| Mein Weg zur Hure - Eine Geschichte
von Carina S.
Teil 1
Diese Geschichte hat ein Gast geschrieben. Sie ist eine Mischung aus Erlebtem
und Phantasiertem. Viel Vergnügen..
Im Avalon angekommen begrüßte mich Herrin Carina S. Nach einem
ausführlichen Vorgespräch bekundete ich mein Interesse, unter
Zwang feminisiert zu werden. Herrin Carina lächelte mich an, ihr
schien der Gedanke sehr zu gefallen. Daraufhin führte sie mich ins
Bad, brachte mir halterlose Strümpfe und ein Kleid.
Nachdem ich angekleidet war, führte sie mich in ein wundervolles
Studio und streichelte erst einmal leicht über meinen Körper.
" Meine kleine Michelle", sagte sie, "du bist mir bereits
so süß aufgefallen, mein kleines lesbisches Ding". Sie
lächelte mich an, schob ihren Körper an meinen, ich wagte kaum
zu atmen, denn sie war hinreißend und ich hätte mich sofort
dieser wunderschönen Frau hingegeben. Sie nahm mich an der Hand und
legte mich auf eine Bank, um dort ausführlich meinen Körper
zu streicheln, besonders meine Brüste hatten es ihr angetan und ich
stöhnte bald schon leise ob der langsam erregenden Brüste. "Ich
finde dich so süß, möchte dich fesseln und ganz für
mich alleine haben", hauchte sie in mein Ohr. Ich nickte erregt und
schon schlangen sich lange Seile um meinen Körper und wurden an Haken
unterhalb der Bank befestigt. Mehr und mehr wurde ich fixiert, fast unbeweglich
lag ich vor ihr und sah in ihr lächelndes Gesicht. "Es ist schön,
das du hier bist, denn das habe ich mir gewünscht", flüsterte
sie leise, während ihre Finger an meinen Brüsten über den
Bauchnabel zu meiner Scham hinunterfuhren. Mein Körper zitterte,
leise stöhnte ich: "Ja, es ist schön, deine Freundin zu
sein."
Jetzt plötzlich ging ein lautes Lachen durch den hohen Raum, ich
erschrak bei diesem Lachen. Sie steht auf und ihr Gesicht nimmt ernste
Züge an, während sie sich zu mir hinunterbeugt: "Jetzt
ist Schluss mit dem Spaß, Kleines, du ahnst nicht im geringsten,
was ich mit dir vorhabe". Ehe ich noch antworten kann, wendet sie
sich ab, um mit Brustklammern zu mir zurück zu kommen. Während
sie meine Brustwarzen mit ihren langen Fingernägeln bearbeitet, sagt
sie ruhig, aber bestimmend: "So was wie dich wollte ich schon immer,
eine kleine süße Freundin, die ich zur Hure mache". "Oh
Gott, nein", antworte ich "bitte, ich bin eine Lesbe".
Ich werde das Lächeln auf ihrem Gesicht nie vergessen, als sie meine
Brustwarzen soweit zieht, das die Schmerzen fast unerträglich werden
" Meine kleine Strichhure wirst du, Liebes, daran wirst du nicht
vorbeikommen". Brustklammern umschließen meine Knospen und
die Kette dazwischen legt sie mir in den Mund. "Wenn du dich entspannst
und den Kopf zurücklehnst, wirst du spüren, was du davon hast".
Im nächsten Moment steht sie auf und kommt mit langsamen Schritten
zurück. Ich wage kaum zu atmen. Die Kette wird aus meinem Mund genommen"
Was passiert mit mir?", frage ich. Ich hatte die Frage kaum ausgesprochen,
spreizt ein Dildo meine Lippen und stößt tief in meinen Mund.
"Du wirst ab sofort nur noch auf Schwänze abgerichtet, du wirst
dich bald nur noch danach sehnen zu blasen und deine Löcher für
mich bereitzuhalten". Ich schüttele den Kopf, doch den Stößen
in meinem Mund kann ich mich nicht entziehen. "Blas schön, meine
kleine Dreilochstute", sagt sie, während sie meine Schamlippen
streichelt und den Dildo immer weiter in meinen Mund stoßen lässt.
