Zur Schwanzzofe erzogen

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...würde mich freuen, wenn ich Reaktionen auf meine Geschichten erhalte,… meine Eheherrin forciert meine Feminisierung immer weiter…darüber berichte ich eventuell in einem 2. Teil

Meine Frau und ich führen seit Jahren eine harmonische Ehe. Die traute Zweisamkeit kam in dieser Zeit nie zu kurz. Wenn es mal Probleme gab, - und in welcher Ehe gibt es keine Probleme -, sprachen wir offen darüber. Auch wenn es um ausgefallene Sexuelle Wünsche ging, konnten wir einen Konsens finden.

Am Anfang unserer Beziehung wollte ich ihr schon beichten, dass ich ein Faible für Strumpfhosen und Damengarderobe jeglicher Art habe. Nachdem wir eines Abends einen Bericht über Transvestiten und ihre Neigung gesehen haben gab sie zu verstehen, dass sie es unmöglich findet wenn sich Männer als Frauen verkleiden und sich in die Öffentlichkeit wagen. Meinen Einwand, dass Frauen auch Hosen tragen, wimmelte sie lapidar ab. Also war die Beichte für mich gestorben und ich behielt mein Geheimnis, wie bei meinen vorhergehenden Freundinnen, für mich.

Beruflich muss meine Frau viel reisen. Dieses hat zur Folge, dass sie öfters im Hotel übernachtet und ich meinem Fetisch nachgehen konnte. Ich war bis zur Schließung unseres Werkes als Ingenieur tätig und bin momentan auf der Suche nach einem neuen Job. Während meine Frau, Katrin, momentan unserer Ernährer ist, kümmere ich mich um den Haushalt und versuche durch kleine Gelegenheitsjobs die Kasse aufzubessern.

Seit letzter Woche ist meine Frau wieder auf Geschäftsreise und ich hatte wieder einmal Zeit meinen Fetisch auszuleben. Gestern Abend telefonierten wir und sie sagte, dass sie am Freitag gegen 13.00h zu Hause sein wird. Also hatte ich am morgen noch ein bisschen Zeit und machte meinen Hausputz. Ich stöberte wie so oft im Schrank von Katrin und fand eine ganz feine Strumpfhose. Diese zog ich samt einem Rock an. Der Clou ist, dass Katrin Kleidergröße 40 hat und ich ohne weitere Probleme ihre Röcke sowie Hosen tragen kann. Auch unsere Schuhgröße ist identisch, sodass ich ihre Pumps tragen kann.

Gegen 11h war ich mit dem Hausputz fertig und begab mich in das Schlafzimmer und wollte mich umziehen. Vor dem Schlafzimmerspiegel blieb ich stehen, betrachtete mich Spiegel und fand, dass ich gar keine schlechte Figur abgebe. Abgesehen von den vielen Haaren am Bein, die durch die sehr transparente Strumpfhose schimmerten. Aber wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter dachte ich mir und überhörte das schließen der Haustür!

Plötzlich stand Katrin applaudierend in der Schlafzimmertür und sagte wütend: „Den Verdacht hege ich schon seit langem, dass du in meinen Röcken und Strumpfhosen Maskenball spielst. Sie kann einen Schritt auf mich zu, knallte mir eine, drehte sich um und rannte aus dem Haus!

Ich wollte ihr noch hinter her rennen, aber enger Rock und High Heels, stellten mich dann doch vor ein kleines Problem. Größeres Problem wäre mein Outfit auf offener Straße gewesen.

Nachdem ich mich umgezogen hatte, ihre Sachen verstaut habe, dachte ich über das Geschehene nach. Hatte sie doch Wind bekommen oder etwas geahnt und warum sprach sie mich nicht darauf an? Klar, neulich habe ich eine ihrer Strumpfhosen aus Unachtsamkeit ruiniert und wieder zurück in die Schublade gelegt anstatt sie zu entsorgen. Als Katrin diese Strumpfhose anzog und sich eine Laufmasche zog, fluchte sie lauthals. Ich tröstete sie Scheinheilig mit den Worten: „Das kann doch passieren, es gibt doch schlimmeres auf der Welt“!

Am späten Nachmittag kam sie nach Hause ohne ein Wort über den Vorfall zu verlieren. Ich versuchte mit ihr ins Gespräch zu kommen. Katrin gab mir zu verstehen, dass ihr nicht nach reden zu Mut ist und über das Geschehene nachdenken muss. Das einzige was sie noch sagte war: Glaubst du, ich bemerke es nicht, wenn jemand in meinen Dessous rumwühlt oder meine Röcke verkehrt auf den Bügel hängt? Es gab nur eine Möglichkeit, die sich heute Bestätigt hat! Peng, das hatte gesessen. Ich wollte noch etwas zu meiner Verteidigung und Verhalten anfügen und mich Entschuldigen, aber ihre Miene verriet, dass ich Sie mit meinem Verhalten schwer verletzt hatte.

Die Nacht verbrachten wir in getrennten Zimmern. An Schlaf war diese Nacht nicht zu denken. Einerseits war ich froh, dass mein Geheimnis gelüftet wurde. Andererseits hatte ich mit meinem Geheimnis Katrin sehr wehgetan. Wiederum sprach ein kleiner Teufel zu mir: „Damals wolltest Du ihr reinen Wein einschenken. Sie aber verachtete die Tatsache, dass es Menschen gibt, die sich im Kleid des anderen Geschlecht wohl fühlen!“

Irgendwann überkam mich doch die Müdigkeit und ich schlief ein und träumte wirres Zeug und wachte Schweiß gebadet auf. Ich ging in die Küche und kochte Kaffee. Einen Kaffeebecher brachte ich Katrin ans Bett. Es war die Macht der Gewohnheit und ein Ritual am Wochenende. Wer als erstes aufwachte machte Kaffee und brachte diesen ans Bett. Sie war auch schon wach und bedankte sich für den Kaffee. Schweigend saßen wir zusammen und tranken den Kaffee. Auf die Frage, ob den nun alles Aus sei, antwortete sie zögerlich. Gebe mir bitte Zeit, das gesehene zu Verarbeiten. Ich bin die nächste Woche für drei Tage in Hannover. Am Freitag werde ich zurückkommen und dir meinen Entschluss mitteilen.

