Die Ex-Freundin

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Ich hatte mich nun endlich von meiner Freundin getrennt. Nach nur kanpp einem halben Jahr passte es nicht mehr zwischen uns. Na gut, ich gebe zu der Abgang war nicht besonders stilvoll - per Telefon! Aber ich dachte mir, lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende - Sie konnte dies natürlich überhaupt nicht verstehen und wir gingen wirklich nicht im Guten auseinander

Kurz zu mir: Ich heiße Alexander V., bin 29 Jahre alt und komme aus einer Kleinstadt in Hessen. Ich glaube ebenfalls den Grund für die gescheiterte Beziehung zu kennen… ich trage nämlich gerne Damenkleidung, nur für mich allein. Dies macht mich eigentlich mehr an, als mit meiner Freundin zu schlafen. Ich war also immer damit beschäftigt, Zeit für mich allein zu schaffen um, kann man sagen, meinem Fetisch zu frönen. Via Internet habe ich auch schon diverse Bekanntschaften und auch Anregungen erhalten. Vom Kommunionkleidchen über das Geschäftfrauenoutfit habe ich mir aber auch schon eine kleine Auswahl an Uniformen, wie z. B. die Krankenschwester oder das Dienstmädchen zugelegt. Ich konnte aber auch mit einer Prinzessin oder dem Dirndl aus Bayern dienen. Mein Schrank (ich habe einen zweiten in meinem Kellerraum) war doch gut gefüllt. Die betreffenden dazugehörigen Stücke, wie Schuhe oder Unterwäsche ließen noch ein wenig zu wünschen übrig.

Mein Tag lief eigentlich immer gleich ab. Aufstehen, Arbeiten, Umziehen, um anschließend den Abend in meiner Damenkleidung zu genießen. Ich schlief auch grundsätzlich (wenn ich alleine war) im Satin-Nachtkleid ein. Hier konnte ich wirklich jede Nacht ein neues tragen. Von ganz lang bis sehr kurz geschnitten, hatte ich alles zur Auswahl. Ich machte auch hin- und wieder ein paar Selbstportraits mit der Polaroid, einfach nur, weil ich mich gern derart gekleidet betrachtete.

… doch eines Tages änderte sich mein Tagesablauf schlagartig.
Ich kam wiederum vom Arbeiten, es war ein Freitag, nach hause, ging die Post durch. Außer Werbung lag hier noch ein Brief bzw. ein kleines Päckchen bei. Es war von meiner Ex-Freundin. Es lag eines der eben beschriebenen Nachtkleider sowie ein Polaroid-Foto (ich trug dieses Kleidchen!) bei. Auf dem dazugehörigen Brief stand nur:

„Lies deine E-Mails! Eva“

Was sollte ich denn davon halten?! Ich musste nicht richtig aufgepasst haben oder Eva hatte meinen Kellerschrank durchwühlt? Auf jeden Fall waren dies mein Nachtkleid und das dazugehörige Foto.

Natürlich war ich mir nicht wohl in meiner Haut, aber was sollte schon passieren. Ich würde mich schon herausreden (da war ich immer schon gut)…

Ich rief als meine E-Mails. Unter den Einsendungen war auch eine Mail von Eva…

„Hallo!
Ich hoffe, du hast meine Post gelesen? Und bevor du dich herausreden willst, lese bitte weiter…
Du hast nicht mal den Anstand besessen, mir ins Gesicht zu sagen, warum du unsere Beziehung beendet hast. Aber das kann ich nicht auf mir sitzen lassen…
Wie ich bemerkt habe, trägst du gerne Damenkleider. Dein Schrank gab ja schon einiges her…
Und warum solltest du nicht weiter diese Kleidung tragen. Aber ab heute unter meiner Kontrolle….
Also, zieh dich bitte um, am Besten gleich, wenn du diese Mail gelesen hast. Anschließend machst du ein Foto von dir und schickst es mir über Internet. Zieh das mitgelieferte Kleidchen an (sonst bitte nichts!)…
Nur zu deiner Information: sollte ich bis heute Abend, 20:00 Uhr keine Rückmeldung von dir bekommen, wird dein Foto an deine besten Freude und an deine Arbeitsstätte gehen.

Eva“

Eine Eindeutige Aussage! Nach langem Abwägen, was ich tun sollte, kam ich Eva`s Forderung nach und zog das, wie ich immer noch fand, schicke Nachtkleid an, machte ein Foto und sendete es per E-Mail. Anscheinend gab es jetzt kein zurück mehr. Aber was wollte sie denn eigentlich? Nur Verbitterung und mir eins auswischen?