Ich schaue sie mit großen erschrockenen Augen an, fast unbeweglich
und wehrlos lecke ich den Schwanz und muss erfahren, dass ich erst mal
für Freier im Studio verfügbar sein werde und dann auch auf
dem Straßenstrich eingesetzt werde. Ich muss den Schwanz in meinem
Mund festhalten, während Herrin Carina mich losbindet und streng
zu einem Gynstuhl bringt, wo bald auch schon meine Hände und Füße
gefesselt werden.
Wehrlos spüre ich das Gleitmittel an meiner Rosette und bevor ich
mich versah, hatte ich auch schon einen dicken Schwanz in meinem Po. "Einreiten
werde ich dich, das dir Hören und Sehen vergeht, du kleine Schlampe",
höre ich Herrin Carina sagen, während sie langsam steigernd
meinen Körper zur Erregung bringt. Sie nimmt mir den Dildo aus dem
Mund, zieht langsam wieder an meinen Brüsten und schaut mich streng
an "Hast du alles verstanden, du kleines Miststück?" Ich
nicke, ich kann mich nicht wehren und widersprechen scheint in meiner
Situation sinnlos. " Du machst ab sofort alles für mich?"
fragt sie. Ich nicke "Ja, alles", entgleitet es mir leise (Hab
ich da wirklich gesagt?). "Du wirst für mich auch deine Tabus
brechen, Lesbe?" Ich nicke wieder, kaum noch in der Lage, mein Denken
zu kontrollieren, denn immer wieder hämmert dieser Dildo in meinem
kleinen Fickloch. Plötzlich steht die Herrin über mir "Alles?"
höre ich sie noch einmal fragen, wobei sie ohne auf meine Antwort
zu erwarten, ihren Sekt über meine Muschi verteilt. Ich schließe
die Augen, fühle mich ausgeliefert und voller Lust. Die Herrin steigt
herab, der Dildo fickt weiter meinen Po und die Kette an meinen Brüsten
lässt mich aufbäumen und schreien " Ja, Herrin, ich gehe
anschaffen für sie". "So ist es brav, meine Hure. Und nun
möchte ich sehen, wie nass und glänzend mein kleines Fickstück
sein kann, wenn ich sie auf die Kurfürstenstraße schicke, in
ihrem engen, viel zu kurzen Minirock und ihrer durchsichtigen Bluse."
Und ich bin mir fast sicher, auch dazu wird sie mich eines Tages bringen.
Zwei Monate später
Es ist 19.00 Uhr und Lady Carina hat mich zu sich ins Avalon bestellt.
In ihrer SMS lese ich: "Ich erwarte dich um 20.00 Uhr, meine Hure.
Du wirst dir schwarze halterlose Netzstrümpfe anziehen und einen
schwarzen String."
Ich ziehe mich um, mein Herz rast, denn ich darf auf keinen Fall zu spät
kommen. Pünktlich um 20.00 Uhr klingele ich an der Eingangstüre
zum Studio Avalon. Lady Carina öffnet die Türe und lächelt
mich an. Sie führt mich in einen Nebenraum und schließt die
Türe. "Öffne deine Hose und lass mich sehen, ob du meinen
Befehl ausgeführt hast", sagt sie streng. Ich ziehe die Schuhe
aus, öffne meine Hose und ziehe sie aus. Lady Carina lächelt,
mustert mich ausführlich und prüft den richtigen Sitz der halterlosen
Strümpfe. Dabei streichelt sie meinen Po und, denn nur ein Hauch
von Spitze verdeckt meine Scham. "So, meine kleine Nutte, ab sofort
wirst du das für mich tragen, sobald ich dir eine SMS schicke. So
wirst du dich bestens daran gewöhnen, mein kleines versautes Fickstück
zu sein", sagt sie lächelnd. Dann umschließt ein Lederband
meinen Hals und Lady Carina führt mich in das Schminkzimmer. "Heute
erwarte ich, das du das Kleid und die Heels anziehst", sagt sie und
deutet auf ein schwarzes kurzes Ballonkleid. Außerdem wirst du dich
nuttig schminken. Ich möchte sehen, wie du deiner Herrin gefallen
möchtest."