Die Zeit bis Freitag zog sich wie Kaugummi. An drei Tagen arbeitete ich für einen Freund Unterlagen auf und fieberte mit einem mulmigen Gefühl dem Freitag entgegen. Ich hatte mir eine kleine Strategie zurechtgelegt, wie ich Katrin wieder versöhnen kann. In den 15 Jahren Ehe waren wir öfters geteilter Meinung, aber jeder Konflikt wurde gelöst. Warum auch nicht dieser.

So saß ich am Freitag im Wohnzimmer ungeduldig im Sessel und spielte das eine oder andere Szenario durch, als ich die Einganstür öffnete. Katrin kam bepackt mit ihrer Freundin Jasmin zum Wohnzimmer herein. Jasmin ist für mich keine Unbekannte. Wir waren damals drei Jahre lang eng befreundet. Katrin lernte Jasmin im Kosmetiksalon kennen, der ihr gehört. Beide sahen hinreißend aus. Katrin trug ein Klassisches schwarzes Kostüm, dazu eine Megatransparente Strumpfhose und Pumps, die ich noch nicht kannte. Jasmin hatte eine weiße Bluse und roten Minirock an. Der kurze Rock verriet, dass sie Halterlose Strümpfe trug.

Hallo, begrüßte ich die beiden und dachte, welchen Grund es hatte das Katrin ihre Freundin mit im Schlepptau hatte. Nachdem Katrin ihre Sachen abgelegt hatte, dirigierte sie Jasmin mit folgenden Worten in das Schlafzimmer: Jasmin, bitte bereite alles vor wie abgesprochen. Jasmin nickte und verließ das Wohnzimmer.

Katrin setzte sich aufreizend, die Beine übereinander geschlagen, in den Sessel der mir gegenüber stand. Ich wollte gerade das Gespräch beginnen als sie das Gespräch eröffnete.

„So mein Süßer, nein ich denke Süße klingt besser. In der letzten Woche habe ich mir viel Gedanken über das Geschehene gemacht. Es hat mich ziemlich Mitgenommen, als ich dich in diesem Outfit angetroffen habe. Mein Mann, ein Transvestit! – Schwul bist du aber nicht geworden, oder? Nein, antwortete und wollte das Gespräch fortführen und für Klarheit schaffen…Schweig, plaffte Sie mich an und höre mir zu, welchem Entschluss ich gekommen bin. Du ganz alleine entscheidest welche Lösung die Beste ist.

Wir führen seit 15 Jahren eine gute Ehe. Hier und da gab es Meinungsverschiedenheiten die wir beseitigen konnten. Kannst Du dich an den Anfang unserer Beziehung erinnern? Du batest mich, dich Oral zu befriedigen. Ich tat dir den Gefallen mit der Bitte, nicht in meinen Mund zu ejakulieren. Du hast es aber trotzdem getan, ich empfand es damals als sehr unfair von dir – oder ein Jahr später! Bis dahin hatten wir tollen Sex miteinander, alles passte. Dann fragtest du mich, ob wir es nicht mal Anal probieren können. Nach langem zögern und der bitte vorsichtig zu sein, willigte ich ein. Du warst damals sehr zärtlich, aber als ich dich bat aufzuhören musstest du noch dreimal nachstoßen und abzuspritzen. Ich habe dir das nach kurzer Zeit verziehen, aber vergessen habe ich es nicht. All die Jahre möchte ich nicht missen die ich mit verbracht habe deshalb sollst du deine Neigung ausleben dürfen, aber das Spiel und die Spielregeln bestimme ich! Überrascht schaute ich Sie an und fragte nach dem Hasenfuss. Die Alternative ist, dass du deine Sachen packst und heute noch die Wohnung verlässt. Du siehst, ich bin sehr großzügig und du darfst dich entscheiden. Wie lauten die Spielregeln, bohrte ich nach. Du wirst sie nach und nach kennen lernen. Welche Bedeutung hat Jasmin in diesem Spiel. Das wirst du später erfahren. So, nun treffe eine Entscheidung! Nach kurzem Zögern und überschlagen der Situation, entschied ich mich für das Spiel. O.K sagte Katrin in einem Befehlston, dann begebe dich ins Bad und ziehe dich aus, entsorge deine Klamotten im Abfalleimer und warte bis ich komme! Und wenn ich das nicht will, meine Klamotten entsorgen?? Dann begibst du dich ins Schlafzimmer, dort hat Jasmin deine persönlichen Sachen gepackt, und verschwindest! Zum letzten Mal, was möchtest Du??

Ich bleibe, aber warum soll ich meine Klamotten entsorgen? Hast Du schon die Spielregeln vergessen und nun ab ins Bad und vergesse dich nicht zu entkleiden, meine kleine Schwanzzofe!

Tausend Gedanken schossen mir nun durch den Kopf! Erst Süße, jetzt Schwanzzofe was hatte Katrin vor. Wenn dies ein Spiel sein sollte, stand ich mit dem Rücken an der Wand. Aber nach einer Pechsträhne kommt auch wieder die Glücksträhne.

Ausgezogen wartete ich im Bad. Es dauerte auch keine Minute als Katrin mit einem Bündel ins Bad kam. Hier sagte sie und gab mir eine Tube. Creme dich von Oben bis unten ein. Den Rücken werde ich dir eincremen. Als Katrin meinen Rücken eincremte zeigte meine Männlichkeit Wirkung. Ha, jetzt meldet sich das Zofenschwänzchen zu Wort, stellte Katrin fest. Gekonnt nahm sie meinen Prallen in die Hand und besorgte es mir mit der Hand. Das gefällt meiner Schwanzzofe, aber das war das letzte Mal das er dir angenehme Gefühle bringt. Ich wollte weitere Fragen stellen als Katrin mich energisch anschnauzte. Wenn du jetzt nicht deine Klappe hältst werde ich dir dein Zofenmäulchen stopfen.

