| BEAs Träume Teil 2 ©
Jemand ließ etwas Luft aus meinem Gummianzug, damit ich mich besser
bewegen kann. Ich stöhnte, na endlich, aber schon bekam ich zwei
schallende Ohrfeigen, na was ist denn das? Brauchst du wieder einen Knebel,
hast du noch nichts dazugelernt? Ich sagte gleich Danke Herrin, du bist
so zu mir. Annette hatte schon einen Spaßknebel in der Hand, der
mir auch sogleich eingeführt und am Kopf gesichert wurde. Genussvoll
drückte sie meine Backen auf den Knebel und pumpte ihn langsam auf,
bis sie spürte, jetzt füllt er den ganzen Mund aus und die
Backen sind am äußersten Anschlag. Ach wie gut du jetzt aussiehst,
so mit den aufgeblasenen Backen, kannst du den Mund nicht mehr so voll
nehmen, bemerkte sie voller Freude. Jetzt erst als ein Schlauch mit einem
Trichter in den Knebel befestigt wurde bemerkte ich das Loch. Es war
ein Loch, quer durch den Knebel, der es jedem erlaubte mich zu füttern.
Der Trichter wurde so am Kopfgeschirr befestigt, das jeder bequem etwas
reinleeren konnte, was für mich bestimmt war, es gab keine Möglichkeit
es zu verweigern, ich konnte es nur brav runterschlucken. Nun war es an der Zeit, zu duschen denn Elvira erlöste mich aus
der Lage. sie machte die Schlösser auf , jetzt konnte ich mich wieder
frei bewegen, du gehst jetzt zum Duschen, räumst die Sachen alle
zum Waschen hin, wir werden dich, wenn es so weit ist aus dem Ruheraum
holen. Ich tat wie mir befohlen, nach dem ich alles ordnungsgemäß erledigt
und geduscht hatte, begab ich mich in den Ruheraum auf das Bett und schlief
ein. Elvira fragte mich, na du kleine Schlampe, fallen dir jetzt gleich die Augen raus oder was ist mit Dir los? Möchtest du auch in so einem Outfit stecken und von allen begutachtet werden? Ich sagte spontan ja. Ist es dein Wunsch von uns zu unserer Zofe erzogen werden mit allen Konsequenzen? Ich sagte wieder spontan ja, denn ich konnte mir nichts Besseres vorstellen, es muss eine Freude sein, von diesen drei Damen erzogen zu werden. Annette forderte mich auf aufzustehen, mich an den Tisch zu setzen und den Vertrag, den sie dort ausbreitete zu unterschreiben. Ich fing an den Vertrag zu lesen, wurde aber sofort unterbrochen, was soll denn das? Vertraust du uns nicht? Du brauchst nur zu unterschreiben, wie es sich für eine Zofe gehört, sonst sag das du es nicht willst und wir gehen wieder, aber du wirst deine Phantasien nie wirklich durchleben. Ohne weiteres zögern unterschrieb ich auf der letzten Seite, und gab der Annette den Vertrag. Die Damen waren sichtlich erfreut, na sieste, die kleine Schlampe macht doch alles, was wir ihr sagen. Nun werden wir Bea für die Taufe vorbereiten. Elvira hatte einen Ganzkörper Babyanzug aus durchsichtigem rosa
Gummi dabei, sie lachte, nah wie fühlt sich die Zofe vor der Taufe,
gefällt dir der Name Bea? Ich sagte gleich Danke Herrin, du bist
so zu mir. Das geht ja schon ganz gut, sollen wir dich heute taufen und
möchtest du heute zum letzten Mal abspritzen? Spontan sagte ich
ja, und Ich sagte gleich Danke Herrin, du bist so zu mir. Wenn das dein
Wunsch ist, werden wir dir dabei helfen. Aber jetzt zieh erst mal deinen
Babystrampler an. Sie half mir in den hautengen Babyanzug, so das ich
mit meinen Beinen gut einsteigen konnte, der Anzug wurde bis an mein
Gesäß hochgezogen, Birgit hatte plötzlich eine Spritze
in der Hand, sie reinigte eine Stelle am Gesäß, setzte die
Spritze an, ich spürte einen Nadelstich und dann das Eindringen
der Spritze, was war das fragte ich. Na, das wird dir als Zofe helfen,
dann brauchst du nicht mehr onanieren, wenn er schön klein bleibt,
oder findest du es toll, wenn das Ding immer im Weg steht? Ich wunderte
