| BEAs Träume Teil 1 ©
Sie kamen mir entgegen probiere doch mal das eine oder andere Stück an, das dir am Besten gefällt, Elvira zog schon an meinem Hemd, mit den Worten, ja das brauchst du jetzt nicht mehr. Halb ohnmächtig halb erdrückt, halfen mir die zwei aus meinen Sachen nun stand ich nackt vor Ihnen. Eine gab mir das Epiliergerät, mit den Worten, na einen Zofe brauch keinen Pelz am Körper, also mach das mal weg, aber ordentlich, den Rest besorgen wir mit der Pinzette. Du weißt ja Frauen sind überall rasiert, also das ist auch für dich der Einstieg, du willst doch eine ordentliche Zofe sein oder müssen wir nachhelfen? Also ich mehr als unbeholfen anfing meine Behaarung zu entfernen vernahm ich wieder das Lachen, ja den Bart kann er sich schon rasieren aber sonst ist er ja so unbeholfen, ja das wird sie schon noch lernen, ohne Murren sich zu rasieren. Plötzlich sah ich im Spiegel, wie Annette mit einem Fotoapparat hantierte, gleich fragte ich was soll jetzt das schon wieder, da entgegnete sie mir, nah vorhin, als du mit den Miedern und Röckchen gespielt hast, hattest du auch nichts einzuwenden, also dann mache ich jetzt weiter, man weiß ja nie für was man es mal braucht. Ich war vollkommen nackt, und rasierte mir gerade die Haare zwischen den Beinen, oh Schreck lass nach, hatte sie das fotografiert? Und die anderen Fotos, was war da drauf, wie lange waren die zwei schon da, jetzt erkannte ich erst meine Situation, ich war total ausgeliefert, Sie konnten jetzt alles mit mir anstellen, ich war mit den Fotos erpressbar. Na was ist denn los, diese Worte rissen mich aus meinen Gedanken, bist du bald fertig mit rasieren oder sollen wir nachhelfen? Ich hatte das Gröbste erledigt, aber man konnte noch viele Haare sehen. Elvira nahm mir den Rasierer aus der Hand, wir haben jetzt genug Geduld gehabt, komm lasst uns den Rest gemeinsam erledigen, damit du gleich weißt, was das nächste mal, wenn du unrasiert bist auf dich zukommt, das ist deine erste Lektion, Sie schupsten mich auf einen Stuhl, Meine Hände wurden rechts und links am Stuhl mit den Worten angebunden, damit du nicht dazwischen fuchtelst. Dann wurde mir das heiße Wachs über die Beine gestrichen. Ist es schön warm für unsere Zofe, wir haben es extra etwas wärmer gemacht, damit du es nicht vergisst, beim nächsten mal wird es noch mehr erhitzt, aber ab jetzt wirst du uns nur rasiert gegenübertreten, du weißt ja jetzt, welchen Spaß wir mit dem heißen Wachs haben. Die zwei waren dabei sehr vergnügt und erfreut, mal sehen wie so ein Kerl das verkraftet, wenn wir jetzt gleich das kalte Wachs mit dem Fell von diesem Pelztier entfernen. Jede übernahm ein anderes Bein, wer das rötere Bein am Ende hat, der bekommt als erster die Zofe. Es machte ihnen Spaß, mir die Haare mit dem Wachs zu entfernen, jedes Mal, wenn ich einen Schrei vor Schmerz loslassen wollte, versuchte ich ihn zu unterdrücken, aber es gelang mir nicht immer, wodurch ich die Damen noch mehr anstachelte, das es auch ordentlich weh tun sollte. Denn jede wollte, dass Sie als erstes über mich bestimmen konnte. Es war deutlich sichtbar, was sie mit mir angestellt hatten, ich hatte eine erschreckende Röte an den Beinen, Annette hatte ganz klar gewonnen, was bedeutet das, wenn sie als erstes über mich bestimmen konnte? Jetzt sollten wir ihm ein wenig Ruhe gönnen, damit er sich erholt bis er ganz und gar als Frau vor uns steht. Wir werden in der zwischen Zeit etwas zum Anziehen für dich aussuchen etwas, das sogar deine Fantasien übersteigt, wir haben ja gesehen was Dir gefällt, aber ab jetzt wirst du uns gefallen, mit einem hämischen Grinsen verließen sie das Schlachtfeld. Ich war erleichtert, denn ich dachte jetzt habe ich sie endlich los und etwas Ruhe, um das Beste aus meiner Lage zu machen, vielleicht würden Sie mich