Die Creme stank erbärmlich und ich hatte das Gefühl das sich eine zweite Haut bildete. Nun mein Schätzchen, ab in die Wanne zum Abduschen und lass deinen Zofenschwanz zufrieden, du wirst ihn nur noch zum Pinkel brauchen. Das Wasser spülte alle Haare vom Körper. Ich fühlte mich wie ein gerupftes Hühnchen. So meine Süße Schlampe, trockene dich ab, sonst holst du dir noch eine Erkältung, entgegnete sie mir sarkastisch. Sie gab mir ihren kurzen Bademantel zum Überziehen. Hier hast du meine Pantoletten, du wirst dich an hohe Absätze gewöhnen müssen und nun ab mit dir ins Schlafzimmer. Was hast du mit mir vor, fragte ich Sie. Stelle keine Fragen, du bist neugieriger als ein Waschweib entgegnete sie mir. Nun ab ins Schlafzimmer mit Dir, du Möchtegern Weib. Einen femininen Gang werde ich dir auch noch beibringen, hörte ich sie sagen. Wir gingen ins Schlafzimmer wo Jasmin schon wartete. Auf dem Bett lagen einige Kleidungstücke und in der Ecke, an der wir unsere Liebesschaukel aufzuhängen pflegten, hing eine Umlenkrolle. Eine lange Kette, die am Ende mit Handschellen versehen war hing auf halber Höhe.

So Jasmin, jetzt zeig mal was du drauf hast, stachelte Katrin ihre Freundin an. Zeig mir deine Fingernägel, forderte Jasmin mich auf. Ich hielt meine Finger gestreckt hin. Na ja, war der Kommentar. Vorerst werden wir dir künstliche Nägel aufkleben. Setz dich hin. Sie präparierte meine Fingernägel und klebte ca. 20mm lange künstliche Nägel auf. Jetzt bist du an der Reihe. Sie gab mir einen Dunkelroten Nagellack, zeigte mir am kleinen Finger wie man einen Nagel lackiert. Die kleine hat Talent stellte Jasmin fest, als ich mit den Fingernägeln fertig war. Deine Fußnägel brauchen aber mehr Pflege bemängelte Sie. Du wirst sie heute Lackieren und ich erwarte dich spätestens nächste Woche in meinem Studio, zur Pflege. Hast Du mich verstanden. Ein langezogenes Jaa war meine Antwort, dass wiederum Katrin ins Spiel brachte. Das wir uns jetzt verstehen meine Nixnutzige Schwanzzofe: Das heißt nicht Jaa, sondern Ja meine Dame. Mich wirst du ab sofort mit Herrin ansprechen ist das klar??

Ja, meine Herrin! Klappt doch, warum nicht gleich so.

Gekonnt stylte Jasmin mein Gesicht und gab mir ein feminines Aussehen. Eine brünette Langhaarperücke, die man zu einem Zopf zusammenbinden konnte gab den finalen Touch.

Steh auf herrschte mich meine Herrin an. Gute Arbeit Jasmin, das muss man dir lassen. Danke, aber das ist mein Beruf.

Wie verlegen Sie da steht unser Schwanzmädchen. In mir brodelte es. Am liebsten wäre ich wirklich in den Erdboden versunken. Aber es machte mich auch irgendwie an, wenn meine Herrin so abwegig über mich sprach. Sie führten mich unter die Umlenksrolle. Im Spiegel konnte ich alles beobachten.

Jasmin ließ die Kette über die Rolle herunter. Geb Pföchten herrschte mich meine Herrin an. Meine Hände legte sie in die Schellen und verschloss diese. „Jasmin“, zieh an. Ganz langsam zog sie an der Kette und mich in die Höhe. Als ich nur noch auf meinen Fußspitzen stand arretierte sie die Kette. Ich hing wie ein Fisch an der berühmten Angel, nur Zappeln konnte ich nicht. Meine Herrin trat vor mich und fragte spöttelnd nach meinem Zustand. Noch geht es gab ich zu Verstehen. Mit der flachen Hand schlug sie mir auf meinen Po. Wie heißt das, fragte sie drohend? Es geht mir gut, Herrin! Danke für diese Auskunft antwortete sie mir spöttisch.

Dann wollen wir unserer Schwanzzofe einen schönen Body formen. Sie legten mir ein Strapskorsett um und schnürten das Teil so eng es ging. Mir blieb die Puste weg und es dauerte Minuten bis ich mich an dieses Korsett gewohnt habe. Langsam wurde die Sache aber ungemütlich, wenig Luft und auf Zehenspitzen stehen trieb mir die Röte ins Gesicht. Und schon wieder hagelte es spöttische Sprüche. Schämt sich die Zofe in diesem Outfit? Ja, meine Herrin! Da musst du durch, das sind die Regeln, du hast es nicht anders gewollt! Gekonnt streifte mir meine Herrin schwarze Strapsstrümpfe mit Naht über. Einen angenehmes Gefühl durchfuhr meinen Körper. Erst jetzt, nachdem ich enthaart war bemerkte ich, das noch angenehmere Tragen eines Feinstrumpfes. Meine Männlichkeit machte sich wieder bemerkbar. Während meine Herrin noch die Naht der Strümpfe gerade rückte, kam Jasmin mit ein paar schwarzen High Heels mit geschätzten 15 cm Absatz. Streck deinen linken Fuß hoch. Ich tat wie befohlen und versuchte die Balance zu halten. Sie zog mir die Schuhe an und stellte trocken fest, die passen wie angegossen. Diese 15cm brachten mir ein wenig Erleichterung. Meine Herrin legte die Riemenfesselchen um sicherte diese mit einem kleinen Schlössern. Reine Vorsichtmaßnahmen. Nicht das du auf die Idee kommst und während meiner Abwesenheit das Schuhwerk zu wechseln. Sie stand mir jetzt gegenüber und fragte mich. Na wie gefällt dir dein neues Outfit. War es das, was du die ganze Zeit wolltest? Schau mir in die Augen, du Schlampe. Dabei trat sie einen Schritt auf mich zu und rieb mit ihrem bestrumpften Bein gegen meine. Ein wolliger Schauer durchführ meinen Körper. Meine Männlichkeit hatte sich voll entfaltet. Als sie mit ihrer Hand gegen meine pralle Eichel kam, ejakulierte ich auf ihre rechte Hand!