Lady Carina verlässt den Raum und ich beginne, Lidschatten und Rouge
aufzulegen, meine Lippen zeichnet ein schöner roter glänzender
Lippgloss. Dann ziehe ich das Kleid an, ein kurzes, sehr figurbetonendes
sexy Kleid. Abschließend zieren schwarze Lackpumps mit Fesselriemen
meine Füße. Noch während ich die Schuhe anziehe, betritt
Lady Carina den Raum. Sie prüft streng mein Gesicht, fordert mich
auf, mich zu erheben. Sie scheint soweit zufrieden, denn mit einem sanften
Streicheln über meine Brüste sagt sie: "Meine kleine Hure
hat das sehr gut gemacht, gekonnt und vor allem nach meinem Geschmack".
Dann greift sie nach einer Leine für mein Halsband und zieht mich
in das Studio. Dort fixiert sie mich über einen Bock, meine Beine
werden weit gespreizt und auch meine Hände werden gefesselt. "Heute
wirst du den nächsten Schritt begehen, ich werde von heute ab dein
2. Leben bestimmen. Ich werde dich lehren, wie eine Hure auszusehen, wie
eine Hure zu denken und dich wie eine Hure zu fühlen, Michelle."
Sie hebt mein Kleid an und bereitet meinen Po vor. Sie schiebt den String
zur Seite und langsam werde ich von dem Analplug aufgespießt. "Das
gefällt meinem Fickstück, oh ja, und die Freier sind bestimmt
auch begeistert, wenn sich das kleine geile Fickstück so präsentiert",
sagt sie lachend. Ich bäume mich auf, immer tiefer bohrt sich der
Plug in mich und beginnt plötzlich wild in mir zu surren. Lady Carina
fixiert den Plug mit dem Riemen meines String. Ich stöhne leise und
es scheint der Herrin zu gefallen, denn sie tritt vor mich und lässt
mich ihren Umschnalldildo liebkosen. "Zeig mir, was du für deine
Herrin alles tust, Michelle", fordert sie mich zum Blasen auf. Ich
blase den Schwanz, meine Sinne beginnen zu taumeln. Dann dreht sich Lady
Carina um und erscheint wieder lächelnd vor mir. "Deine Transformation
beginnt heute, ich werde aus dir eine perfekte Frau machen, du wirst mir
ab heute zu jeder Zeit als immergeile Schlampe dienen", fährt
sie fort. Dann nimmt sie schwarzen glänzenden Nagellack und legt
diesen sorgfältig auf meine Fingernägel auf. "Ich glaube,
das nächste Mal wirst du vorher in ein Nagelstudio gehen und dir
5 cm lange Fingernägel modellieren lassen. Darauf stehen die Freier,
wenn du damit ihre Eier massierst." Meine Gedanken sind kaum zu beschreiben,
immer noch pocht es in meinem Po, ich stöhne leise und spüre
meine Weiblichkeit, mein Verlangen.