sogar gehen lassen, wenn ich mein Tun aufrichtig bedaure. Aber was waren das plötzlich für Stimmen hinter mir? Mittlerweile waren noch mehr zur Probe gekommen, ich hatte es bei der Wachstortour gar nicht bemerkt. Sie wird uns den Brunch servieren, den Kaffee kochen und den Tisch decken, heute werden wir einen gemütlichen Tag haben, alles was nicht zur Probe gehört wird unsere Zofe für uns erledigen, Ich war immer noch nackt am Stuhl festgebunden und konnte nicht sehen, was sich hinter mir abspielte und wie viele es waren, Plötzlich tauchte jemand mit dem Nagellack neben mir auf, legte meine Füße auf den Stuhl und begann meine Zehennägel knallrot zu lackieren. Sie machte es ganz elegant und mit viel Gefühl es war eine Wohltat ihr zuzuschauen, das war also mein Einstieg in die Weiblichkeit, jetzt wurde mir klar, es gibt kein entrinnen, die Damen sind fest entschlossen, mit mir Ihren Spaß zu treiben. Ich hatte gar nicht bemerkt, das beim Lackieren meiner Zehennägel mein bestes Stück wieder zu wachsen begann, erst durch die Bemerkung, na das hat ihm gefallen schaut mal wie sich das Stück schon wieder aufstellt, das müssen wir in den Griff bekommen, sonst passt er ja nicht in das schöne Kleidchen oder habt ihr schon mal eine Zofe mit einer Beule am Bauch gesehen? Von hinten wurde ein schwarzer Schal über meinen Kopf bis in Augenhöhe geschoben, und hinter meinem Kopf verknotet, jetzt konnte ich nichts mehr sehen, das ist besser so für Dich, denn sonst wirst du durch uns abgelenkt, und so kannst du dich drauf freuen, wie schön du nachher aussiehst. Hinter mir wurde gekichert und getuschelt, es wurde festgelegt, was als nächstes mit mir passiert, jemand löste die Fesseln an meinen Händen, und zog mich vom Stuhl. So Bea, jetzt werden wir dir beim Anziehen helfen, du kannst ja leider nichts sehen, Ich fragte wer ist Bea? Ein lautes Lachen ging durch den Raum, Bea ist unsere neue Zofe, die hier völlig nackt vor uns steht und die wir jetzt ankleiden werden, so wie es sich für eine Zofe gehört. Als erstes wirst du diesen schönen Slip anziehen, ich spürte wie mir etwas in die Hand gegeben wurde, der Stoff fühlte sch sehr angenehm an, dadurch wurde ich wieder erregter, steig endlich rein oder wie lange willst du ihn noch liebkosen und dich aufgeilen? Ich stieg mit meinen Beinen ein, und zog ihn langsam hoch, über die Hüften, bis ich merkte, dass er in meiner Falte hängen blieb, es muss wohl ein Tanga sein. Na das steht ihm, nur der kleine passt da nicht rein, aber es scheint ihm zu gefallen, wie der steht und anfängt zu sabbern. Jetzt wurden mir die Hände nach rechts und links auseinander gezogen, ich spürte an meinem Bauch ein Stück Stoff, das bis zu den Brustwarzen reichte, es wurde um meinen Körper mit einem lachen gelegt, ich ahnte das es gleich zusammen gebunden wird, So etwas hatte ich oft in meinen Träumen in der Hand gehalten, aber nun bekam ich es mit der Angst zutun, wie weit werden Sie es zusammenschnüren? Kann ich dann noch atmen? Werde ich am Ende gar ohnmächtig, aber halt, diese Frauen der Theatergruppe machten mir keinen starken Eindruck, na sie werden es ein bisschen zusammen ziehen, aber zu mehr haben sie keine Kraft. Ich wurde durch das Enger werden des Mieders aus meinen Gedanken gerissen, ja, es wurde doch enger als ich dachte, ich wollte mich wehren aber meine Hände wurden so stark festgehalten, das ich mich nicht wehren konnte. Ich fing an zu schimpfen, wollt ihr aus mir eine Barbepuppe oder eine Prinzessin auf der Erbse machen? Jemand ermahnte mich überlege dir gut was du sagst, alles was du sagst werden wir an dir ausprobieren. Das Mieder wurde immer enger geschnürt, jetzt atme aus, du willst doch eine Barbepuppe sein, oder was habe ich gerade gehört? Dein Wunsch sei uns Befehl, sagte eine Männerstimme, Ich bekam