Gleichzeit verpasste sie mir eine Ohrfeige! Wer hat dir Notgeilen Schwanzzofe erlaubt, deine Herrin anzuspucken. Sie hielt mir ihre rechte Hand an den Mund und ich musste meinen Saft auflecken. Ja, leck du nur, du Geiles Luder, hier sind noch ein paar Tropfen und steckte mir ihren Zeigefinger in den Mund. Schmeckt dir das, höhnte sie mir entgegen? Nein, meine Herrin wimmelte ich. Mit einem Slip wischte sie mir meinen Penis sauber und steckte mir diesen als Knebel in meinen Mund!

Jetzt kannst du nachvollziehen, wie es mir damals geschmeckt hat!

Katrin und Jasmin tranken genüsslich ein Glas Sekt und erlabten sich an meiner Situation. Du sagte Katrin, wir brauchen noch einen Namen für dieses verdorbene Luder! Yvonne würde passen! Netter Name für dieses verdorbene Luder. Also antwortete Katrin: Hiermit taufen wir dich auf den Namen Yvonne. Guck nicht so belämmert, ab heute bist du unseres Schwanzzofe Yvonne! Wir findest du deinen Namen??...schau mal, ich glaube sie hat genickt…

Also auf den Namen Yvonne sollte ich in Zukunft hören. Viele Gedanken schossen mir durch den Kopf. War das der Fetisch den ich ausleben wollte, stellte ich mir selbst die Frage! Wohl kaum. Hier und da mal eine Strumpfhose tragen, aber zur einer Schwanzzofe erzogen werden, das lag mir nicht im Sinn. Momentan befand ich mich aber doch in einem Zwiespalt.

In diesem Moment trat meine Herrin vor mich. Mit der linken Hand tätschelte sie meine Wange, während sie mit ihren Fingern der rechten Hand sachte die Innenseite meiner Schenkel graulte. Sie drückte mit ihren Pumps gegen meine, sodass ich leicht mit gespreizten Beinen dastand. Oh ha, gefällt dir das du geiles Miststück. Jasmin rief sie, bring mir bitte den Keuschheitsgürtel! Sie nahm mir den Knebel aus dem Mund und hielt mir den Gürtel vor den Mund. Im Gürtel war ein Analdildo eingearbeitet. „Fang an zu lecken, sonst wird es unangenehm wenn ich ihn dir einführe. Immerhin warst du damals auch zärtlich zu mir als du mir, deinen Schwanz eingeführt hast!“ Ich überlegte wild, welche Fehltaten ich bei ihr begangen hatte. Es hatte den Anschein, als wolle sie sich für all das rächen!

Schön machst du das, ich glaube es reicht hörte ich sie sagen. Sie zog einen Gummihandschuh an und gab einwenig Gleitcreme auf ihren Mittelfinger. Jetzt werde ich dir deine Zofenfotze einschmieren, denn es könnte doch etwas unangenehm werden. Sachte drang sie mit ihrem Finger ein und platzierte die Gleitcreme. „Jetzt wird es ernst Zofe Yvonne!“ Langsam drückte sie den Dildo bis zum Anschlag in mein Zofenloch. Ein ungewohntes Gefühl kam in mir auf und ich hatte das Gefühl als ob mein Po auseinandergesprengt wird. Mein Schwanz wurde auch zur Bedeutungslosigkeit degradiert. Der Gürtel wurde um meine Hüfte gelegt und mit einem Schloss gesichert.

Momentan war mir zum Heulen zu Mute und konnte keinen klaren Gedanken fassen. Das Korsett engte mich ein, die ungewohnten hohen Absätze und der Fremdkörper in meinem Darm sowie das lange gestreckt stehen, ging mir an die Substanz! Wie in Trance hörte ich sie sagen:

„Ab dem heutigen Tag wirst du mir als Zofe dienen und als Zeichen deiner Demut, wirst du das Halsband der „O“ tragen“. Jasmin ließ die Kette ab und meine Herrin befreite meine Hände aus den Schellen. Katrin legte mir das Halsband und die Armbänder aus Stahl um und verschloss diese ebenso. Ab heute wirst du nur noch weibliche Kleidungsstücke tragen. Der Keuschheitsgürtel dient zu deinem Selbstschutz, falls du auf dumme Gedanken kommen sollst. Es gibt zwei Personen, die Schlüsselgewalt über dich haben! Ich, als Herrin und Jasmin als deine zukünftige Ausbilderin in . Ab Montag wirst du wie gewohnt unseren Haushalt führen und danach für 3 – 4 Stunden bei Jasmin im Studio arbeiten. In der Zwischenzeit holte Jasmin ein schwarzes Kleid mit weißen Rüschchen an den Ärmeln und Rocksaum aus einer der vielen Tüten. Zieh an sagte Katrin, nicht dass du dir in deiner Aufmachung eine Erkältung zu ziehst. Das Kleid passte wie angegossen. Ein weißes Häubchen wurde mir aufgesetzt sowie eine weiße Schürze umgebunden. Mit einem Klaps auf den Po und der Aufforderung ein Abendessen zu kreieren, wurde ich in die Küche entlassen. Vorsichtig, mit kleinen Schritten stöckelte ich aus dem Schlafzimmer und begab mich in die Küche. Der Dildo machte sich beim Treppen herunter laufen stark bemerkbar und verursachte nicht nur unangenehme Gefühle.

Ich entschied mich für einen Nudelauflauf und als Beilage gab es grünen Salat. Nachdem ich alles vorbereite hatte, der Tisch gedeckt war und der Auflauf in der Bratröhre war, hatte ich einwenig Zeit für mich. Ich setzte mich vorsichtig auf den harten Küchenstuhl und ging meinen Gedanken nach.