mich, was soll das schon wieder bedeuten? Aber ich fragte lieber nicht
weiter, denn nun waren die Damen dabei, meine Hände in die Fäustlinge
die das Armteil abschloss zustecken. Ich musste eine Faust machen, damit
ich in die Fäustlinge passte. Dadurch war es unmöglich, meine
Finger zu benutzen. Die Fäustlinge wurden mit hellblauen Bändchen
zugebunden, es sah ganz neckisch aus, so, jetzt bewege mal deine Finger
und versuche den Anzug auszuziehen, ich versuchte es, aber meine Hände
waren unbeweglich in den Fäustlingen eingebunden. Elvira setzte
sich breitbeinig vor mich hin, und zog mich an den Haaren zwischen ihre
Schenkel, der Geruch ihrer Muschi machte mich rasend, sofort fing ich
an zu lecken, worauf sie mir noch mehr an den Haaren zog. So du Schlampe,
zeig mal was du kannst. Jedes mal, wenn ich kurz auf hörte meine
Zunge kreisen zu lassen, bekam ich die Rute von Annette zu spüren,
die dadurch meine Erregung steigerte und mich wilder werden lies. Ich
konnte meine Hände nicht benutzen, die in den Fäustlingen steckten,
mein Kopf wurde an den Haaren zwischen Elviras Schenkel gezogen, ich
konnte nur noch gehorsam lecken, so wie sie es von mir verlangte. Dann
spürte ich, wie Elvira von einem Orgasmus durchschüttelt wurde,
ich leckte vor Geilheit ihre ganze Grotte aus. Als Elvira fertig war,
setzte sich Birgit an ihren Platz und forderte mich auf nun mal zu zeigen,
dass es noch besser geht. Ich wollte etwas sagen, aber schon spürte
ich die Rute, die mich schon wieder erregte, so das meine Zunge ihr bestes
gab. Elvira gab mir unweigerlich zu verstehen, hier wird gehorsam gelenkt,
wie es sich für eine Zofe gehört, aber ich war so geil und
konnte gar nicht anders. Nun wurde mir die Taufhaube über den Kopf gezogen, sie war aus
Gummi und hatte nur zwei kleine Löcher an der Nase, dadurch fiel
mir das Atmen schwer, nicht so hastig atmen, du wirst es schon noch lernen,
gleichmäßig ruhig zu atmen. Die Maske bedeckte den ganzen
Kopf und den Hals, jetzt zogen sie den Babystrampler über die Maske
am Hals und zogen den Reissverschlus in meinem Rücken hoch, ich
spürte, wie ein breites Klebeband über den gesamten Reisverschluss
geklebt wurde. Ich fragte sogleich, für was ist das Klebeband gut?
Merkte aber, dass ich durch die Gummimaske schlecht verstanden wurde.
Die drei Damen waren so beschäftigt ihre Zofe vorzubereiten, dass
keine drauf reagierte. Der Stehkragen, der nun angelegt wurde erlaubte
keine Bewegung meines Kopfes. Er stellte meinen Kopf aufrecht ohne Gnade,
was am Anfang sehr ungewohnt war. So, nun bewundere dich mal im Spiegel,
es sah wirklich sehr erregend aus, der durchsichte rosa Strampler, die
hellblauen Rüschenbänder und das hellblaue Halsband. Auf der
Kopfmaske war ein Trichter eingebaut, der direkt auf meinen Haaren stand,
so das er bei Regen die Nässe auffängt und direkt an meine
Haare abgibt. Das Wasser kann dadurch an meinem Körper herunter
sickern und den Anzug langsam unangenehm füllen. Ich war froh, dass
es nicht regnet, denn der Gummianzug würde bestimmt viel Wasser
aufnehmen. Birgit langte prüfend an mein steifes Glied, nah steht
er immer noch, du willst uns bestimmt zeigen, wie geil du bist und lachte
vor Freude. Dann wurden mir hellblaue Babyballettschuhe hingehalten,
in die ich schlupfen musste. Ich war dadurch total erregt, eingeschlossen
in diesem wunderbaren, nach Gummi riechenden Babyanzug, von drei Damen
umgeben, die so richtig geil gekleidet waren es war für meine Augen
eine Freude immer wieder hinzuschauen. Sie führten mich zum Taufstuhl, es war ein komischer Stuhl, hinten
war eine Treppe und über meinem Kopf war eine Sitzfläche angebracht.