einen Schreck, aber trotzdem dachte gar nicht daran, jemand hielt mir die Nase zu, na ausatmen hab ich gesagt, ganz tief aus dem Bauch heraus, oder sollen wir nachhelfen? Ich tat wie mir befohlen, denn ich hatte keine andere Wahl. Ich hörte nur na endlich, und spürte wie das Mieder mit einem Ruck noch enger wurde, irgend jemand war jetzt zufrieden mit seiner Arbeit, jetzt hat Bea eine Taille, das enge Mieder wird sie gefügig machen wie es sich für das Leben einer Zofe gehört, sie möchte ja ständig an ihre Wünsche erinnert werden und wir wollen das geile Luder in einem entsprechenden Outfit sehen. Jemand stellte die Träger auf meine Schulterlänge ein, über meinen Brustwarzen spürte ich einen leichten Druck. So, prima haben wir das hinbekommen, jetzt hat sie eine Taille und einen Busen der in echt nicht schöner sein könnte. Nun bekommt die Prinzessin noch Ihre Erbse zwischen die Beine, damit du immer beim Sitzen an deine Worte von vorhin erinnert wirst. Rechts und links in Bachhöhe wurde etwas wie eine Schnur durch Ösen am Mieder gezogen, dann wurden beide Schnurrenden durch mein Beine gereicht, jemand schob die Schnurrenden durch einen Dildo, und dieser Dildo war schon eingeschmiert, dass er mir sogleich eingeführt wurde, bis er schön stramm in meinem Anus steckte, nun wurden die Enden der in meinem Rücken durch zwei Ösen am Mieder gezogen. Plötzlich spürte ich wie ein Ruck mir den Dildo in meinen Anus schob, na, die Erbse sitzt gut, daran wird sie ihren Spaß haben, ich spürte jetzt schon ein leichtes drücken, konnte ich mich damit hinsetzen? Wenn ich doch nur etwas sehen könnte. Aber meine Augen blieben verbunden. Jetzt wurden meine Arme losgelassen jemand drehte mich, ich spürte, wie ich begutachtet wurde, was können wir Dir noch gutes antun wurde ich mit einem hämischen Lachen gefragt? Mir wurde die Augenbinde abgenommen, jetzt war mir klar, wer mein Mieder so eng geschnürt hatte, die Männer aus der Theatergruppe standen auch im Raum und bewunderten ihre Arbeit. Na eine Strumpfhose und Schuhe sollte sie noch anziehen, es lag schon neben mir. Na zieh es schon an, oder schämst du dich schon wieder? Wir haben alle deine Bilder gesehen und kennen deine Vorlieben, also zieh das endlich an, sonst helfen wir Dir. Es fiel mir schwer, vor all den Augen. Ich kannte alle die da vor mir standen und jetzt das, hier mit einem Tangaslip und dem geschnürten Mieder mitten im Raum von allen beobachtet und begutachtet zu werden. Ich nahm all meinen Mut zusammen, nahm die weiße Strumpfhose in die Hand, und begann sie über meine Beine ganz vorsichtig und behutsam zu streifen damit jetzt keine Laufmasche reinkommt, wer weiß was sie dann mit mir machen, Als ich sie über meinen Po zog, bemerkte ich, das sie wie angegossen passte. Es war ein gutes Gefühl, jemand hielt mir eine Miederhose hin, die mindesten bis zu den Knien reichte mit den Worten anziehen, was soll ich damit? Na, dann rutscht dir deine Strumpfhose nicht runter, du wirst nachher keine Zeit haben ständig deine Strumpfhose hochzuziehen. Die Miederhose war sehr eng, ich musste ganz schön ziehen, bis sie endlich richtig saß und zusätzlich auf den Dildo drückte. Da hast du deinen Strumpfhalter, aber ich habe doch schon eine Strumpfhose an, was soll das? Ich glaube Bea hat noch nicht gelernt, das eine Zofe gehorcht, du bist hier um das anzuziehen, denken tun wir für Dich. Ich legte mir den Strumpfhalter an, nun wurden mir schwarze Nylonstrümpfe gereicht, mit den Worten, schön vorsichtig anziehen, wenn die kaputt gehen wird eine Lektion fällig und denk dran, die Naht muss hinten ganz exakt ausgerichtet werden. Ich erkannte in den Nylons mein Zofenleben, denn eine Zofe musste immer die Naht ausrichten, sonst gibt es Strafpunkte, die sie anschließend abarbeiten muss. Ganz vorsichtig stieg