Nur 2 Minuten später kam die Antwort:
„… So ist es schön! Du siehst echt nett aus in deinem Kleidchen. Sabine sitzt gerade neben mir und findet dich auch wirklich süß. Wir haben uns gedacht, wir machen noch eine kleine Modenschau am Wochenende. Du hast doch bestimmt Lust, oder?
Also, du gehst jetzt in deinen Kelleraum, nimmst das Prinzessinnenkleid, das Dirndl und das Dienstmädchenkleid mit. Wir erwarten Dich in einer halben Stunde bei mir zuhause. Ach, und für heute Nacht denke bitte an dein Nachtgewand!“

Das war es! Ich wollte Eva anrufen, um mit Ihr zu diskutieren, was dies jetzt sollte, doch nahm sie nicht ab. Was war mir also lieber? Mich vor den beiden (Claudia ist im Übrigen nicht zu ertragen) zum Affen zu machen oder dass mich meine Freude sahen und ich wahrscheinlich meinen Job verliere?

Kurz entschlossen ging ich in den Kellerschrank holte die Kleider, vergaß mein Nachtgewand nicht und fuhr los…

An der Haustür kam ich mit ziemlich weichen Knien an und klingelte.

„Hallo, komm doch rein!“, machte mir Claudia die Tür auf.

„Da ist ja unser Damenkleideranzieher“, frotzelte mich Eva an.

Es lag eine sehr eigenartige Stimmung in der Luft. Auch hatten die beiden die Wohnung mit dunklem Licht und Kerzen in eine besondere Stimmung versetzt.

„Die Modenschau kann beginnen! Ziehe zuerst das Dienstmädchenkostüm über. Du kannst dich im Bad umziehen.!“

Ich ging ins Badezimmer und zog mich um. Das Ganze war schon ziemlich bescheuert, aber was sollte ich jetzt da noch ändern?

Als ich fertig angezogen war, ich hatte auch eine Strumpfhose und Pumps an, lief ich Richtung Wohnzimmer und wurde mächtig an- bzw. ausgelacht.

„Du siehst ja toll aus! Wie ein echtes Mädchen. Aber du bist ja flach, wie ein Brett und deine Frisur, lustig…“, riefen mir beide zu.

Gleichzeitig wurden Fotos geschossen.

„Dreh dich doch mal um, du bist hier auf einer Modenschau. Zeig alles was du hast…“, ging es immer weiter.

Vor lauter Gelächter der beiden, meinte Claudia, ich glaube aus Spaß, „hier läuft gerade unser Dienstmädchen und zeigt alles was es hat“, und lachte weiter.

Doch Eva hatte die Aussage aufgenommen.
„Hey Alexander! Was hältst du davon?! Du als unser Dienstmädchen! Das machen wir! Claudia, du bist die Größte!“, sagte sie.

„Komm, geh in die Küche und mache den Abwasch! Du bist jetzt unser Dienstmädchen! Mädchen! Also heißt du jetzt Alexandra, du bist ja jetzt ein Mädchen.“, ging über Ihre Lippen.

Dabei machte Eva ein ziemlich zufriedenes Gesicht und schuppste mich in Richtung Küche.
Als ich beim Abwasch (im Dienstmädchenkostüm!!!) war hörte ich Eva und Claudia vor dem PC sitzend tuscheln und lachen. Ich war fertig und ging ins Wohnzimmer.

Eva legte los:
„So, wir haben beschlossen, dich als unser Dienstmädchen einzustellen. Hierzu sind aber noch gewisse Änderungen an dir vorzunehmen. Wir haben auch schon Bestellung im Internet getätigt. Kommen morgen per Post-eilsendung. Und jetzt zieh dich um. Es wird zeit zum Schlafen gehen für dich. Zieh dein Nachtkleid an, das vom Foto. Du kannst dir auch gerne ein Höschen von mir nehmen, liegt im Bad. Steht dir frei, auch nichts darunter zu ziehen. Wird sowieso bald der Fall sein! Du kommst anschließend bei uns vorbei und meldest dich zur Bettruhe ab“

Jetzt ging es aber ins Eingemachte! Es war außerdem gerade mal ca. 22 Uhr. Wiederum konnte ich nicht anders und folgte Evas Anweisungen. Aber was sollten die Bemerkungen? Ich kam umgezogen, mit dem Höschen von Eva zurück ins Wohnzimmer. Ich kam mir ziemlich entwürdigend vor. Im wirklich kurzen Damennachtkleid und dem ebenfalls zu kleinen Höschen meiner Ex-Freundin.