Nachdem meine Fingernägel fertig sind, löst Lady Carina die
Hand- und Fußfesseln und führt mich zum Kreuz, wohlbedacht,
dass der Plug nicht herausrutscht. Sie befiehlt, dass ich meine Beine
weit spreizen soll und fesselt wieder meine Füße, anschließend
werden meine Hände über Kopf fixiert. Lady Carina streichelt
über meine Arme, sie gleiten zärtlich langsam und fast elektrisierend
herab. Dann kommt sie nahe an mich, ich kann ihr Parfum, ihren Duft riechen,
ich wage kaum zu atmen. Ihre Augen fesseln mein Denken. "Ich liebe
Schmuck, mein kleines Luder, bist du bereit, die Zeichen deiner Herrin
anzunehmen?" Ich nicke, unfähig zu sprechen. Lady Carina schaut
meine Ohren an "Aha, die kleine Schlampe hat Ohrlöcher, aber
keine Ohrringe an, soso." Lady Carina verlässt den Raum und
kommt mit langen silbernen Creolen zurück. Zärtlich streichelt
sie über mein Ohr und legt mir die Ohrringe an, die fast bis zu meinen
Schultern reichen. "So wirst du für mich auffallen, ich werde
dich so den Freiern auf dem Straßenstrich anbieten", sagt sie
streng. Dann massiert sie meine Brüste, meine Nippel werden von ihren
festen und langen Fingernägeln hart behandelt, so dass ich laut aufschreien
muss. "Du wirst meine kleine Piercing-Hure", sagt sie und zieht
mir die Nippel immer länger. Wenige Augenblicke später spüre
ich bereits das Vereisungsspray auf meinem Nippel und versiert durchsticht
Lady Carina meinen Nippel, wobei ich laut aufstöhne. Auch der zweite
Nippel bleibt nicht verschont. Mit flinken Bewegungen spielt sie an dem
neuen Schmuck. "Ich werde dir große Ringe setzen, dass jeder
mein Fickstück auf dem Strich als mein Eigentum erkennt. Und, wenn
du genug Geld mitgebracht hast, werden wir deine Brüste vergrößern.
Du wirst richtig schöne geile Titten bekommen, mindestens 80 D. Dazu
werde ich dir auch deine Taille schnüren und dich schlanker machen.
Ja, das gefällt mir". Dann fahren ihre Finger an meine Muschi,
sie reibt mich zum Wahnsinn. "Du wirst ab sofort nur noch an Schwänze
denken, Michelle, hast du gehört?" Ich nicke. "Ich will
es hören, was bist du?" "Ich bin ihre Hure und werde für
meine Transformation anschaffen, Herrin". "Oh ja, das genau
bist du. Du wirst immer mehr Hure werden, psychisch und physisch, weil
es deine Bestimmung ist. Weil dein weiblicher Körper nur dazu da
ist, benutzt zu werden."
Der Vibi in meinem Körper legt an Geschwindigkeit zu, ich habe Angst
zu platzen und unaufhörlich reiben die Finger meiner Herrin meine
erregte Klitoris. Die Herrin benutzt nun weiter meine beringten Brüste,
schiebt den Umschnalldildo an meine Klit. Ich stöhne laut, bäume
mich auf und ergebe mich in Hörigkeit zu meiner Lady Carina meiner
Lust.
Teil 2
Es ist 19.00 Uhr und ich erhalte eine unmissverständliche SMS auf
meinem Handy: "Um 21.00 Uhr erscheinst Du im Studio, Hure. Und du
wirst halterlose Strümpfe tragen und mir deine lackierten Fingernägel
am Eingang zeigen."
Es reicht gerade aus, dass ich noch schnell einkaufen fahre. Schwarze
halterlose Strümpfe ziehe ich auf der Toilette des Kaufhauses an,
die Fingernägel lackiere ich mir im Auto. Kurz vor 21.00 Uhr klingele
ich am AVALON, Miss Carina, meine Herrin, öffnet die Türe. Ich
werde in den Begrüßungsraum geführt, Sie bedeutet mir,
meine Finger zu zeigen und erfreut sich an dem Anblick meiner lackierten
Nägel. Dann öffnet sie meine Hose und zieht sie bis auf die
Knöchel herunter. Auch dass ich ohne Slip gekommen bin, erfreut meine
Herrin. "Du gefällst mir, kleines Miststück, zieh Dich
aus".
Ich ziehe mich bis auf die halterlosen Strümpfe aus und Miss Carina
reicht mir schwarze Lack-Overknees und bedeutet mir, diese anzuziehen.