ich ein, erst das Rechte, dann das Linke Bein, bevor ich die vier Strapse an jedem einhängte vergewisserte ich mich noch, das die Naht ganz gerade verläuft, wie befohlen, nun erkannt ich den Sinn der weißen Strumpfhose, hier zeichnete sich der Verlauf der Naht noch viel sichtbarer ab. Die Damen bewunderten mich, man sieht gleich, du machst das nicht zum Ersten mal, worauf ich ein bisschen stolz war. Da hast du deine Schuhe, es waren schwarze Sandaletten mit mindestens 15 cm Absätzen, die Schuhe waren sehr erregend für mich, hatte ich mir doch schon immer solche gewünscht. Schnell war ich in den Sandaletten, ich verschloss die zwei Riemchen an jedem Schuh es war etwas merkwürdige Ösen an den Riemen, als ich fertig war, hängte Birgit kleine Vorhängeschlösser ein und verschloss sie ,mit einem Lachen vor meinen Augen, Aber Birgit, du bist doch heute vereist waren meine verblüfften Worte sie jetzt hier zusehen, sie lachte, hast du das wirklich geglaubt? Wir haben dich auf die Probe gestellt, und du hast verloren, denn wir haben immer vermutet, das du solche Neigungen hast, und jetzt Bea darfst du deinen Traum Leben und wir werden damit unser Vergnügen haben. Sie gab mir einen Klaps auf den Po mit den Worten, so jetzt lauf mal, damit wir sehen können wie du das kannst. Es machte mir keine Mühe, ich hatte es schon öfters heimlich getan, das end ging auch den Damen nicht. Super, kann sie das, dann können wir gleich mit Lektion zwei beginnen, du musst ab jetzt deine Hüften schwingen lassen und nicht so rum stolzieren. Du wirst ja gleich Zeit zum Üben haben, wenn du den Tisch deckst. Ich musste lange Gummihandschuhe anziehen, die bis zu den Achselhöhlen reichten, die Fingerkuppen waren abgeschnitten, so dass man meine Fingernägel sehen konnte. Na schau mal in den Spiegel, gefällst du dir? Ich war begeistert, wollte es jedoch vorsichtshalber verbergen, aber es gelang mir nicht. So, jetzt können wir das Mieder noch etwas enger ziehen, es ist jetzt in der richtigen Position, Erwin packte mich an den Händen und Fritz ging an die Arbeit, ich stöhnte vor Schmerz, was alle nur zum Lachen veranlasste, behalte deine Geilheit, du wirst sie noch brauchen. Das Atmen fiel mir jetzt deutlich schwerer, ich musste mich erst an das einengende Mieder gewöhnen. Das Beste fehlt ja noch, hier zieh das an, mir wurde ein schwarzer Latexbody hingehalten, zuerst musste ich mit den Füßen einsteigen, er war eng und musste hochgezogen werden, damit ich mit den Armen einsteigen konnte, ich hörte, wie der Reißverschluss im Rücken hochgezogen wurde. Ich war enttäuscht, denn das Ding hing wie ein Sack an mir und war aus starkem Material, er war irgendwie eng anliegend, aber hing trotzdem an mir rum. Na, deine Enttäuschung wird gleich enden, wenn du erstmal in deinem Kleid bist, es war ein schwarzes Zofenkleid, natürlich auch aus starken, schweren Latex, es wurde mir über den Kopf gezogen, die Ärmchen wurden elegant ausgerichtet, das sie über den Handschuhen zum Liegen kamen, in den Enden der Ärmel waren Gummibänder eingearbeitet, die jetzt ganz fest an meinen Armen verschlossen wurden, durch meinen Schritt wurden zwei Gummibänder gezogen und vorne eingehackt mit den Worten, damit dir nachher das Kleid nicht hoch rutscht... Ich wunderte mich, das Kleid hin wie ein Sack an meinem Körper, wieso soll das hoch rutschen? Und warum war es aus starkem Material, jemand richtete die Halskrause, die nur so um meinen Hals hing. Na ja, sieh haben wohl nichts Besseres gefunden dachte ich, und betrachtete mich im Spiegel. Alle schauten, als ob alles in Ordnung ist, aber irgendetwas musste wohl in der Luft liegen. Das zarte Klingeln von Glöckchen riss mich aus dem Gedankenstrom Elvira stand vor mir mit den Worten, das gefällt dir doch oder? Es waren vier Lederbänder mit lauter