„So siehst du wieder richtig gut aus und so sexy gekleidet. Das macht mich richtig an“, sagte Claudia.

Eva weiter:
„Wir werden morgen früh gemeinsam einkaufen gehen, kleine wichtige Dinge für dich. Ich habe dir dein Schlafgemach schon vorbereitet. Komm mit!“

Eva zerrte mich in Richtung Abstellkammer. Diese war ca. 2 m² groß und vielleicht 1,30 m hoch.

„Hier kannst du dir es gemütlich machen“, lachte sie.
„Und dass du nicht auf dumme Gedanken kommst, gib deine Hand!“

Sie nahm meinen Hand bzw. Arm und band ihn an einem Wandhaken fest. Die Tür fiel zu. Es war dunkel. Nach längerer Zeit musste ich eingeschlafen sein und plötzlich wurde ich geweckt.

„Dienstmädchen Alexandra! Aufstehen!“, riss mich Eva aus dem Schlaf.

Nachdem ich kurz geduscht hatte, sollte ich mein Nachtkleid und das Höschen wieder anziehen. Darüber durfte ich meine „normale“ Kleidung anziehen. Wir fuhren los.

„Wir müssen nur ein paar Kleinigkeiten besorgen, wird nicht lange dauern. Wir müssen unbedingt nach Schuhen schauen. Vorher solltest du aber die passenden Unterwäsche anhaben, um die Schuhe auch gut sitzend zu kaufen“, sagte Eva.

Das Einkaufen nahm seinen Lauf und ich war wirklich froh, als wir endlich alles zusammen hatten. Die peinlichen Blicke der Konsumenten, aber auch der Bedienungen waren nicht mehr zu ertragen.
Wir bzw. ich hatte einen BH (85 DD!) halterlose Strümpfe und ein paar hochhackige Schuhe, die wirklich billig aussahen, gekauft, die ich ab sofort tragen sollte. Ich war wirklich froh, als wir endlich im Auto saßen und losfuhren.
Bei Eva angekommen, sollte ich sofort meine „normale“ Kleidung ausziehen, was ich dann auch tat. Ich muss ziemlich billig in kurzem Nachtkleid, Höschen meiner Ex-Freundin, halterlosen Strümpfen und billigen High Heels ausgesehen haben. Eva schoss sofort einige Bilder von mir.

Kurze Zeit später klingelte es an der Haustüre. Ein Päckchen, was sage ich, ein Paket kam an. Fast zur gleichen Zeit war auch Claudia wieder zu gegen.

Ich sollte mich ruhig verhalten und warten.

Ich hörte nur:
„… Ja Claudia, du hast ja recht, aber verdient hat es schon!“
„Eva, sollen wir wirklich?“, flüsterte Claudia.

„Alexandra, komme doch bitte mal hierher. Ja brav!“, sagte Eva.

„Du wirst dich jetzt vollständig einkleiden bzw. wir werden dir helfen. Wir haben für heute Abend schon ein paar Freunde eingeladen. Und du darfst uns dann als unser Dienstmädchen bedienen.“, lachte Eva.

„Zieh dein Nachtkleid aus! Ja brav!“, ging es wieder.

Ich stand nun äußerst peinlich im Raum und die beiden Frauen konnten sich ein Lachen nicht verkneifen…

Sie begannen riesige Brustimplantate in meinen BH zu geben, sodass der doch große BH vollständig oder fast über gefüllt war.

„Auf dass du dich schon mal an deine schmale Taille gewöhnst, haben wir dir ein schönes Hüftkorsett besorgt. Also, atme ein und halte die Luft an.“

Claudia zerrte das Korsett richtig fest zusammen und band es fest. Eine blonde Langhaarperücke sollte mein Outfit abrunden. Ich stand nun dar, ganz in weiß und harrte aus, was den da noch kommen sollte.

„Liebes Dienstmädchen Alexandra! Hier kommt das Highlight für den heutigen Tag bzw. Abend. Dein Kleid! Hier ist es. Wir hoffen, du fühlst dich heute Abend wohl darin.“, grinste Eva.
Es war ein schwarzes Lackkleid mit weißer Spitze abgesetzt. Was aber nicht zu glauben war, es war vielleicht 80 cm lang. Durch meine Brustimplantate schien es noch kürzer.

„Bitte ziehe jetzt dein, nein, mein Höschen aus. Dann ist dein Outfit perfekt.“, hieß es jetzt.

Was am heutigen Abend geschah, möchte ich jetzt nicht mehr weiter erzählen…

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