"Damit du dich gleich wie eine Hure fühlst. Wir werden deine
Ausbildung heute intensivieren." Anschließend reicht sie mir
einen roten Lackkurzmantel und große silberne Creolen für meine
Ohren. "Du gefällst mir sehr und wirst auch den Freiern gefallen,
da bin ich mir sicher", sagt Miss Carina und führt mich ins
Studio.
Schnell und geschickt fesselt sie mich auf einem Stuhl, dabei achtet sie
bei der Fixierung darauf, das ich breitbeinig sitze. "Du wirst ab
sofort in meiner Gegenwart immer die Beine spreizen, das jeder sofort
erkennt, das dein Körper einzig und allein nur noch zur Benutzung
existiert". Dabei benutzt sie mit ihren Fingernägeln meine Brüste
und kneift sie fest zusammen, so dass ich nur noch mit einem leisen "Ja,
Mistress" antworten kann. "Die Kurfürstenstraße wartet
auf dich, du kleines Fickstück, aber dennoch werde ich dich heute
erst einmal richtig darauf vorbereiten". Sie nimmt zwei Klammern
und befestigt diese an meinen Nippeln. Anschließend werden die Klammern
mit einer Kette verbunden und am Ende befestigt sie ein schweres Gewicht.
Das Gewicht lässt mich aufstöhnen, zieht meine Brüste nach
unten und das Gewicht sitzt genau auf meiner Clit auf. "So stöhnend
gefällst du mir, meine Hure, wir werden zukünftig dein Aussehen
noch verbessern, ich plane, bald mit dir einkaufen zu gehen, schönen
Schmuck und geile Minis", lacht sie. Dann verlässt sie den Raum
und kommt nach wenigen Minuten wieder herein.
Sie trägt einen Umschnalldildo und stellt sich provokant vor mich
hin. "Meine kleine Hure wird lernen, sich nur nach Schwänzen
zu sehnen". Dann nimmt sie meine Fesseln ab, zwingt mich in die Knie
und verlangt von mir einen Blow-Job. Lange und ausgiebig muss ich den
Riesendildo verwöhnen und lernen, dass ich zukünftig auch schlucken
werde, wann immer es die Herrin von mir verlangt. Dann wird sie sehr ernst,
stellt mich in Position, um auch meine analen Fähigkeiten zu testen.
Sie nimmt mich erst zärtlich, dann immer wilder und ich kann kaum
denken, denn sie stößt mich ununterbrochen und heftig, bis
ich vor Lust nach noch mehr Schwänzen schreie. Ihr gefällt es
immer mehr, mich zu ihrer Nutte auszubilden und daher trainiert sie meine
Erscheinung und mein Verhalten auf einem roten samtweichen Himmelbett.
"Du musst lasziv wirken, zeig was du hast, meine kleine Schlampe,
nur so kannst du mir genug Geld bringen." Ich fühle mich mehr
und mehr als käufliches Objekt, ich spüre meine Lust, für
meine Herrin anzuschaffen, wann immer, wo immer sie es verlangt. "Ich
bin zufrieden mit dir und daher zeige ich dir nun, was noch alles mit
dir geschehen wird, hure." Sie setzt sich auf mich und schiebt den
Dildo zwischen meine Brüste. "Die Freier stehen darauf, doch
damit sie es auch genießen werden wir dir auch deine Brüste
vergrößern, deine ersten Einnahmen werden wir dafür sparen""
sagt sie lachend. Ich bin wie von Sinnen, lechze schon wieder nach dem
Gummischwanz und verwöhne ihn erneut. Ich möchte meiner Herrin
zeigen, dass ich ihre beste Hure werden möchte. Ihr gefällt
meine Geilheit offenbar auch, denn sie beginnt nun, meine feuchte Clit
zu streicheln und mich in wundervollste Lust zu bringen. Immer heftiger
nehme ich den Schwanz tief in meinen Mund und entlade dabei meine Muschi
zur Freude meiner Herrin.
