Das Nachtessen

Von pajucker@mysunrise.ch

Ich stand in der Küche und waltete meines Amtes als gehorsame Zofe. Mein Auftrag: Meiner Herrin ein Nachtessen zubereiten und sie kulinarisch verwöhnen. Es war nicht gerade einfach ohne zu kosten etwas anständiges hinzubringen. Normalerweise habe ich immer zwischendurch mal meine Finger in der Pfanne um zu versuchen ob ich es ja richtig gewürzt hätte. Das konnte ich glatt vergessen mit meinem Knebel im Mund. Ihr Slip in meinem Rachen und der Ballknebel der diesen zusätzlich fest fixierte, hinderte mich daran nur eines der Gerichte abzuschmecken. Ich musste mir also besondere Mühe geben, und obwohl ich von mir behaupte einige Routine im kochen zu haben, war ich doch recht unsicher bei der Zubereitung. Hinzu kam, das ich ziemlich nervös wurde, als meine Gebieterin plötzlich unter der Türe stand und mich aufmerksam beobachtete wie ich mich abmühte.

"Na Zofe? Alles klar bei dir in der Küche? Machst Du deiner Herrin auch etwas rechtes zu essen?"

"mmpffhhgrrr.....mmmhhh......" Ich nickte ihr zu, hoffend darauf dass sie mich verstehen würde. Sie ging wieder und ich hantierte weiter. Ich machte einen Kartoffelstock und weil ich wusste das ihr selbstgemachter am besten schmeckte, hatte ich einiges zu tun. Es hatte noch etwas Fleisch im Kühler und daraus machte ich ihr ein Geschnetzeltes. Ferner gab es Gemüse und einen Salat. Wie immer machte ich einen French-Dressing von Grund auf und so legte ich dann ein Ei auf den Tisch um später die Mayonnaise zu machen. Da kam meine Herrin in die Küche um zu sehen wie weit ich sei.

"Na? Kommst Du vorwärts, meine kleine Schwanzzofe?"

Ich konnte nichts anderes tun als zu nicken, alles andere wäre nichts gewesen ausser einem sinnlosen und kaum verständlichen Gebrabbel durch den Knebel. Es war gemein was meine Herrin nun tat. Sie gab dem Ei einen Schubs und ehe ich mich versah klatschte es auf dem Boden auf.

"Ach, wie ungeschickt von mir", grinste sie und befahl mir den Knebel zu entfernen, was ich noch so gerne tat. Was dann kam war weniger angenehm, denn ich musste das Ei vollkommen sauber auflecken. Mit der Zunge putzte ich den Boden und meine Gebieterin amüsierte sich köstlich als das rohe Ei aufschlürfte. Als ich fertig war damit, wagte ich eine freche Bemerkung.

"So ein Scheiss, so eine Sauerei. Ich hasse rohe Eier und hasse es den Boden so zu säubern, Herrin".

Das ich sie trotzdem mit Herrin anredete änderte nichts an der Tatsache dass sie sauer wurde ob meiner Bemerkung.

"Frech werden auch noch. Na warte, Du wirst dich wundern".

Anschliessend musste ich mir den Knebel selbst wieder verpassen und mit meiner Arbeit fortfahren. Ich wollte sie verwöhnen und machte deshalb auch einen Dessert, bestehend aus einer Vanillecremè, die ich natürlich im Schnellverfahren abkühlen musste.

Schliesslich war es dann soweit, das ich den Tisch für sie decken konnte. Ich stakste in meinem Pumps ins Esszimmer um dort alles für sie herzurichten. Sie sollte nicht in der Küche essen müssen, das tat in einer solchen Situation höchstens das Personal, in diesem Falle ihre Zofe. Aber sie hatte mir ja klipp und klar gesagt, das ich für sie alleine zu kochen hätte und ich anschliessend abgefüttert würde, Ich stellte zwei Kerzen auf den Tisch, faltete die Serviette hübsch zusammen und stellte ein Wein- und ein Wasserglas für sie bereit. Es wurde ein richtig festliches Gedeck welches ich schliesslich aufgelegt hatte.