Katrin hatte eine nicht geahnte Devote Neigung in mir wachgerufen. Als ich gefesselt in den Ketten hing und sie ihre Beine gegen meine rieb, durchzuckte es mich wie ein Blitz. Auch dass ich momentan sichtbare Schlösser trug und besser gesichert war als das berühmte Fort Knox erzeugte kribbelnde Spannungen in mir. Ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen und entwickelte einen Gegenplan, der ihr Spiel durchkreuzen sollte. Mein Plan lag darin, dass ich alle ihre kommenden Demütigungen ohne Wen und Aber hinnehmen werde und der Hoffnung, das sie irgendwann ihren Spaß daran verliert mich zu Demütigen! Das rasseln des Eierweckers ließ mich aus meinen Gedanken hochschrecken.

Ich begab mich mit dem Auflauf und dem Salat in das Wohnzimmer, wo Katrin und Jasmin auf das Abendessen warteten. Ich servierte noch einen Rotwein und verzog mich wieder in die Küche. Nach einer halben Stunde begab ich mich wieder ins Wohnzimmer um weitere Wünsche entgegen zu nehmen. Beide waren voller Lob bezüglich des Essens und Jasmin wollte nach Hause. Sie verabschiedete sich von Katrin und Katrin gab mir den Auftrag, den gepackten Koffer meiner persönlichen Sachen an das Auto von Jasmin zu tragen. Wie geheißen erledigte ich den Auftrag und stellte für mich fest, dass eine männliche Identität meiner Person dieses Haus verließ!

Meine Herrin bat mich ins Wohnzimmer und sagte: “Bitte, nehme dir ein Glas Rotwein und setze dich. Wie du dich deinem heutigen Schicksal gebeugt hast, das verdient meine Anerkennung und Respekt! Deshalb werde ich dir erlauben dass du heute Abend das Fußballspiel sehen darfst. Morgen haben wir einen langen Tag vor uns. Komme sofort nach Spielschluss ins Schlafzimmer. Ich werde dort sein und auf dich warten!“ Bevor ich etwas sagen konnte hatte sie das Wohnzimmer verlassen. In diesem Moment dachte ich schon, dass sie ihre Strenge bereute.

Das Spiel war aus und ich begab mich in Schlafzimmer. Die Tür war verschlossen und ich klopfte an und ging hinein. Komm her zu mir, dass ich die Schlösser öffnen kann. Sie öffnete als erstes das Schloss des Gürtels, danach die meiner Pumps. Als nächstes öffnete sie mir den Reißverschluß meines Kleides. Das Kleid hängte ich über einen Bügel. Ich löste die Strümpfe von den Strapsbändern und streifte diese vorsichtig von meinen Beinen. Meine Herrin befreite mich von dem engen Korsett, so dass ich, bis auf Hals und Armringe, nackt vor ihr stand. Sie gab mir den Bademantel und dirigierte mich ins Bad. Yvonne, bist du heute schon deinen Bedürfnissen nachgekommen? Nein, meine Herrin! O.K, dann werden wir etwas dagegen tun. Yvonne bücke dich. Ich sah wie sie den Schlauch vom Brausekopf entfernte und ihn mir in meine Zofenfotze einführte. Langsam drehte sie den Wasserhahn auf. Ich merkte, wie sich mein Enddarm langsam füllte. Sie zog den Schlauch raus und führte einen Tampon ein. Wir wollen nicht, dass du während dem Duschen ausläufst. Danach gab sie mir genügend Make Up Entferner. Ich rieb mein Gesicht ein und die ganze Schminkbracht löste sich in wohlgefallen auf. Nun ab unter die Dusche. Zur meiner Verwunderung kam sie mit zu Duschen. Ich bemerkte wie der Tampon in meinem Darm aufquoll und den Ausgang blockierte. Wieder überkam mich ein wolliger Schauer und meine Männlichkeit regte sich deutlich. Katrin nahm beide Arme und hakte sie an meinem Halsband ein. Sie begann mich mit einer wohlriechenden Seife von oben bis unten einzuseifen. Meine Männlichkeit quittierte dies mit einer prallen Latte. Zweimal zog sie kurz an dem Bändchen des Tampons, das mich noch geiler machte. Ein kurzer Aah kam über meine Lippen. Sie legte ihre linke Hand auf meinen Mund und mit der rechten brachte sie meinen Zofenschwanz zum Spucken. Die ganze Ladung entlud sich in ihren Handteller. Psst sagte sie nur, Zofen haben keinen Anspruch auf einen lauten Orgasmus. Danach hielt sie mir ihre rechte Hand an den Mund und ich musste ihre befleckte Hand sauber lecken.

Meine Herrin befreite mich wieder sodass ich mich abtrocknen konnte. Der anschließende Toilettengang brachte den nötigen Erfolg. Zufrieden kehrte ich in das Bad zurück. „Auf das anlegen des Keuschheitsgürtel werde ich heute Abend verzichten“, sagte meine Herrin als ich das Bad betrat. „Aber einen Plug wirst du trotzdem tragen. Sie gab mir Anweisungen wie ich am besten den Plug in meiner Zofenfotze platziere. Ich stellte fest, das dass kurze tragen des Analdildo seine Spuren hinterließ. Ich konnte ohne größeren Schmerz den dickeren Analplug einführen.

Geplugt begab ich mich ins Schlafzimmer. Meine Eheherrin wartete nackig auf mich. Sie gab mir eines ihrer Negliges zum anziehen. Knie nieder, befahl sie mir. Sie befestigte wieder meine Hände an meinem Halsband. Sie streckte ihre Füße deren Zehen Rot lackiert waren entgegen und befahl mir, diese zu lutschen. Ich saugte an ihren Zehen und sie dirigierte mich mit ihren Händen in ihr Zentrum der Lust. Als ich ihren Kitzler mit meiner Zunge berührte, wurde sie von einem heftigem Orgasmus geschüttelt. Nach kurzer Pause, sagte sie zu mir: „Lege dich ins Bett“! Ich blieb gefesselt und sie deckte mich zu. Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn und sagte Danke schön und löschte das Licht!

