Wie aus Paul die Paula wurde

Von pajucker@mysunrise.ch

Ich war ja schon immer ein wenig verrückt mit meinen Neigungen und meinem Hang zur Travestie. Es fiel mir eigentlich auch immer leicht, diese Eigenarten vor anderen Menschen zu verbergen, bis zu jenem Tag, an dem ich meine Freundin und grosse Liebe traf. Als ich sie das erstemal traf durchfuhr es mich wie ein Blitz. Es war mir bewusst, das dies die Frau war, die mein Leben in jeder Hinsicht verändern würde, die Frau, mit der ich durch dick und dünn gehen wollte. Ich wusste aber auch, das ich ihr gegenüber offen und ehrlich sein musste und so liess ich dann bereits zu Beginn dieser intensiven Beziehung durchblicken was in sexueller Hinsicht mit mir los war.

Anfänglich lediglich ein paar Anspielungen machend, liess ich doch soviel durchblicken, dass sie bald einmal wusste wie es um mich stand. Trotzdem geschah noch nicht allzu viel in diese Richtung. Über Monate geschah gar nichts im Bett weil ich einfach Angst davor hatte zu versagen, eine berechtigte Angst, denn geklappt hatte es ohnehin noch nie mit einer Frau beim normalen Sexualakt. Dann, nach langer Zeit, kam das alles klärende Gespräch und es sprudelte nur so aus mir heraus. Wir waren auf einem Spaziergang und ich glaube an diesem Sonntag war ich der einzige der redete. Ich erzählte, versuchte zu erklären, schilderte meine Träume und stellte alle meine Hoffnungen und Verzweiflungen offen in den Raum. Mir wurde bewusst, welchen Fehler ich gemacht hatte, dass ich nicht schon früher mit meinem Schatz darüber redete. Natürlich war das fast alles neu für sie, ob es nun die Travestie, Bondagespielchen oder sonstige Dinge waren an denen ich meine Freude hatte. Es erstaunte mich deshalb umso mehr, dass sie es so gelassen aufnahm und gar interessiert immer wieder nachhakte, Fragen stellte und ihre Neugierde in dieser Hinsicht zu stillen begann, eine Neugierde, die sie im nachhinein noch des öfteren stillen sollte, indem sie die Links die ich ihr angab, im Internet besuchte. Ich machte mir keine besonderen Gedanken darüber. Vielmehr wurde ich dadurch ein wenig beruhigt, sah sie nun doch, das ich nicht der einzige war der diesen Spleen hatte.

Unsere Intimitäten nahmen zu. Plötzlich hatte ich eine ungeheure Lust in mir. Nach monatelangem Nichtstun von meiner Seite aus, wurde mein Schatz nun fast ein wenig überrumpelt von mir. Ich konnte nie genug kriegen. In der Zwischenzeit hatte sie ja auch ein paar dinge im einschlägigen Versandhandel bestellt, die dazu dienen sollten mich zu ihrer Zofe zu machen. Da waren ein paar Fummel, ein Halsband und sonst noch ein paar Kleinigkeiten, die ich zum Teil noch selbst besorgte. Eine "Ausrüstung" um meinen verrückten Träumen nachzugehen war also mittlerweile da, wenn auch erst in Form einer Grundausstattung. Ich war jedoch zufrieden, war glücklich wenn ich mal in meinen Fummeln etwas Hausarbeit verrichten, und sie als Dank dafür im nachhinein mit meiner Zunge befriedigen durfte. Hie und da trieben wir dieses Spielchen, wobei sie sich in den Bondagetechniken immer wieder etwas verbesserte. Sie hatte eine Menge im Internet gelernt und mich mehr als einmal mit ihrem Wissen verblüfft. Die Welt war in Ordnung, die Basis für eine ausgefüllte Sexualität war geschaffen und unser Liebesleben, dass doch ziemlich von mir vernachlässigt wurde, war wieder aktiviert worden, wenn auch in etwas übertriebenem Masse, von mir aus aktiviert.

Eines Tages kam ich von meiner Stadtwohnung nach Hause. Ich war wieder einmal aktiv geworden und hatte eine ganze Menge geschrieben. Ich war noch unterwegs mit dem Tram, als mich ein SMS von ihr erreichte. Nichts von "Was machst Du Schatz......" oder dergleichen, sondern ein ziemlich energischer Befehl, wie er nur von meiner Herrin kommen konnte. Ich musste mehrere male leer schlucken als ich ihre Mitteilung las.

KOMM SOFORT NACH HAUSE, ES GIBT ARBEIT FÜR DICH, ZOFE. ICH ERWARTE DICH IN SPÄTESTENS 40 MINUTEN.