Im Kühlschrank hatte es noch eine Flasche Freixenet und ich nahm mir vor, meiner Herrin einen Aperitif zu kredenzen. Wie aber sollte ich mich ihr verständlich machen mit meinem Knebel? Ich nahm rasch ein Blatt Papier zur Hand und machte eine kurze Notiz darauf. HERRIN, IHR APERITIF. ESSEN IN 10 MINUTEN. Dann füllte ich ein Glas mit ihrem Lieblingsgesöff, nahm den Zettel in die Hand und bewegte mich auf meinen Knien in die Stube, wo meine Herrin gerade dabei war die Nachrichten im TV zu verfolgen.

"Was willst Du, Zofe? Du störst!"

Dann aber erblickte sie die Champagnerflöte und wurde ein wenig besänftigt. Ich streckte ihr den Zettel entgegen, den Blick gesenkt und hoffend dass sie mir nicht all zu böse sei wegen meiner Störung.

"Na ja, wenigstens weißt Du was ich mag, Du dämliche Schwanzzofe. Für das kann man dich ja noch brauchen, für Hausarbeiten."

Ich nickte, erklärte mich damit einverstanden das ich im Moment nicht mehr wert war als der Staub zu ihren Füssen. Wer war ich denn schon in diesem Augenblick? Ein Nichts, ein Niemand, ein willenloses Geschöpf dass seiner Herrin zu Diensten zu sein hat. Sie verstand es wirklich gut mich zu demütigen. Alleine das neckische Spitzenhäubchen auf meinem Kopf war schon ein Zeichen der Unterwerfung. Ich, ein Mann, trug diese Fummel die mich total degradierten und meine ganze Männlichkeit in Nichts aufgehen liessen. Eine billige, zum Lustobjekt verkommene Zofe, ohne eigenen Willen.

Ich ging auf Knien zurück bis unter die Stubentüre, dann stand ich in der Küche und achtete sorgfältig darauf, wann ich meiner Herrin das Essen anrichten konnte. Sie machte es wirklich spannend. Ich nahm an, dass sie sich extra nicht besonders beeilte um mich ein wenig nervös werden zu lassen. Ich musste ganz schön aufpassen das nichts ankochte oder anbrannte. Endlich hörte ich sie aufstehen und ich eilte ihr voraus ins Esszimmer um ihr den Stuhl zurechtzuschieben. Nachdem sie sich gesetzt, und mir noch einen liebevollen Klaps auf meinen Hintern gegeben hatte, eilte ich in die Küche um anzurichten.

Ich unterliess es, auf den Knien zu servieren und sie verzieh mir das grosszügig. Nachdem ich den Teller aber vor sie hingestellt, und ihr mit einem Blick meiner Augen guten Appetit gewünscht hatte, herrschte sie mich wieder an.

"Unter den Tisch mit dir Zofe! Flach auf den Bauch. Ich will meine Füsse abstellen auf dir. Kapiert?

Ich nickte und begab mich unter den Tisch. Wenn ich gedacht hatte, dass sie ihre HighHeels ausziehen würde, hatte ich mich geirrt. Ihre Absätze begannen mit der Zeit Wirkung zu zeigen. Während ihr einer Fuss in meinem Genick ruhte, stellte sie mir den anderen ins Kreuz. Ich wurde von ihren spitzen Absätzen förmlich zu Boden gedrückt und hatte das Gefühl, ich müsste vor Scham im Teppich versinken. So war das also? So wurde eine Zofe unterworfen? Ich dachte daran, dass sie solcherlei wohl wieder mal auf einer der Homepages gelesen haben musste. Es war bis anhin nie ihre Art gewesen dermassen rigoros durchzugreifen, ihren Willen so brutal durchzusetzen. Ich lag da unter dem Tisch, hatte selber auch ein bisschen Hunger und wusste das meine Herrin sich ein leckeres Nachtessen leistete. Es war gemein wie sie sich verhielt, aber ich hatte mir dies ja gewünscht, also war ich selber schuld an meiner gegenwärtigen Lage.

