsche zur bestanden Taufe entgegennehmen konnte. Birgit lange an meinen nun sehr kleinen hängenden, ich hatte keine Gefühle mehr in ihm, sie konnte alles mit ihm machen, aber es regte sich nichts, sehr zu ihrer Freude. Wer will auch mal probieren, ob das Miststück noch mal hochkommt? Alle Damen waren interessiert, ob er bei ihnen noch eine Regung zeigt, deshalb wurde ich von allen begrapscht, aber er regte sich nicht mehr, egal wie sie ihn anpackten. Ich führte es auf den voll gepissten Anzug zurück, das war einfach zuviel für ihn.
Annette übernahm das Wort, so wie wir sehen können, hat die Innere und Äußere Taufe unserer Bea sehr gut getan, ab heute wird sie nicht mehr onanieren, sondern ihre Geilheit wird ihre Zunge antreiben, uns zu befriedigen, so wie jede es für richtig hält. Eine Schwanzzofe, die nicht onanieren kann, ist ihrer Zunge ausgeliefert. Die Zunge winselt nach jeder Muschi und dieser Wunsch macht sie so abhängig, dass sie jede Art von Erziehung willenlos über sich ergehen lässt, nur um einmal lecken zu dürfen. Das weiß ihre Herrschaft zu schätzen und kann mit einer strengeren Erziehung schneller ein gutes Ergebnis erreichen. Jetzt kannst du zum Duschen gehen, danach deine Ketten anlegen und auf weitere Befehle warten. Ich bekam mit der Gere einen kräftigen Erziehungsschlag übergezogen, wie sie es nannte, damit du weißt was auf dich wartet, wenn du dich nicht die Anweisungen ordentlich ausführst. Annette machte meine Fäustlinge auf, damit ich mich entkleiden kann.

So zog ich Richtung Dusche mit dem vollen Gummisack. Ich stellte mich einfach unter die Brause, drehte den Hahn auf, und begann mich auszuziehen. Es war ein gutes Gefühl, endlich wieder frei zu sein. Ich wurde beim Entkleiden erregt, aber mein kleiner rührte sich nicht er blieb klein, er rührte sich nicht mehr, sondern war mittlerweile so klein, das ich schon dachte er verschwindet ganz. Weil ich nicht an ihm spielen konnte wie gewohnt, füllte ich wie ich scheinbar geiler wurde, hatte Annette recht, werde ich dadurch gefügiger? Die Spritze hatte ganze Arbeit geleistet und zeigte ihre Wirkung, wie oft werden sie mich spritzen? Ist vielleicht etwas drin, das ich einen Busen bekomme oder weiblicher werde? Meine Stimme? Meine Figur?
Ich träumte vor mich hin, reinigte den Gummianzug und hing ihn auf, dabei hatte ich die Zeit vergessen. Verärgert betrat Annette die Dusche, jetzt wird es aber langsam Zeit, dass du fertig wirst, los komm mit. Ich folgte ihr völlig nackt nach draußen, die Damen bestaunten das kleine Ding zwischen meinen Beinen, nah vorhin war er doch noch so gefährlich, was hat er denn? Ich wusste es auch nicht, jemand langte mir wie vorher von hinten zwischen die Beine, aber er blieb niedlich klein, sehr zur Freude der anwesenden Damen. Elvira war ganz stolz, das haben wir ja prima hinbekommen, ab jetzt brauchst du dir keine Sorgen mehr machen, dass du Beulen in den Rock bekommst. Du bekommst jetzt täglich Pillen von uns, damit du bald so schön aussiehst wie wir und er friedlich bleibt. Morgen bekommst du noch mal eine Spritze, sicherheitshalber. Ich weiß nicht wie lange es dauert, bis die Pillen richtig wirken. Was habt ihr mit mir gemacht? Na, du hast ja selber gesagt, du willst eine Zofe sein, die nicht immer durch das Ding von ihrem wahren Leben abgelenkt wird und wir haben Dir deinen Wunsch erfüllt, jetzt fang hier nicht an zu Zicken.