Die 40 Minuten waren die Zeit, die ich brauchte um von der Stadt hierher zu fahren. Wäre ich noch in meiner Wohnung gewesen, hätte ich mich unverzüglich auf den Weg machen müssen. Nun ja, ich hatte mehr als die Hälfte des Heimweges bereits hinter mir und ich teilte ihr das auch umgehend mit. Wie es sich gehört in einem solchen Augenblick schrieb ich sie als Herrin an. Meine Finger zitterten vor Erregung, als ich die Nachricht eingab, teils aus Vorfreude, teils aber auch aus einer gewissen Unsicherheit heraus, denn sie hatte mich noch nie in einem dermassen rüden Ton angeschrieben. Was hatte sie vor mit mir? Die Antwort die ich dann erhielt war kurz: AUF DEN KNIEN KOMMST DU IN DIE WOHNUNG, MISTSTÜCK. DEINE HERRIN.

Jetzt wusste ich Bescheid. Ich hatte noch zwanzig Minuten Vorsprung, fand also noch die Zeit irgendwo einen Kaffee zu trinken. Natürlich hätte ich vorher bei ihr sein können, aber ich nahm mir vor ein wenig zu spät zu kommen um sie zu provozieren. Ich hätte das besser nicht getan.

Als ich unten ins Haus trat, blickte ich auf die Uhr. Ich war gute fünf Minuten zu spät. Ich kam die Treppe hoch, achtete darauf das niemand im Treppenhaus war und ging dann auf die Knie ehe ich die Türe öffnete und in die Wohnung rutschte. Meine Herrin empfing mich bereits unter der Türe. "Du bist zu spät" schimpfte sie, und verpasste mir umgehend eine Ohrfeige. Schuldbewusst senkte ich meinen Blick und starrte auf ihre Pumps die sie trug. Sie hatte wieder mal ihr geiles Outfit angezogen und ich bemühte mich, sie zufriedenzustellen, indem ich ihren Fuss küsste.

"Du meinst, damit sei es getan, Zofe? Du irrst!" sagte sie, und stellte mir einen Fuss in den Nacken, drückte mich zu Boden. Ich spürte den spitzen Absatz ihrer Pumps in meinem Genick und mir wurde wind und weh.

"Du wirst dich jetzt umziehen, Du Miststück. Dann wirst Du zuerst das Bad und anschliessend die Küche putzen. Dann wirst Du mir das Nachtessen zubereiten und mich bedienen."

"Ja, Herrin. Das werde ich", gab ich zur Antwort und wollte aufstehen nachdem sie den Fuss aus meinem Genick nahm.

"Bis ins Schlafzimmer wirst Du es auch noch auf den Knien schaffen, du elende Schlampe, du nichtsnutzige kleine Schwanzzofe!"

So hatte ich sie noch nie reden gehört. Ihre Worte liessen keinen Widerspruch zu. Hart und unerbittlich kamen sie über ihre Lippen und ich wusste das es kein Vergnügen sein würde ihr nicht zu gehorchen. So rutsche ich hinter ihr her, wobei sie mir noch in die Haare griff und mich ziemlich unsanft hinter sich herzog.

Ich musste mich zuerst splitternackt ausziehen, ehe sie mir dann Stück um Stück an den Kopf warf, was ich anzuziehen hatte.

Zuerst war da die Windelhose aus Weichplastik. Anschliessend folgten gleich zwei Paar Strumpfhosen die ich anzuziehen hatte. Irritiert blickte ich meine Herrin an, als sie mir diese an den Kopf warf.

"Meinst Du, ich will deine lächerlich behaarten Kackstelzen sehen? Und dein Schwanz soll ruhig ein bisschen platt gedrückt werden auf deinem Bauch. Dass der zum stehen kommt werde ich sicher zu verhindern wissen, Zofe!"

So zog ich diese Dinger denn an und als ich an mir herunterblickte musste ich mir eingestehen, das meine Herrin vollkommen recht hatte. Schwarz schimmernd im Licht der Flurbeleuchtung, steckten meine Beine schliesslich in den flachen Pumps die ich mir selbst gekauft hatte. Es folgte der BH den sie persönlich ausstopfte, und dann das leichte Ding dass sie bestellt hatte um mich zu ihrer Zofe zu machen. Mit zwei Sicherheitsnadeln die sie hinten und vorne am zusammengerafften Tüll durchsteckte, verhinderte sie, dass mir das Ding dauernd von den Schultern rutschte. Als letztes legte sie mir das lederne Halsband um und setzte mir persönlich das Spitzenhäubchen auf.

"So, Miststück, jetzt kannst Du loslegen. Du wirst dich beeilen müssen. Eine Stunde hast Du Zeit für Bad und Küche."