Der Stuhl konnte in eine Liegeposition gekippt werden. Ich wurde auf
den Stuhl gesetzt, und an Händen und Beinen mit Lederriemen fixiert.
Der Stehkragen wurde am Karabiner des Stuhls fixiert, dadurch saß ich
nun vollkommen bewegungslos auf dem Stuhl, wie es sich für ein artiges
Baby gehört. Dann begannen Sie mit der Taufzeremonie, ich wurde
dreimal gefragt, ob ich den Namen Bea annehmen und immer das tun werde,
was Bea zu tun hat? Bist du bereit alle Strafen anzunehmen, die du dir
durch ungehorsam oder sonstiges verdient hast? Ich bestätigte es
dreimal mir blieb so gefesselt gar nichts anderes übrig. Ich war
gespannt warum ich so fixiert bin und was das mit dem komischen Stuhl
bedeutet. Dann hörte ich, wie jemand mit Stöckelschuhe die
Stufen an meinem Stuhl emporstieg, eine Stimme sagte ich Taufe dich hiermit
auf den Name Bea, und plötzlich spürte ich, wie ein warmer
Regen in meinen Gummitrichter einfloss, und an meinem Körper nach
unten sickerte, schon hörte ich die Zweite mit ihre Stöckelschuhe
hinauf schreiten, das bedeutete eine andere wird den Taufplatz eingenehmen,
damit auch sie mich taufen kann. Auch Sie sprach den Taufsatz und ich
spürte erneut eine warme Flüssigkeit herunter fließen,
und den Druck ihrer Blase über meinen Kopf in meinen Gummitaufanzug
eindringen. Und so ging das dann immer weiter, bis alle Damen ihr Taufritual
vollzogen hatten. Jetzt wurde mein Stuhl leicht nach hinten gekippt und
fixiert. Ich hörte eine Männerstimme den Taufsatz sagen, und
schon spürte ich einen warmen Strahl auf meiner Kopfhaut. Alle Anwesenden
waren bereit mich zu taufen, und hatten den Gummistrampler recht stark
gefüllt. Als alle fertig waren, bestaunten Sie die Menge, die sie
gemeinsam zur Taufe beigetragen haben und jeder wollte am Meisten gespendet
haben. Damit alles schön gemischt wird, wurde der Stuhl immer auf
und ab gekippt, das die ganze warme Flüssigkeit an meinem Körper
rauf und runter lief. Jetzt verstand ich den Sinn des Klebebandes über
den Reisverschluss, dadurch war der Anzug absolut dicht. Ich war gespannt,
wie lange sie mich hier sitzen lassen in ihrer Brühe auf die sie
ganz stolz waren. Es war eine Zumutung, diese Taufe zu ertragen. Ich
füllte mich in all diesem Natursekt nicht wohl und wäre gerne
zum Duschen gegangen, der Geruch in meinem Gummigefängnis war jetzt
fast nicht mehr zu ertragen. Auch mein bestes Stück war mittlerweile
winzig klein. So zog ich Richtung Dusche mit dem vollen Gummisack. Ich stellte mich
einfach unter die Brause, drehte den Hahn auf, und begann mich auszuziehen.