kleinen Glöckchen, die sie mir vor die Nase hielt, und die kleinste Bewegung veranlassten die Dinger sich bemerkbar zu machen. Ich konnte mir nicht vorstellen was das soll und sagte ja. Na also, ich habe mir das gleich gedacht, das du damit deinen Spaß hast. Gleich kam ihr Birgit zur Hilfe und schnallte mir das erste Armband an den Rechten Arm, und sicherte den Liederriemen mit einem Schloss, das gleich wiederholte sie an meinem linken Arm. Ich bewegte meine Hände ganz leicht und ein Klingeln ging durch den Raum. Birgit lachte, du wirst es schon lernen dich eleganter zu bewegen, die Glöckchen helfen Dir dabei, denn wenn aus dem Klingeln eine angenehme Melodie wird, wirst du es lieben damit zu leben. In der Zwischenzeit hatte Elvira die beiden anderen Riemen an meinen Beinen befestigt, sie stand jetzt lachend vor mir, viel Spaß damit, und gehe mal ganz vorsichtig los. Ich wollte gerade einen Schritt machen, als ich bemerkte irgendetwas hinderte mich daran, dadurch klingelten natürlich die Glöckchen an den Fußriemen, im Raum war schallendes Gelächter. Na das funktioniert ja prima, jetzt hören wir immer wo du bist, und wenn wir nichts hören, dann bist du nicht bei deiner Arbeit, also das ist prima. Schau mal im Spiegel deine Schuhe an, die Glöckchen waren zwischen den Beinen mit einer Kette verbunden, deshalb konnte ich keinen gewohnten Schritt machen. So, jetzt geh mal ganz vorsichtig zu dem Schminktisch, damit wir den Malkasten an dir ausprobieren können. Ich lief ganz vorsichtig los, es klingelte im ganzen Raum, ich konnte aber noch relativ große Schritte machen, das erstaunte mich. Setz dich sagte eine lachende Stimme, damit wir besser hinkommen. Als ich mich hinsetzte, spürte ich das mir der Dildo, voll in den Anus geschoben wurde, dadurch ging ein Schmerz durch meinen ganzen Körper, was mich sofort wieder zum Aufstehen zwang. Es wurde gelacht, verträgt unsere Prinzessin die Erbse nicht? Es ist ja deine Idee, also los, ein weiterer Versuch, Elvira schob einen Ring auf den Stuhl, auf den ich mich jetzt ohne Schmerzen setzen konnte. Es ist prima, damit weißt du ohne unsere Aufforderung und Hilfe ist das Sitzen für dich unmöglich, so wie es sich für eine Zofe gehört. Als erstes wurden meine Augenbrauen gezupft, was weniger angenehm war. Jetzt begannen sie endlich mich zu schminken, na pass schön auf, ab morgen machst du das selber und wenn es nicht ordentlich aussieht, werden wir dir helfen, ich lachte, ja wie denn? Elvira sagte schweres Vergehen, unaufgefordert lachen und dumme Bemerkung, das sind 5 Glieder, ich fragte 5 Glieder, was soll das? Na, dann werde ich es dir erklären, das sind noch mal 5 Glieder: Deine Kette zwischen den Beinen hat im Moment 30 Glieder, jetzt werden wir die um 10 Glieder kürzen, dann kannst du mehr Schritte machen und dir dabei überlegen, wie eine Zofe sich zu benehmen hat. Und wann wir die Kette wieder verlängert fragte ich sofort. Elvira lachte, na prima, wenn du so weiter machst, wird es lange dauern, bis die Kette 30 Glieder hat, ab jetzt hat sie nur noch 15 Glieder, du hast sie jetzt innerhalb einer halben Stunde halbiert. Aber ich warte noch, bis du fertig geschminkt bist, vielleicht hast du noch mehr gute Ideen, damit du mehr Zeit zum Nachdenken hast, kleinere Schritte heißt auch weniger Freizeit, denn die Arbeit bleibt die Gleiche. Als ich in den Spiegel schaute, erfreute ich mich, denn schöner konnte ich nicht geschminkt werden, ich war total beeindruckt, vor allem von den knall roten Lippen, den künstlichen Wimpern und wollte schon etwas sagen, aber die Erfahrung von gerade eben ließ mich stumm bleiben. Birgit war hatte mit dem Konturstift hantiert und fing jetzt an mit dem Lippenpinsel über meine Lippen zu streicheln, was mich unendlich erregte, sie hatte sich breitbeinig über mich