"Ja, ja...... ich mach ja schon" murrte ich vor mich hin.

"Erstens heisst das klipp und klar JA HERRIN, und zweitens werde ich dir dein Mundwerk gleich stopfen damit Du eines lernst, nämlich dein loses Maul im Zaum zu halten. Auf die Knie, Du Aas".

Ich beobachtete wie sie den Ballknebel den ich selbst gekauft hatte, aus dem Karton fischte. Nun ja, so schlimm war der ja nicht, dachte ich, als sie ihn prüfend in die Höhe hob. Doch ich sollte mich irren. Ehe sie mir den zwischen die Zähne presste und die beiden Bänder brutal anzog um sie im Nacken zu verbinden, stopfte sie mir noch einen ihrer Tangas in den Rachen, den sie aus dem Korb mit der Schmutzwäsche nahm. Dann kam der Ball und verhinderte, insbesondere deshalb weil er so fest angezogen wurde, ein ausspucken ihres Tangas.

"mmmpfffhhhgrrrrr........." war das einzige was ich noch über die Lippen brachte, als ich mich derart versorgt an die Hausarbeit machte.

Meine Herrin schien es zu geniessen. Sie sass genüsslich in der Stube, blätterte in einer Illustrierten und kam regelmässig nach draussen um zu kontrollieren ob ich meine Sache recht machen würde. Dabei langte sie mir jeweils noch zwischen die Beine und jedes Mal wenn sie das Gefühl hatte, Erregung würde sich in meiner mittlerweile durchgeschwitzen Plastikhose zeigen, verpasste sie mir mit dem Schuhlöffel ein paar Hiebe auf meinen Arsch. Sie ging nicht gerade sanft um mit ihrer Zofe und sie wusste dass sie mich vollkommen in der Hand hatte.

"Patsch" machte es, als sie mir den Schuhlöffel über den Hintern zog. "Patsch" und patsch". Mit jedem Schlag den ich bekam hatte ich das Gefühl einen Striemen mehr zu bekommen. Es war die Art von Schmerz die unbeschreiblich ist, sie bewegte sich auf der Grenze zwischen echtem Schmerz und Lust. Sie wusste es zu dosieren.

"mmmpffhhgrrr......." stöhnte ich jedes Mal. "mmmmmmpppffhhgrrrr......"

"Hast Du was gesagt, Zofe?" grinste mich meine Herrin an und ging dann wieder nach draussen. Nach einer guten Stunde hatte ich es geschafft. Mein Job war getan. Mittelweile war ich ziemlich durchgeschwitzt, denn der Synthetikfummel den ich anhatte machte ziemlich warm, obwohl er nur aus zartem Tüll bestand.

Meine Herrin inspizierte meine Arbeit und hatte einiges zu bemängeln. Sie fuhr mit dem Finger oberhalb des Badezimmerspiegels entlang und fand Staub. Sie schaute nach ob ich die Seifenschale über der Badewanne gut gereinigt hätte und lauter solche Scherze. Das heisst, Scherze waren es nicht gerade, denn später sollte ich büssen für diese schludrige Arbeit, was sie mir aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar machte. In der Küche dasselbe. Sie hatte überall etwas auszusetzen und kontrollierte mit gestrengem Blick, während ich auf den Knien, die Hände auf dem Rücken, zu warten hatte. Schliesslich war sie fertig mit ihren Kontrollen.

"Hättest Du deinen Job gut gemacht, Miststück, dürftest Du jetzt vielleicht an meiner Muschi riechen, vielleicht sogar lecken. Aber so? Sicher nicht, Du blöde Schwanzzofe. So nicht. Aber Du wirst es lernen, das kann ich dir versichern. Du wirst es mit der Zeit kapieren wie Du deine Sache recht machst."

Wieder senkte ich meinen Blick, meine Strafe erwartend. Aber nichts geschah. Statt dessen befahl sie mir, ihr Nachtessen zuzubereiten. Ehe sie die Küche verliess, drehte sie sich noch einmal um.

"Ach ja, ehe ich es vergesse; Du kochst für mich. Nur für mich. Du wirst später etwas bekommen. Miststück".

Ehe ich etwas darauf erwidern konnte, war sie wieder draussen. Ich hörte wie sie es sich in der Polstergruppe bequem machte, hörte das Geräusch des knisternden und raschelnden Lacks dass sie auf ihrem Körper trug und begann dann ein Nachtessen für sie zu kochen. Der Knebel in meinem Mund störte mich nicht gross dabei, ja, ich hatte mich schon fast daran gewöhnt und den Geschmack ihrer Möse, der an diesem zierlichen Ding welches in meinem Mund steckte, völlig in mich aufgenommen.

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