Birgit sprühte voller Freude Kältespray auf das Beste Stück, damit er wirklich möglichst klein ist und besser in sein neues Heim passt. Wortlos hielt sie mir den Keuschheitsgürtel an den Bauch, der sofort in meinem Rücken mit einem Schloss gesichert wurde. Annette befestigte eine Klammer an der Vorhaut, das Rohr wurde über die Klammer gezogen, und nun konnte der Kleine kalte willen- und mühelos in das Rohr gezogen werden, bis das Rohr am Hoden anstand. Die Frauen waren begeistert, wer den Ochse an der Kette hat, der muss nur kräftig das Rohr schmieren und schon rutscht er rein, wie in Muttischoss, ohne zu wissen, dass er ab jetzt elektronisch überwacht wird und wenn er unartig ist, darf er ein bisschen Strom an seinem Pelz spüren. Damit Bea ihre Freude hat, wenn sie vergessen sollte wer jetzt das sagen hat. Annette fixierte am Bauch die Halterung, die nun das Röhrchen zwischen meine Beine in die Zwangsrichtung nach hinten fixierte sollte. Dazu schob Birgit den Hoden in den Hodensack und das Röhrchen wurde nach hinten zwischen meine Beine am Keuschheitsgürtel fixiert, die Ketten wurden hinten eingehängt, mit Schlösser gesichert. Jetzt wurde die Halterung am Bauch nach fixiert, damit wirklich alles fest ist, und es kein Entrinnen aus dem Röhrchen gibt. Der Kleine war wie in einem Sicherheitsgefängnis eingeschlossen, ein Berühren war unmöglich. Das hilft dir beim Pinkeln, ab jetzt geht es nur im sitzen, damit vergisst du nicht wie Zofen pinkeln. Meine drei Herrinnen legten mir den Keuschheitsgürtel in einer gemeinsamen freudigen Prozedur gemeinsam an, jede wollte ihn möglichst eng machen, damit ich ihn gut spüre und an permanent an mein Zofenleben erinnert werde. . Ich hatte kein gutes Gefühl bei der Sache, jetzt mit diesem Ding bin ich total unter Kontrolle, was hatten sie noch vor? Mein Leben war ab jetzt total in Ihren Händen, und den drei schien es sichtlich zu gefallen, sie spornten sich sogar gegenseitig an, als sie ihre Macht über mich erkannten, dadurch wird sich mein Leben ändern. Von nun an werden die Damen bestimmen, was da unten geschieht. An dem Verschluss wurden zusätzlich eine Kette mit drei Schlösser angebracht, die alle drei geöffnet werden mussten, damit ich aus dem Gürtel befreit werden konnte. Jede nahm von ihrem Schloss den Schlüssel so konnte mich keine alleine aus meinem Gefängnis befreien. Als die Schlösser alle zu waren wurden Stahlmanschetten an den Oberschenkeln und unterhalb der Knie befestigt, die mit dem Keuschheitsgürtel durch Ketten verbunden wurden, auch diese Stahlmanschetten wurden mit Schlösser gesichert, zwischen den Oberschenkeln und Kniemanschetten wurden Ketten eingelegt, durch deren Länge sie meine Beinspreizung einstellen konnten. Sie waren sich wieder einig, eine Zofe darf nur keusch sitzen, also muss die Kette sehr eng sein, damit ein Beine überschlagen oder breitbeiniges sitzen unmöglich ist. Als die Ketten befestigt waren, spürte ich sofort, was keusch dasitzen für sie bedeutet. Ich konnte ab jetzt nur mit geschlossenen Beinen dasitzen, und es war dadurch unmöglich eine Hose anzuziehen. So nun hast du die Grundausstattung der Zofe, du kannst dich nur noch wie eine Frau setzen und wenn du eine Weile sitzt, werden die Noppen an der Innenseite der Manschetten dich daran erinnern, das du deine Beine selber zusammen halten musst. Die Noppen wirken wie ein Hundehalsband, umso länger du dich da einhängst, um größer wird der Schmerz und solltest du trotzdem das Band auf Zug halten, so bekommst du nach 5 Min. einen kleinen Stromschlag zur Erinnerung. Dadurch vergisst du nicht, was wir dir gesagt haben. Wenn du dann so ganz in deinem Zofenleben bist, dich an unseren Klamotten aufgeilst, dann kannst du dadurch ruhig geil werden, denn abspritzen geht ja nicht mehr, außer wir wollen es, dadurch wirst du uns gefügig zur Seite stehen und unsere tiefsten Wünsche dankbar erfüllen. In dem Röhrchen ist ein Sensor eingebaut, der die Uhrzeit und alle Bewegungen von deinem Stück aufzeichnet, wir werden täglich die Daten in den PC übertragen, damit wir wissen, was er tut und wann, ab jetzt wissen wir genau was dich erregt. Dein Freund wir alles an die Elektronik verraten. Alle Anwesenden waren sichtbar erfreut, jetzt wirst du uns alle dienen du kleine Schlampe.

Die Lederbänder mit den Glöckchen kannst du dir selbst anlegen. Als ich der Aufforderung nicht sofort nachkam, durch zuckte mich ein Stromstoss, sehr zur Freude aller. Ach ich habe vergessen, dass in dem Gürtel ein kleiner Sender eingebaut ist, damit wir dich immer an deine Arbeit erinnern können. Ich nahm gehorsam die 4 Lederbänder mit den Glöckchen, band sie ordentlich eng an Arme und Beine mit den Schlössern. Na geht doch, was so ein bisschen Strom ausmacht. Bei jeder Bewegung klingelte es nun wieder munter drauf los.