Es war ein gutes Gefühl, endlich wieder frei zu sein. Ich wurde
beim Entkleiden erregt, aber mein kleiner rührte sich nicht er blieb
klein, er rührte sich nicht mehr, sondern war mittlerweile so klein,
das ich schon dachte er verschwindet ganz. Weil ich nicht an ihm spielen
konnte wie gewohnt, füllte ich wie ich scheinbar geiler wurde, hatte
Annette recht, werde ich dadurch gefügiger? Die Spritze hatte ganze
Arbeit geleistet und zeigte ihre Wirkung, wie oft werden sie mich spritzen?
Ist vielleicht etwas drin, das ich einen Busen bekomme oder weiblicher
werde? Meine Stimme? Meine Figur? Birgit sprühte voller Freude Kältespray auf das Beste Stück, damit er wirklich möglichst klein ist und besser in sein neues Heim passt. Wortlos hielt sie mir den Keuschheitsgürtel an den Bauch, der sofort in meinem Rücken mit einem Schloss gesichert wurde. Annette befestigte eine Klammer an der Vorhaut, das Rohr wurde über die Klammer gezogen, und nun konnte der Kleine kalte willen- und mühelos in das Rohr gezogen werden, bis das Rohr am Hoden anstand. Die Frauen waren begeistert, wer den Ochse an der Kette hat, der muss nur kräftig das Rohr schmieren und schon rutscht er rein, wie in Muttischoss, ohne zu wissen, dass er ab jetzt elektronisch überwacht wird und wenn er unartig ist, darf er ein bisschen Strom an seinem Pelz spüren. Damit Bea ihre Freude hat, wenn sie vergessen sollte wer jetzt das sagen hat. Annette fixierte am Bauch die Halterung, die nun das Röhrchen zwischen meine Beine in die Zwangsrichtung nach hinten fixierte sollte. Dazu schob Birgit den Hoden in den Hodensack und das Röhrchen wurde nach hinten zwischen meine Beine am Keuschheitsgürtel fixiert, die Ketten wurden hinten eingehängt, mit Schlösser gesichert. Jetzt wurde die Halterung am Bauch nach fixiert, damit wirklich alles fest ist, und es kein Entrinnen aus dem Röhrchen gibt. Der Kleine war wie in einem Sicherheitsgefängnis eingeschlossen, ein Berühren war unmöglich. Das hilft dir beim Pinkeln, ab jetzt geht es nur im sitzen, damit vergisst du nicht wie Zofen pinkeln. Meine drei Herrinnen legten mir den Keuschheitsgürtel in einer gemeinsamen freudigen Prozedur gemeinsam an, jede wollte ihn möglichst eng machen, damit ich ihn gut spüre und an permanent an mein Zofenleben erinnert werde. . Ich hatte kein gutes Gefühl bei der Sache, jetzt mit diesem Ding bin ich total unter Kontrolle, was hatten sie noch vor? Mein Leben war ab jetzt total in Ihren Händen, und den drei schien es sichtlich zu gefallen, sie spornten sich sogar gegenseitig an, als sie ihre Macht über mich erkannten, dadurch wird sich mein Leben ändern. Von nun an werden die Damen bestimmen, was da unten geschieht. An dem Verschluss wurden zusätzlich eine Kette mit drei Schlösser angebracht, die alle drei geöffnet werden mussten, damit ich aus dem Gürtel befreit werden konnte. Jede nahm von ihrem Schloss den Schlüssel so konnte mich keine alleine aus meinem Gefängnis befreien. Als die Schlösser alle zu waren wurden Stahlmanschetten an den Oberschenkeln und unterhalb der Knie befestigt, die mit dem Keuschheitsgürtel durch Ketten verbunden wurden, auch diese Stahlmanschetten wurden mit Schlösser gesichert, zwischen den Oberschenkeln und Kniemanschetten wurden Ketten eingelegt, durch deren Länge sie meine Beinspreizung einstellen konnten. Sie waren sich wieder einig, eine Zofe darf nur keusch sitzen, also muss die Kette sehr eng sein, damit ein Beine überschlagen oder breitbeiniges sitzen unmöglich ist. Als die Ketten befestigt waren, spürte ich sofort, was