Ich konnte und wollte mir keine Gedanken über ihr „Danke schön“ machen, ich war einfach zu Müde und schlief ein.

Es muss für mich eine wilde Nacht gewesen sein. Ich hatte meine Bettdecke aus dem Bett gestrampelt und ein kalter Schauer ließ mich aus dem Schlaf erwachen. Die AMOPRALA zeigte ihren ganzen Stolz und meine Herrin schaute, nackt, neugierig zu.

Guten Morgen Zofe Yvonne, ich hoffe gut geruht zu haben! Bevor ich Antwort geben konnte, schwang sie sich auf meine prallen Zofenschwanz und ritt sich zur Ekstase. Kurz bevor sie kam entlud sich meine volle Ladung in ihre feuchte Grotte. Sekunden später wurde sie von einem heftigen Orgasmus gebeutelt. Langsam stieg sie von meinem noch steifen Zofenschwanz. Während die Finger ihrer rechten Hand ihre Lustgrotte verschlossen hielten lutschte sie mir meinen Zofenschwanz sauber.

Nun bis du dran, Schwanzzofe! Öffne dein Zofenmäulchen und leck mir meine Grotte sauber. Sie platzierte ihre Lustgrotte über mein Mäulchen und ließ meinen Saft in dieses laufen. Meine Zunge arbeitete auf Hochtouren. Immer wieder traktierte ich ihren Kitzler. Mit einem Megaorgasmus ließ sie sich auf die Seite fallen und rang nach Luft.

Nach kurzer Verschnaufpause befreite sie meine Hände von meinem Halsband. Mach dich frisch und komme zurück. Eine Viertelstunde später kam ich wieder zurück ins Schlafzimmer. Wie Jasmin, stylte mich Katrin ebenso gekonnt und gab meinem Gesicht wieder ein feminines Aussehen.

Wir beide werden heute zum Shoppen gehen, denn du brauchst eine neue Garderobe. Mal sehen was ich entbehren kann. Hier haben wir einen BH. Probiere, er müsste Dir passen. Wenn ich vorher schon viele Dessous ausprobiert hatte, aber einen BH hatte ich noch nie angezogen. Es dauerte dann auch ein bisschen länger bis ich den Dreh heraus hatte. Passt, aber die Körbchen sehen aus wie Segel bei Flaute! Moment das beheben wir gleich, hörte ich sie sagen. Hier, der passende Slip zum BH. Ich wollte ihn gerade anziehen als ein „Halt“ ertönte! Nicht so voreilig meine Liebe! Sie zog den Klebestreifen einer Monatsbinde ab und fixierte die Binde in meinen Slip! Reine Vorsichtsmaßnahmen, stellte sie nüchtern fest, falls die Zofe ihre Gefühle nicht im Griff hat und sich ihr Höschen einsaut. Aber wehe dir, du geiles Früchtchen, ich finde nur einen Anflug von deinem Saft auf der Binde, wirst du ein Blaues Wunder erleben und das meine ich Ernst! Sie nahm meinen Zofenschwanz mit der linken Hand und zog in mir in den Schritt, während zwei Finger ihrer rechten Hand meine beiden Hoden in den Hodenkanal schoben. „Jetzt zieh das Höschen hoch“, forderte sie mich auf. Perfekt, triumphierte sie, keine männlichen Ausbeulungen sind zu erkennen. Aus einer Packung entnahm sie eine Hellbraune Strumpfhose und gab sie mir. Vorsichtig raffte ich das das dünne Material zusammen und streifte es sachte über Fuß und Beine. Wie eine zweite Haut umspannte das Material meine Haut und erzeugte von der Farbe her eine leichte Sonnenbräune. Erst der zweite Blick ließ erahnen, dass ich eine Strumpfhose trug. Der Rock den ich tragen musste endete knapp über meinen Knien und war so eng geschnitten dass ich kleine Schritte machen musste. In den BH steckte sie mir Brustimitate. Einen leichten Rollkragenpullover, der meine Hals und Handfesseln kaschierten sowie ein paar 10cm hohe High Heels rundete mein frauliches Aussehen ab. Die hinteren Haare der Perücke wurden zu einem Zopf gebunden. Ein passendes Handtäschchen wurde mir auch auferlegt.

Währen sich meine Eheherrin ankleidete, stöckelte ich in die Küche und machte auf die schnelle zwei Tassen Kaffe. Danach begann für mich das Kapitel Outdoor. Auf dem Weg zum Auto erklärte mir meine Herrin, wie ich mit einem engen Rock in das Auto ein bzw. Aussteigen muss.

Unsere Fahrt führte zu meinem Optiker, denn meine Herrenbrille passte nicht zur Damengarderobe. Wir fanden keinen Parkplatz sodass wir etliche Meter laufen mussten. Ein kühler Herbstwind umwehte meine Beine und spielte ein Erotisches Spiel mit mir, das wieder ein grabbelndes Gefühl in mir entfachte.

Der Kauf der Brille entpuppte sich als recht witzig. Als ich meine Krankenkarte zückte, entgleisten bei ihm alle Gesichtszüge. Sie sind Herr, äh Frau? Ich bin der Herr antwortete ich. Kopfschüttelnd zog er die Karte durch den Scanner und gab den Hinweis, dass die Brille nächste Woche abholbereit sei. Als nächstes gehen wir in das Schmuckgeschäft um die Ecke, denn du wirst Ohrringe tragen. Bei dem Gedanken, dass mir Löcher in die Ohren geschossen werden wurde es mir flau in der Magengrube.