Irgendwann war sie dann fertig mit essen. Ich wusste nicht wie lange es gedauert hatte. Meine Uhr hatte ich ablegen müssen, aber es war mir, als wäre es eine Ewigkeit her seit sie mir ihre spitzen Absätze in den Nacken und ins Kreuz gesetzt hatte. Endlich durfte ich unter dem Tisch hervorkommen und ihr Gedeck abräumen. Wenig später brachte ich ihr den Dessert, den sie aber achtlos beiseite schob.

"Den bekommst Du vielleicht, Zofe. Ja nach dem wie ich Lust habe."

Ich konnte mich nicht einmal bedanken, aber meine Blicke mögen ihr wohl meine Dankbarkeit gezeigt haben, denn sie entliess mich gnädig mit ein paar netten Worten damit ich draussen in der Küche wieder Ordnung schaffen konnte.

Ich war richtig glücklich, als sie mir kurz darauf in die Küche folgte und mir erlaubte den Knebel rauszunehmen.

"Danke, Herrin" sagte ich zu ihr. "Vielen Dank für deine Güte".

"Mal sehen ob Du das Morgen auch noch sagst wenn Du aufstehst."

Ich machte mir gar keine ernsthaften Gedanken dazu, zumindest im Moment nicht. Die Hauptsache war, ich hatte meinen Mund wieder frei und konnte vielleicht eine Zigarette rauchen. Um meine Herrin nicht zu verärgern, fragte ich sie aber ob ich dies dürfe und war fast ein wenig erstaunt als sie mir sogar gestatte einen Kaffee dazu zu trinken. Ich durfte sogar einen Moment auf den Stuhl sitzen ehe ich mich in der Küche wieder nützlich machte.

Schliesslich war alles wieder in Ordnung. Die Küche blitzte vor Sauberkeit, der Geschirrspüler tat seinen Dienst und das verwunderte mich. Vielleicht war meiner Herrin einfach nicht in den Sinn gekommen dass sie ihre Zofe hätte von Hand abwaschen lassen können. Vielleicht war es aber auch ein kleines Zeichen des Dankes weil ich so gut gekocht hatte. Auf jeden Fall stand ich nun da, mitten in der Küche, und wusste nicht wie der Abend weiter verlaufen würde.

"Heute Abend will ich etwas im Fernsehen anschauen. Du darfst ausnahmsweise dabei sein, weil du mich so gut bedient hast, Zofe."

"Danke Herrin". Mehr wagte ich nicht zu sagen. Ich wollte nicht etwas provozieren bei ihr. Dass allerdings der Fernsehabend alles andere als bequem sein würde für mich, bekam ich ein paar Minuten später zu spüren. Meine Herrin holte die Ketten im Schlafzimmer und verband meine Hand- und Fussgelenke in gekreuzter Haltung so miteinander, das ich ziemlich gebückt neben ihr sitzen musste, nachdem sie mich in der Polstergruppe platziert hatte.

"Das ist nur, damit Du nicht immer umher rennst und mich nervös machst. Und sei bitte still. Ich will meine Ruhe, Du nichtsnutzige Zofe".

Woher dieser Gesinnungswechsel? Meine Herrin schien aber wieder einmal äusserst launisch zu sein. Aber wenigstens bekam ich die letzten zwei Stunden keine mehr auf meinen Arsch, von dem ich glaubte, dass da ein paar Striemen sein müssten, wie ich beim Sitzen neben ihr wahrnahm.

Es gibt vier weitere Fortsetzungen der Geschichte von Paula, diese sind jedoch nicht jugendfrei. Deshalb könnt ihr sie in der Adult-Area finden. >> Zur Adult-Area.

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