Erschöpft aber glücklich liege ich vor ihr und weiß, das
ich sie nicht enttäuscht habe und meinen Weg weiter für meine
Herrin gehen werde. Danke Miss Carina, meine Göttin.
Teil 3
Dieses Mal erhielt ich meinen Befehl per Email. Miss Carina schrieb: "Ich
erwarte Dich innerhalb der nächsten Stunden".
Diese Aufforderung war unmissverständlich und bereits nach wenigen
Stunden klingelte ich an den Pforten des Avalon. Miss Carina öffnete
diesmal eine andere Eingangstüre, geleitete mich sofort in den Schminkraum.
"Süße, Du wirst Dich nun selbständig für Deine
Herrin anziehen und heute lege ich größten Wert auf Dein Schminken,
Nutte. Ich erwarte, das Du die Vorstellungen Deiner Herrin erfüllst."
Dann deutete Sie auf einen Stuhl, auf dem meine Kleidung abgelegt war
und verließ Sie den Raum.
Ich begann mich anzuziehen. Mit den langen schwarzen Leder-Overknees über
den mit halterlosen Strümpfen umsäumten Beinen musste ich Ihr
gefallen. Die langen silbernen Creolen schmückten wieder meine Ohrläppchen.
Nachdem ich meine Fingernägel mit einem knallroten Nagellack geziert
hatte, begann ich mit dem schwierigsten Teil, dem Schminken meines Gesichtes.
Zuerst habe ich ein brauntönendes Flüssig-Make-Up aufgelegt,
dann habe ich grellpinken Lidschatten verwendet. Die Wimpern tauchte ich
in einen blauen Mascara-Ton. Passend zum Lidschatten-Rouge auf den Wangen
und zum Abschluss verwendete ich einen knallroten Lippgloss.
Miss Carina betrat den Raum. Sie musterte mich von oben bis unten, griff
mir an meinen Po und sagte: "Ich bin sehr zufrieden mit Deiner Ausbildung,
Hure. So wirst Du mir viel Geld bringen". Sie führte mich ins
Studio, meine Hände wurden gefesselt und als nächstes behandelte
Sie meine Brüste. Ihre Fingernägel bearbeiteten meine Knospen
und ließen Sie bald schon weit hervorstehen, so weit, dass Sie mir
Klammern und Gewichte anlegte. "Wir werden das erste Geld sparen,
damit du Deine Brüste vergrößern lassen kannst,"
sagte Sie mit einem breiten Lächeln, während das Gewicht meine
kleinen Brüste schmerzhaft nach unten zog. In einem nächsten
Schritt schob Sie mir einen Plug in meinen Po, vibrierend surrte dieser
in meinem Körper. "Du wirst diesen Plug nun eine Weile tragen,
dass er Dich dehnt und weitet, kleine Schlampe, denn sage mir, wozu bilde
ich Dich aus?" Dabei legte Sie ihr Ohr nahe an meinen Kopf und erwartete
meine Antwort. "Ich werde für Sie anschaffen, Herrin."
"Ja, das wirst Du und ich habe eine kleine Überraschung für
Dich vorbereitet", sagte Sie lachend. Sie zeigte mir ein kleines
Schild, auf dem in großen Buchstaben geschrieben stand: "Ficken
5 Euro" und im Kleingedruckten stand "Blasen ohne Aufpreis".
"Ich werde es genießen und zuschauen, wenn die Freier über
Dich herfallen, bei diesem Sonderangebot, meine Nutte", sagte sie
leise, aber sehr bestimmend. Sie hängte mir dieses Schild um den
Hals, so das es unterhalb meiner geklammerten Brüste zu lesen war.
Ich schaute zu Boden, sie meinte es ernst, das war klar, und auch den
Zeitpunkt wird sie bestimmen, wenn ich das erste Mal auf der Kurfürstenstraße
den Freiern angeboten werde. Und sie wird in der Nähe sein, kaum
merkbar, aber jede meiner Bewegungen und meiner Leistungen verfolgend,
auch das war mir in diesem Moment bewusst.