So Bea, nun darfst du ins Bett, für heute ist es genug, Birgit schickte mich hinter zum Waschen und dann weißt du ja, wo du heute Mittag geschlafen hast, da warte ich auf dich, also beeile dich. Ich ging hinter, das klingeln der Glöckchen begleitete mich, beim Laufen, beim Zähneputzen, einfach bei jeder Bewegung. Als ich mit dem Reinigen fertig war, holte mich Annette schon ab, jetzt wird es aber Zeit. Das Bett war mit einem Gummilaken überzogen, auf dem lagen ein Gummikopfkissen und eine Gummidecke. Zum Anziehen konnte ich nichts entdecken. Ab ins Bett, damit ich dich fertig machen kann, aber ich habe ja gar nichts an, außer dem Keuschheitsgürtel und die Glöckchenbänder. Du brauchst auch nichts liebe Bea, dass reicht für heute Nacht vollkommen. Sie hob die Bettdecke an mit der Aufforderung mich endlich aufs Bett zu setzen. Ich setzte mich erstaunt hin, sofort hielt sie mir die Fäustlinge von heute Mittag hin, und half mir beim Anziehen, Ich musste wieder zeigen, dass es nicht möglich ist meine Hände zu benutzen. Als nächstes zog sie eine Gesichtsmaske, die nur zwei Atemlöcher hat hervor. Ganz vorsichtig wurde sie über mein Gesicht gezogen und hinten verschlossen. Die Maske wurde wie gewohnt am Hals mit einem Schloss gesichert. Durch die Maske konnte ich nichts mehr erkennen, ich musste wieder ganz vorsichtig atmen, denn die Löcher waren ziemlich klein, und beim Einatmen klebte die ganze Maske im Gesicht und beim Ausatmen ging es in die Endgegengesetzte Richtung. Na, das wird ja eine interessante Nacht, dachte ich so bei mir, und legte mich auf die Seite. Annette hängte meine Armbänder an zwei Ketten die an der am Schloss der Gesichtsmaske befestigt waren und deckte mich zu. Mit den Worten viel Spaß und gute Nacht verließ sie den Raum. Was soll das für ein Spaß sein, meine Arme waren in der Bewegungsfreiheit durch die Ketten am Hals eingeschränkt, Durch die Maske konnte ich nichts sehen, bei jeder Bewegung wurde ich durch die Glöckchen in meiner Ruhe gestört und das Atmen war auch nicht so angenehm.

Der Gummigeruch war sehr angenehm und begann seine Wirkung in mir zu zeigen, durch die Hilflosigkeit wurde das Gefühl wieder geil zu werden verstärkt, an schlafen war nicht zu denken. Wie ich so vor mich hinträumte, hörte ich wie die Tür aufging und jemand hereinkam, es muss ein Mann sein, aber warum entledigte er sich seiner Kleidung? Gleich darauf bekam ich es zu spüren. Er hob die Gummidecke an, er spürte meine Erregung und steigerte sie, ich war ihm ausgeliefert, hilflos und auf die Erlösung wartend. Er war bereit mich zu erlösen, er cremte ganz sorgfältig meinen Anus ein, und schon drang er mit aller Gewalt in mich ein. Man hörte jetzt wie die Glöckchen anfingen rhyhtmisch zu klingeln, was uns beide noch mehr erregte. Hilflos lag ich da, die Situation konnte nicht schöner sein, er wurde durch mich immer geiler, bis er endlich zu seinem Höhepunkt kam. Als er in mir explodierte, war es auch für mich eine Genugtuung, endlich mal einen Orgasmus zu erleben, ohne selbst abgelenkt zu werden. Jetzt verstand ich das Gefühl, wie gut es tut einen anderen ganz und gar zu spüren. Erlöst und befreit spürte ich, wie er von mir ging, mir einen Klaps auf den Po gab und die Decke über mich legte. Ich träumte so vor mich hin, als der nächste zu mir ins Bett stieg und alles von vorne begann. Durch die Maske konnte ich niemanden erkennen und durch die Bein- und Armketten war ein umdrehen nicht möglich. Ich konnte nur keusch und willig daliegen, bis jeder der wollte mich genommen hatte. Jetzt verstand ich warum sie mir viel Spaß gewünscht hat und es hat mir Spaß gemacht. Aber alles geht einmal zu Ende, so auch das. Irgendwann bin ich erschöpft und befriedigt eingeschlafen.

Wie gefällt Euch die Geschichte, schreibt mir bitte… >>

Fortsetzung folgt.

Eure Bea

>> HOME