so vorgebeugt, das ich jetzt freie Sicht auf ihren Busen hatte, was mich noch zusätzlich erregte, das hat sie bemerkt, sie lange mit einem gekonnten Griff zwischen meine Schenkel, das mein Schwanz, der schon die ganze Zeit abspritzen wollte förmlich explodierte, es war ein unglaublich erlösendes Gefühl, endlich kam alles raus, ich lies mich gehen, vor all den Leuten, Sie klatschten Beifall, Birgit du hast es geschafft, die Schwanzzofe hat eingenässt, sie kann sich in Anwesenheit anderer nicht beherrschen, so, ab jetzt gibt es die gute Gummiunterwäsche, zur Unterstreichung Ihrer Worte kniff sie mir ganz fest in beide Backen, das ich aufschrie, sei lieber ruhig, wir können noch ganz anders, du wirst schon noch sehen, was du jetzt von deiner nassen Hose hast. Nun bekam ich eine schwarze Perücke mit langen Haaren aufgesetzt, sie war etwas eng Birgit gab mir gleich den Hinweis, am Anfang ist sie etwas eng, bis du dich daran gewöhnt hast. Es passte nicht, die enge Perücke und das Kleid, das wie ein Sack an mir hing, aber na gut, was soll ich machen? Jetzt wurden mir lange, knallrote Fingernägel aufgeklebt, die gut zu den schwarzen Gummihandschuhen passten, es sah gut aus, aber wie konnte man da etwas in die Hand nehmen? Du wirst das lernen müssen mit den Fingernägeln zu arbeiten, aber glaube mir, andere haben es auch geschafft. Als ich meine Hände und vor allem die Fingernägel bewundere, klingelten die Glöckchen an meine Handgelenke. Na man hört, es gefällt dir, ab jetzt haben wir eine totale Kontrolle über dich, das wird dir helfen schneller in dein neues Leben zu finden. Elvira öffnete die Schlösser an meiner Fußkette, dabei klingelte es ganz melodisch, wie sie es vorher gesagt hatte. Ich kürze die Kette auf jeder Seite um acht Glieder, dann hast du ja noch 14, das reicht für dich. Ich wagte nichts zu sagen, sie kniff mir in den rechten Oberschenkel, es schmerzte, aber ich sagte lieber nichts, worauf sie mir in den linken Oberschenkel kniff, wie heißt das? Na, willst du dich nicht bedanken? Schnell bedankte ich mich, aber es war nicht gut, Dann sage ich dir, wie das heißt, Danke Herrin, du bist so gut zu mir. Dafür werde ich natürlich auf jeder Seite noch ein Kettenglied raus nehmen, das macht dir dann noch mehr Spaß mit jetzt noch 12 Glieder wirst du noch schneller lernen. Ich sagte gleich mit zögernder Stimme Danke Herrin, du bist so zu mir. Elvira lacht mit den Worten, dann waren es nur noch zehn. Jetzt hatte ich begriffen, und sagte sofort, Danke Herrin, du bist so gut zu mir. Alle waren sich jetzt einig, na es klappt doch. Aufstehen und laufen war der Befehl, der mir jetzt erteilt wurde, ich stand auf, es war deutlich zu spüren, meine Schrittlänge war unangenehm kurz, die Erbse drückte mir zwischen den Beinen und erregte mich dabei, na geht es nicht schneller? Du bist noch nicht fertig, ich schaute mich im Spiegel an, was denn noch, ich hatte doch alles an, was zu einer Zofe gehört, wenn auch das Kleid wie ein Sack an mir hing, nein das Häubchen haben sie wohl gemeint. Ich musste einige male den langen Gang auf und ablaufen, dann begann Birgit an mir das Sackkleid auszurichten, die Ärmel, die Halskrause, alles wurde noch mal in alle Richtungen gezogen, was bei dem starken Gummi nicht so einfach war. Jetzt haben sie selber gemerkt, dass das Kleid nichts ist, waren meine Gedanken. Plötzlich hantierte jemand von hinten an meinem Kleid, es war als ob etwas angeschlossen wird, sogleich vernahm ich auch ein leichtes Zischen. Jemand begann zart über meinen Rücken zu streichen, als ob er etwas verteilt. Komisch, was machen sie nun schon wieder waren meine Gedanken, ich hatte das Gefühl, als ob sich der Kragen zu einer Halskrause aufstelle. Ich schaute nach unten, ja, mein Kleid begann sich mit Luft zu füllen, die Puffärmel wurden