Jäh wurde ich durch Ihre Stimme aus meinen Gedanken gerissen: "Schau
mich an, Fickstück". Ich schaute etwa 3 Meter nach vorne, wo
Miss Carina in ihrem kurzen, knappen Lederdress stand und eine Digi-Cam
auf mich richtete. Das Blitzlicht holte mich in die Realität zurück.
"Ich werde Dich auch im Internet anbieten, dazu brauche ich ein paar
Werbephotos", sagte Sie lächelnd. Sie machte mehrere Aufnahmen,
drehte mich und brachte mich in Position, ich fühlte mich wie ein
Stück Fleisch, was zur Ausstellung vorbereitet wird. Miss Carina
schien meine Gedanken zu lesen, denn sie sagte mir: "Du bist nur
noch ein Stück Fickfleisch, einzig zur Benutzung bist du noch existent,
schau dich doch nur einmal an".
Als nächstes wurde ich auf den Gyn-Stuhl gelegt, Miss Carina fesselte
mich schon nicht mehr, denn sie wusste, das ich meine Bestimmung akzeptiert
hatte, mein Wille war gebrochen, ich war Ihre Hure, Sie meine Herrin und
Zuhälterin. Mit dem Umschnalldildo nahm sie mich hart und ausdauernd
und es schien Ihr zu gefallen, wie ich stöhnend und meinen Unterleib
einsetzend ihre Stöße genoss. Sie begann nun gleichzeitig meine
Klit zu reiben und forderte mich auf, meine Lust zu beschreiben. "Ja,
Herrin, ich werde für Sie anschaffen und mich den Männern hingeben",
bekannte ich mich, bevor ich mich zitternd und laut stöhnend meiner
Lust ergab.
PS: Bei der nächsten Trainingseinheit ist es nun soweit: Es gibt
echte Schwänze für Michelle. Lang genug hat sie an den verschiedenen
Schwanzmodellen geübt. Ich hoffe, meine kleine Schlampe macht dann
eine ebenso gute Figur…
Darauf freut sich - Carina S.
Mehr über Carina S. findet ihr auf ihrer Webseite:
Im Ankleidezimmer der Herrin - Ein 3D Hörspiel
von und mit Carina S.
Von Carina S. gibt es auch ein faszinierendes Hörspiel, ihr könnt
>> HIER
<< eine Hörprobe als MP3-Datei herunterladen. Die
vollständige Aufnahme bekommt ihr bei www.fetischaudio.de.

Dieses Hörspiel ist mit einem speziellen Mikrofon aufgenommen. Dem
Kunstkopf. Dieses Stereomikrofon ist in seiner Form dem menschlichen Kopf
nachempfunden, wobei sich die Mikrofonkapseln in den künstlichen
Ohrmuscheln befinden. Eine Kunstkopfaufnahme über Kopfhörer
abgehört erzeugt ein nahezu dreidimensionales Abbild der Aufnahmesituation
(links-rechts, vorne-hinten, oben-unten) und liefert ein unübertroffenes
Klangerlebnis.
Inhalt:
Miss Carina S. gewährt Dir das besondere Vergnügen, mit verbundenen
Augen in ihrem Ankleidezimmer darauf zu warten, bis sie angezogen ist.
Sie beschreibt Dir ganz genau, welche Wäsche sie sich herausgesucht
hat und sie zieht sie direkt vor Deiner Nase an.
Was gäbest Du darum, diese göttliche Frau dabei beobachten
zu dürfen. Doch das weiß sie ganz genau. Gekonnt spielt Sie
mit Deiner Geilheit und vermittelt Dir ein Gefühl von Nähe und
Distanz zugleich.
Die Geräusche dieser Aufnahme sind selbstverständlich alle
live und erzeugen in Deinem Kopf ein wundervolles Bild. Miss Carina S.
in Highheels und Strapsen, zum greifen nahe und doch unberührbar.
Für Liebhaber weiblicher Dominanz eine einmalige Form der Unterhaltung.
>>
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