keusch dasitzen für sie bedeutet. Ich konnte ab jetzt nur mit geschlossenen Beinen dasitzen, und es war dadurch unmöglich eine Hose anzuziehen. So nun hast du die Grundausstattung der Zofe, du kannst dich nur noch wie eine Frau setzen und wenn du eine Weile sitzt, werden die Noppen an der Innenseite der Manschetten dich daran erinnern, das du deine Beine selber zusammen halten musst. Die Noppen wirken wie ein Hundehalsband, umso länger du dich da einhängst, um größer wird der Schmerz und solltest du trotzdem das Band auf Zug halten, so bekommst du nach 5 Min. einen kleinen Stromschlag zur Erinnerung. Dadurch vergisst du nicht, was wir dir gesagt haben. Wenn du dann so ganz in deinem Zofenleben bist, dich an unseren Klamotten aufgeilst, dann kannst du dadurch ruhig geil werden, denn abspritzen geht ja nicht mehr, außer wir wollen es, dadurch wirst du uns gefügig zur Seite stehen und unsere tiefsten Wünsche dankbar erfüllen. In dem Röhrchen ist ein Sensor eingebaut, der die Uhrzeit und alle Bewegungen von deinem Stück aufzeichnet, wir werden täglich die Daten in den PC übertragen, damit wir wissen, was er tut und wann, ab jetzt wissen wir genau was dich erregt. Dein Freund wir alles an die Elektronik verraten. Alle Anwesenden waren sichtbar erfreut, jetzt wirst du uns alle dienen du kleine Schlampe. Die Lederbänder mit den Glöckchen kannst du dir selbst anlegen.
Als ich der Aufforderung nicht sofort nachkam, durch zuckte mich ein
Stromstoss, sehr zur Freude aller. Ach ich habe vergessen, dass in dem
Gürtel ein kleiner Sender eingebaut ist, damit wir dich immer an
deine Arbeit erinnern können. Ich nahm gehorsam die 4 Lederbänder
mit den Glöckchen, band sie ordentlich eng an Arme und Beine mit
den Schlössern. Na geht doch, was so ein bisschen Strom ausmacht.
Bei jeder Bewegung klingelte es nun wieder munter drauf los. Der Gummigeruch war sehr angenehm und begann seine Wirkung in mir zu
zeigen, durch die Hilflosigkeit wurde das Gefühl wieder geil zu
werden verstärkt, an schlafen war nicht zu denken. Wie ich so vor
mich hinträumte, hörte ich wie die Tür aufging und jemand
hereinkam, es muss ein Mann sein, aber warum entledigte er sich seiner
Kleidung? Gleich darauf bekam ich es zu spüren. Er hob die Gummidecke
an, er spürte meine Erregung und steigerte sie, ich war ihm ausgeliefert,
hilflos und auf die Erlösung wartend. Er war bereit mich zu erlösen,
er cremte ganz sorgfältig meinen Anus ein, und schon drang er mit
aller Gewalt in mich ein. Man hörte jetzt wie die Glöckchen
anfingen rhyhtmisch zu klingeln, was uns beide noch mehr erregte. Hilflos
lag ich da, die Situation konnte nicht schöner sein, er wurde durch
mich immer geiler, bis er endlich zu seinem Höhepunkt kam. Als er
in mir explodierte, war es auch für mich eine Genugtuung, endlich
mal einen Orgasmus zu erleben, ohne selbst abgelenkt zu werden. Jetzt
verstand ich das Gefühl, wie gut es tut einen anderen ganz und gar
zu spüren. Erlöst und befreit spürte ich, wie er von mir
ging, mir einen Klaps auf den Po gab und die Decke über mich legte.
Ich träumte so vor mich hin, als der nächste zu mir ins Bett
stieg und alles von vorne begann. Durch die Maske konnte ich niemanden
erkennen und durch die Bein- und Armketten war ein umdrehen nicht möglich.
Ich konnte nur keusch und willig daliegen, bis jeder der wollte mich
genommen hatte. Jetzt verstand ich warum sie mir viel Spaß gewünscht
hat und es hat mir Spaß gemacht. Aber alles geht einmal zu Ende,
so auch das. Irgendwann bin ich erschöpft und befriedigt eingeschlafen. Eure Bea |