aufgestellt und enger, in meinem Kleid wurde es enger. Elvira legte mir einen breiten Taillengürtel um, er wurde leicht verschlossen und mit einem Schloss gesichert, der Gürtel bestand aus lauter metallene Kettenglieder, und an ihm hingen zwei Ketten, das Kleid wurde immer mehr aufgeblasen, so das der Gürtel jetzt wie eine Taille wirkte. Die zwei Enden der Ketten die an dem Gürtel hingen wurden sogleich mit zwei Schlösser an meinen Handlederbänder mit den Glöckchen befestigt, was man auch deutlich hören konnte. Alle waren erfreut, dass es so gut aussieht, ich konnte mich im Spiegel betrachten, der jetzt vor mir stand. Ich war total beeindruckt, es gab mir eine weibliche Figur, überall an den richtigen Stellen wuchs das Kleid langsam ich wurde von dem Anblick richtig geil aber er konnte nicht mehr wachsen, denn innen wurde es schön eng in dem Kleid, fast zu eng, ich konnte nicht mehr nach unten schauen, die Halskrause hatte sich jetzt bis zu meinem Kinn aufgestellt und schränkte jetzt meine Bewegungsfreiheit stark ein, schon wollte ich, das sie die Luft endlich abstellen aber niemand schien daran interessiert zu sein. Die Luft drückte mehr nach innen als nach außen, Elvira lachte, na gefällt es dir, jetzt ist es langsam eng in deinem Gefängnis, Jetzt kannst du spüren, warum das Material außen so stark ist, damit du innen mehr Freude hast. Warte nur, bis der Druck erreicht ist, solange wird es noch enger, nun endlich schaltete sich die Maschine durch einen Druckwächter automatisch ab. Ich spürte das Mieder nicht mehr, denn jetzt hatte ich überall diese Enge zu leiden. Endlich hatte das Aufblasen ein Ende, und das Ventil an meinem Kleid luftsicher verschlossen. Na prima, jetzt haben wir es geschafft, unsere Willenlose Barbepuppe, die uns total ausgeliefert ist. Es stimmte, an Armen und Beinen der Bewegungsfreiheit beraubt, in diesem engen aufgeblasene Kleid, mit Glöckchen an Armen und Beinen, wie soll das weiter gehen? Als ob sie meine Gedanken erahnten bekam ich eine Antwort, als nächstes wenn du wieder aus den Kleidern darfst, wirst du auf den Namen BEA getauft, es sind die Anfangsbuchstaben von uns drei. Wir werden ordentlich trinken, damit wir genug Sekt haben um dich zu taufen. Aber bevor du uns jetzt den Brunch richtest, abwäschst, und die Wäsche bügelst, bekommst du noch einen Denkzettel, weil du an unseren Kleidern rumgefummelt hast. Dann wirst du gleich sehen, warum wir uns so über deine kurze Kette gefreut haben, du darfst jetzt für jedes Kleidungsstück, das auf dem Tisch lag, einmal durch die Reihen laufen, das ist eine große Gaudi für uns, darauf haben wir uns alle gefreut, wer dir am Meisten austeilt, darf dich einen Tag behalten. Hoffentlich freust du dich jetzt ein bisschen darauf. Bea was sagst du? Ich sagte sofort, Danke Herrin, du bist so gut zu mir. Na jetzt klappt es ja. Alle stellten sich in jeweils einem Meter Abstand rechts und links auf, das sie in alle Richtungen genug Bewegungsfreiheit haben, Jeder hatte plötzlich eine Art Teppichklopfer in der Hand, es grauste mich, aber ich war auch gespannt, was das werden sollte. Birgit kam mit einer langen Schnur, die an der Decke über Rollen geführt wurde auf mich zu. In der Hand hatte sie mein Zaumzeug, ich spürte sofort, das ist ihre Idee. Sie passte es leidenschaftlich an meinen Kopf an, alles wurde sorgsam und eng an meinem Kopf verschlossen, jetzt konnte ich durch die Scheuklappen nur noch gerade aus sehen, gerade den Weg, den ich zu gehen habe. Es war unmöglich zu erkennen wer mich schlägt meine Blickrichtung ging nur noch nach vorne, wie beim Pferd, Die Trense in meinem Mund drückte auf meine Zunge, das ich sie nicht mehr bewegen konnte und ging ziemlich weit in den Rachen rein, und reizte mich so, das ich automatisch anfing zu kauen, ohne es zu