Guten Tag die Damen, was kann ich für sie tun wurden wir von einer Dame mittleren Alters empfangen. Meiner Zofe müssen Ohrlöcher gestochen werden und zeigt auf mich! Ihrer was, fragte die Frau leicht irritiert! Ach ihre Haushaltshilfe braucht neue Ohrlöcher, ich verstehe. Sie bat mich auf dem Stuhl Platz zu nehmen. Galant glättete ich den Rock und setzte mich. Mit meinen Fingernägel streifte ich Nervös am Rock umher. Hatten sie schon mal Ohrlocher? Mit einem Kopfschütteln verneinte ich die Fragen. Entspannen sie sich es geht los. Plopp, Plopp das war es kommentierte die Verkäuferin fachmännisch. Darf es sonst noch etwas sein? Ja, sprach Katrin. Ich nehme diese Kreolen! Sind diese bezaubernden Stücke für Sie oder soll ich sie als Geschenk einpacken? Weder noch antwortete Katrin. Um es genau zu sagen ist es ein Antrittsgeschenk an meine Zofe!

Bevor wir bezahlten, musste ich eine Belehrung über mich ergehen lassen bezüglich der Sauberkeit der Ohrstecker. In ca. einer Woche könne ich dann die Kreolen anziehen.

Katrin schlug vor, dass wir uns eine kleine Kaffeepause einlegen sollten. Ich war einverstanden, denn meine Blase fing an stark zu drücken. Ich müsste mal für kleine Mädchen gab ich meiner Herrin zu verstehen. Verlaufe dich aber nicht war ihr Kommentar. Hastig aber elegant gehend betrat ich die Damentoilette und mich traf der Schlag. Zwei Toiletten besetzt und drei Frauen standen in der Reihe! Als sie meine Anwesenheit bemerkten steckten sie ihre Köpfe zusammen, tuschelten und kicherten sie und warfen den einen und anderen Blick auf mich! Es dauerte geschlagene fünf Minuten, bis ich auf Toilette gehen konnte. Ich petzte meine Beine, und somit meine stramm werdende Männlichkeit zusammen. Aber es half nichts. Im Schritt wurde es unangenehm feucht. Aber die Binde hielt was sie versprach und saugte die Flüssigkeit auf. Sekunden später hatte ich den Rock gerafft, Slip und Strumpfhose herunter gezogen und erlebte ein fantastisches Gefühl, als der Druck nachließ. In der Binde zeugte eine gelbe Verfärbung von dem kleinen Malheur. Dummerweise meldete sich jetzt auch mein Darm zu Wort! Ich entfernte den Plug und erleichterte mich. Nachdem ich mich gesäubert hatte, hatte ich beim wieder einführen des Plug erhebliche Probleme. Jetzt gab es nur eine fachliche Lösung. Ich legt selber Hand an und spritze in ein Tempotaschentuch ab. Mit einem Finger benetze ich meine Zofenfotze und den Rest des Sperma diente als Gleitcreme für den Plug. Frisch geplugt und erleichtert verließ ich die Toilette. Als ich mir meine Hände waschen wollte musste ich mich einwenig bücken. Dann passierte das, was ich befürchtet habe. In der Harnrohre befindet sich immer noch ein Rest Sperma. Dieser wurde durch weitere Urintropfen heraus gespült und in die Monatsbinde abgeleitet.

Meine Herrin wartete schon ungeduldig und der Kaffee stand auch schon dampfend auf dem Tisch. Ich erklärte ihr, dass es voll auf der Toilette war. Das andere Malheur wollte ihr erst zu Hause beichten.

Als nächstes stand der Kauf von Feinstrümpfe/Hosen auf dem Plan. Katrin legte fest, dass ich mir drei Paar Schwarze Strapsstrümpfe mit Naht und einer Fadenstärke von DEN 15 oder niedriger, sowie drei Paar Strumpfhosen in den Farben, in der Farbrichtung Hell Braun, Champagner und Bronze kaufen muss. Wir gingen in die Strumpfboutique wobei sich Katrin dezent zurück hielt. Ungeniert und ohne schlechtes Gewissen stöberte ich zwischen den Regalen und den anderen Frauen, als mich eine Verkäuferin nach meinen Wünschen ansprach. Sie erkannte sofort, dass ich ein Mann war und hakte gleich nach ob ich Damenstrumpfhosen wolle, oder die neuen feinen Herrenstrumpfhosen. Ich gab ihr zu verstehen, dass es Damenstrumpfhosen sein müssen und äußerte meine Wünsche. Die Verkäuferin hörte aufmerksam zu als wäre es das normalste auf der Welt. Nach intensiver Beratung wusste ich immer noch nicht so recht, für welche Marke ich mich entscheiden sollte. Fachmännisch stellte sie fest, dass ich ein Feinstrumpf von Elbeo tragen würde und sie von dieser Marke sehr angetan ist. Nachdem ich ein kleines Vermögen an der Kasse gelassen habe, bekam ich einen Wäschebeutel und zarte Handschuhe zum Schutz der Strumpfhosen geschenkt.

Die nächsten zwei Stunden verbrachten wir für den Kauf von Röcken, Blusen, Dessous und Pumps.

Zuhause angekommen setzte sie sich gemütlich in den Sessel, zwang mich auf den Knien zu ihr zu rutschen! Ziehe mir meine Schuhe aus und massiere mir die Füße, herrschte sie mich an. Ich tat wie befohlen. Sehr behutsam massierte ich ihre bestrumpften Füße und ihre Gesichtszüge entspannten sich. Plötzlich ergriff sie den Ring meines Halsbands, zog mich unsanft hoch und schleppte mich ins Schlafzimmer. So, du kleine lüsterne Schlampe! Wollen wir mal sehen, ob du deine Geilheit im Zaum halten konntest. Mir stockte der Atem. Zieh den Pullover und Rock aus. Wieder tat ich was mir befohlen wurde. Sie dirigierte mich unter die Umlenkrolle, ließ die Kette herab und harkte die Karabiner meiner Handfessel in die Kette ein. Langsam zog sie mich in die Höhe, sodass ich auf den Spitzen der High Heels stand und arretierte die Zugkette. Der Plug machte sich wieder stärker bemerkbar. Langsam streifte sie Strumpfhose und Slip herunter. Sie ging an ihren Nachttischschrank und holte eine Röhre hervor. Bevor ich überhaupt begriff, war mein Zofenschwanz in der Röhre gefangen und mit einem Bügel gesichert. Mit einem Rück riss sie die Binde aus dem Slip, erkannte sofort die Sperma sowie die Urinspur. Sie schlug mir die Binde links und rechts in Gesicht und sagte:

„Hatte ich dich heute Morgen nicht gewarnt, du lüsternes Miststück? Ich wollte gerade antworten, da schob sie mir die Binde in den Mund! Das kommt davon, wenn das Zofenmaul den Mund aufmacht ohne gefragt zu werden! Wieder rieb sie Ihre Schenkel gegen meine und provozierte meinen Zofenschwanz, der keine Möglichkeit hatte sich zu entfalten. Langsam ging sie um mich herum. Öffnete ihre Gürtelschnalle und zog ganz langsam den Gürtel aus den Schlaufen ihres Rockes. Für diesen Frevel werde ich dir deinen Zofenarsch züchtigen. Links und rechts prasselten die Hiebe auf meinen Allerwertesten. Nach dem zwanzigsten Schlag hörte sie auf und verließ Wortlos das Schlafzimmer und ließ mich mit heruntergelassener Strumpfhose sowie Slip, sprichwörtlich in den Seilen hängend, meinen Schmerzen.

Ich weiß nicht wie lange sie mich schmoren ließ. Nach einer Ewigkeit kam sie mit einem DIN A4 Zettel in der Hand zurück. Höre mir gut zu Schwanzzofe Yvonne, ich habe heute Abend ein Arrangement für dich ausgemacht und las vom Zettel ab:

Zum Geburtstag unserer Chefin, die heute 50 Jahre alt wird, suchen wir eine Herrin, die ihre ungehorsame Zofe für einige Stunden zur Verfügung stellt!

Der Countdown läuft kleine Schlampe, in einer Stunde wirst du abgeholt und später wieder gebracht!

Sie löste die Hände von den Ketten, entnahm die Binde aus dem Mund und schickte mich ins Bad zum Frisch machen. Einen Einlauf musste ich mir auch wieder gefallen lassen.

Hatte man mich in den ersten Tagen meines Zofendaseins dezent geschminkt, so kannte meine Herrin jetzt kein Erbarmen. Aufgebrezelt wie ein billiges Flittchen sah ich aus und fühlte auch so! Neu geplugt und korsettiert stand ich vor meiner Herrin! Auf den Keuschheitsgürtel verzichtete Sie, da ich eine Penisröhre trug. Sie verschloss noch die Fesselreimchen der High Heels, danach zog ich die Zofenuniform an. Ungeniert griff meine Herrin unter den Rock und befestigte an der Penisröhre, die eine Öse hatte, eine Führungsleine. Sie nahm meine Hände und hakte diese an mein Halsband ein. Zum Schluß befestigte an meinen Pumps, zusätzlich, noch eine Schrittkette. Gleich ist es soweit, dein großer Auftritt beginnt. Sie nahm die Leine und ich folgte ihr mit Trippelschritten in den Flur. Sekunden später klingelte es an der Tür. Guten Abend, sagte ein Chauffeur in Uniform ich soll bei ihnen den Briefumschlag an Herrin Katrin abgeben und Schwanzzofe Yvonne mitnehmen! Katrin öffnete den Briefumschlag und zog mich an die Tür. Bitte sehr der Herr, hiermit übergebe ich ihnen meine Zofe für fünf Stunden und hoffe, dass ich sie wohlerzogen wiederbekomme! Das werden Sie mit Sicherheit antwortete der Chauffeur und griff in seine Manteltasche. Ich muss an ihrer Zofe noch eine kleine Änderung vornehmen. Er legte mir einen runden Knebel in den Mund und verschloss ihn im Nacken. Komm mit Schwanzzofe kommandierte er und zog mich unsanft zu seinem Auto. Die Fahrt dauerte etwa ein halbe Stunde als wir an einer großen Villa an hielten. Wieder zog er mich unsanft hinter sich her. Die Tür öffnete sich und ich wurde hereingeführt, musste aber in einem großen Flur warten.

Die Salontür ging auf und eine nobel gekleidete Dame kam auf mich zu. Ich versuchte einen Knicks anzudeuten der ihr mächtig missfallen hatte. Auf die Knie, wenn du mit einer Herrin sprichst und wage es nicht mir in die Augen zuschauen! Demütig schaute ich nach unten und sie erlöste mich vom Knebel. Als Dankeschön musste ich ihre Schuhe lecken. Sie zog an der Leine und führte mich in den Saal, wo die anderen weiblichen Gäste schon auf meine Ankunft warteten.

Es sollten die demütigsten fünf Stunden meines Lebens geben. Ich musste Leckdienste verrichten und meine Zofenfotze musste alles aufnehmen, was einem Penis ähnelte.

Zum Schluss wurde ich in einen Käfig gesperrt. Während das Geburtskind, die Dame des Hauses, mich mit einem Umschnalldildo fickte steckte mir der Herr des Hauses seinen Riemen in mein Zofenmaul. Danach gab es einen Stellungswechsel. Jetzt blies ich den Kunstschwanz und er versenkte seinen Riesen in meiner Zofenfotze. Kurze Zeit später, bäumte er sich auf und ergoss sich in mir!

Vollkommen platt zogen sie mich aus dem Käfig. Ich musste mich noch mal bücken, sodass sie mir den Analplug setzten konnten.

Der Chauffeur übergab mich meiner Herrin in dem Zustand, wie er mich empfangen hatte. Am Morgen wachte ich auf und lag mit den Händen an meinem Hals gefesselt, nackt im Bett.

Meine Herrin fragte mich nach meinem Befinden. Ich spüre überhaupt nichts mehr um meinen Po, antwortete ich. Knie dich hin, ich werde mal schauen. Langsam zog sie den Plug heraus und löste meine Fesseln. Gehe ins Bad. Dort habe ich dir ein Bad eingelassen. Später wirst du dir deine Zofenfotze kräftig eincremen.

Ich ging ins Bad setzte mich in die Wanne und in der Hitze des Bades entspannte ich und all meine Fesseln fielen…….

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