merken. Birgit war stolz auf ihre Arbeit, na prima, unser Pferd kaut schon dann fängt es ja gleich an zu sabbern, nun konnte sie den Federschmuck an meinem Kopf befestigen Bea, das gehört zu einem Pferd, wie die Leine, denn ein Pferd muss bei bestimmten Situationen immer an der Leine geführt werden, wie eine Zofe, deshalb wirst auch du geführt, Ich wollte gleich gehorsam meinen Spruch aufsagen, aber durch das Mundstück kam nur eine art wiehern raus, Birgit lobte mich, jetzt hast du ja kapiert, dafür bekommst du auch deine Würfelzucker, der Würfelzucker regte sofort mein Kaubewegungen noch stärker an, da lief mir der Saft aus dem offenen Maul. Birgit klatschte vor Freude in die Hände, unser Pferd fühlt sich wohl, der Sabber läuft, es kann losgehen mit der Schlittenfahrt ich freue mich schon auf deine Glöckchen und die großen Schritte, an denen wir viel Spaß haben. Jetzt machen wir einen Rundgang mit dir, sie zog das Zaumzeug nach vorne, wodurch die Trense auf meine Zunge drückte, das ich sofort zu laufen begann um dem Schmerz auszuweichen, dieses Teufelsweib hat mich jetzt total in der Hand schoss es mir durch den Kopf. Birgit gefiel es, sie lief ein paar Schritte, blieb stehen und so weiter, und bei jeder Änderung musste ich ihrem Willen automatisch folgen und Birgit ließ mich spüren, das ich jetzt ganz in Ihrer Hand war, ihr total ausgeliefert. Dann lief sie zum Startplatz und nahm die Leine in die Hand, die mich jetzt führen wird. Sie war vorne zweigeteilt und mit je einem Karabinerhaken versehen, der jetzt rechts und links an meiner Trense befestigt wurde. Sie prüfte noch mal, ab die Leine richtig befestigt ist mit den Worten, damit du dich nicht verläufst, das wollen wir ja alle nicht, lachend ging sie zur Seite um mir den Weg frei zumachen.. Nun ging es los, die Leine wurde stramm, dadurch wurde die Trense in meinem Mund gedrückt, ich wollte mit den Armen hinlangen, aber die Ketten von meinem Taillengürtel verhinderten das, die Glöckchen erfüllten nun ihre Arbeit, die Leine zerrte mich willenlos durch die Reihe, der Wartenden. Es war mir nun unmöglich den Kopf zu bewegen, denn ich wurde nach vorne gezogen, und die Fußkettchen bremsten mich, ich wurde und endlich geil, das Ding zwischen meinen Beinen und die Schnüre, die an meinem Glied vorbeiführten taten ihr übriges. Es konnte nicht mehr lange gehen und ich würde zum Zweiten mal explodieren. Aber plötzlich spürte ich den ersten Schlag, der ein Gefühl der Enge in meinem Gummigefängnis zur Folge hatte, ein Zucken ging durch den ganzen Körper, es nahm mir den Atem über all wo der aufgeblasene Gummianzug war wurde es bei jedem Schlag eng in dem Kleid, es war eine Tortour. Alle freuten sich und zählten mit, wie oft sie trafen, denn jeder wollte mich einen Tag beherrschen. Ich wollte schneller laufen, aber meine Fußkette bremste mich, Zehn Kettenglieder das war nun mein Problem, dadurch bekam ich viel mehr ab, als mir lieb war. Die Anderen jubelten, bei so kleinen Schritten, da kann man sich richtig abreagieren das müssen wir noch mal machen. Es war ein freudiges Geschrei im Gang, und mein Glöckchen klingelten ohne Unterlass, durch den Lärm der Glocken, mussten alle noch mehr schreien, und dadurch wurden sie angeregt noch intensiver zu schlagen, ja, es war eine richtige Strafe für mich, ich war klatsch nass in meinem Mieder und der Strumpfhose und den Strümpfen darüber. Sie hatten einen Wettbewerb gestartet, wer mich am Besten und am Meisten trifft. Das Ponygeschirr hörte nicht auf mich auf mich durch die Reihe zu zerren, vor und zurück, am Ende hatte ich immer eine kleine Pause, bis es den Weg wieder zurück ging, zurück auf die vor Freude und Spaß grölende Meute, wie oft mu0 ich da durch stöckeln, mir lief der Schweiß nur so runter? Fortsetzung folgt wenn gewünscht. Eure Bea |