| Hausmädchen Gerhild Von gerhild1@gmx.net … Es war so ca. 18:00 Uhr als ich endlich nach hause kam. Ich ging sofort an meinen PC und schaute nach einkommenden E-Mails. Und da war sie… ich bekam Antwort auf meine "Kurzbewerbung". Ich habe mich vor drei Tagen als Haus-Zofe für eine Online Erziehung beworben. Und nun bekam ich Antwort. Da stand geschrieben… "Ich habe dein Anschreiben erhalten und zeige mich interessiert. Um in meine nähere Auswahl zu kommen, will ich eine ausführliche, handschriftliche, deiner Situation angemessene Bewerbung sehen! Weiter erwarte ich ein Bewerbungsfoto in Hausmädchenkleidung! Diese beinhaltet als minimale Anforderung ein Kleid mit Schürze sowie entsprechende Fußbekleidung!" Ich setze mich als hin und schreibe an meiner Bewerbung, die wie ich
meine, sehr ausführlich ist. Die beschriebene Kleidung konnte ich
mir (obwohl ich nicht sehr gut ausgestattet bin überziehen. Ich besitze
ein schwarzes Lackkleid über das ich mir eine kurze Schürze
streife. Auch habe ich mir Schuhe mit einem für mich sehr hohen Absatz
zugelegt, die ich jetzt anhabe. Weiter trage ich einen wie ich finde einen
süßen Damenslip sowie eine blonde Perücke. Durch den Selbstauslöser
meiner Digitalkamera setze ich das Outfit in Szene, ohne mein Gesicht
preiszugeben. Anscheinend war meine Ansprechpartnerin auch gerade im Internet. Kaum
eine Stunde später erreicht mich eine weitere Nachricht von Herrin
Elisabeth: Ich möchte hier nicht im Einzelnen auf den gesamten Vertrag eingehen, doch gab es Punkte, wie z. B. dass ich grundsätzlich in meiner Wohnung entsprechende Zofenkleidung zu tragen hätte oder dass alle meine erfüllten Anordnungen jeweils als Foto festgehalten werden müssen. Weiter ging es in der eingegangen E-Mail: " Ich habe es auch in
deinem Hausmädchen-Vertrag beschrieben, aber hier schon mal vorab:
Du wirst unter meiner Leitung keinesfalls Hosen bzw. Unterwäsche
tragen, dass heißt, ab jetzt wirst du nicht mal den kleinsten Minislip
der Welt tragen" Ich hoffe, du hast mich verstanden? Ja! Dann sofort
runter mit dem Slip! Weiter ist zu sagen, dass du dir bis Übermorgen
vernünftige Kleidung zulegst! Deine Kleidung wirst du unter www.hausmädchenkleidung.com
beziehen!!! Hier findest du Dienstmädchenkleid+Schürze sowie
die passenden halterlosen Strümpfe mit Strapshalter unter der Kollektion
"Elegant". Hast du dich dann rechtmäßig eingekleidet, wirst du deine erste, einfache Aufgabe erledigen! Du wirst ganz einfach dein Geschirr abspülen… Als Fotobeweis will ich das gespülte Weinglas einfach hochgehalten vor dem Küchenfenster sehen! Ich gehe davon aus, heute den unterschrieben Zofenvertrag und in zwei Tagen sauberes Geschirr vor einem sauberen Fenster!" Ich werde jetzt echt ein wenig nervös, aber trotzdem zögere ich nicht den ausgedruckten Vertrag zu unterzeichen und in wieder an meine Herrin zurückzusenden. Anschließend habe ich mir die oben genannten Kleidungstücke per Internet bestellt, auch wenn mir ein bisschen mulmig ist… Es waren zwei Tage vergangen… Als ich von der Arbeit nach hause kam, lag ein Päckchen vor meiner Wohnungstür. Dies hatte wohl ein Hausmitbewohner angenommen… Nervös machte ich das Päckchen auf und alle meine Bestellungen waren darin enthalten. Ganz nackt ausgezogen, kleidete ich mich nach und nach ein. Irgendwie gefiel es mir, die weißen Strapsgürtel an die halterlosen Strümpfe zu knüpfen und auch gefiel mir (beim Auspacken zumindest) das schicke Dienstmädchenkostüm mit seinen süßen Rüschen… Als ich die großen Brustexplantate sah wurde ich aber schon ein wenig rot… und als ich dann die bestellten Schuhe sah, fragte ich mich, wie man darin laufen sollte. Diese hatten einen 15cm hohen nur Pfennig großen Absatz. Nun gut, ich klebte mir die Explantate auf Brusthöhe auf. Diese waren richtig schwer, eigentlich zu schwer und so zog ich mir meinen alten BH an, um das Gewicht besser halten zu können. Jetzt zog ich mir das besagte Dienstmädchenkostüm mit der gelieferten Schürze über. Jetzt sah ich erst, dass dies so kurz geschnitten war, dass es letztlich eher ein längeres T-Shirt als ein Kleid war. Zusätzlich wurde das Kleid durch die untergenähten Rüschen nach oben gezogen. Auf meine Perücke wollte ich auch nicht verzichten und zog sie auch noch auf. Fertig eingekleidet sah ich nach meinen E-Mails. Ich bekam Nachricht
von Herrin Elisabeth. Diese sollte als Erinnerung dienen. Im Betreff stand:
"Dienstmädchen Gerhild, ich erwarte Post!" Weiter in der
E-Mail: Jetzt war ich richtig aufgewühlt. Ich stand da in meiner Uniform und meinen High Heels…Ich ging in die Küche spülte eigentlich nur ein Weinglas. Dies war nicht das Problem. Aber ich sollte ein Bild vor dem Küchenfenster machen?! Konnte mich hier jemand von draußen erkennen? Ich stellte mich mit Weinglas vors Fenster und meine Kamera machte mit Selbstauslöser das Foto. Ich war komplett von oben bis unten auf dem Foto abgebildet. (Mein Gesicht machte ich unkenntlich). Pünktlich um 22.00 Uhr verschickte ich die E-Mail… und, 10
Minuten später bekam ich Antwort: Auweia, dachte ich mir… Ich zog mir das Kleid aus und die Schürze nach dem ich den BH ausgezogen hatte, wieder an, hielt das nochmals gespülte Glas wieder Richtung Küchenfenster und ließ das Foto mit Selbstauslöser machen. Dann sendete ich das ganze per E-Mail an meine Herrin. Es kam heute keine Antwort mehr. Ein aufregender Tag ging zu ende… Am nächsten Abend (ich kam so gegen 16:30 Uhr nach hause) hatte ich wieder ein Päckchen vor meiner Haustür. Natürlich machte ich dies sofort auf. Es war die Perücke, die ich mir bestellen musste. Ich laß anschließend wieder meine E-Mails, d. h. die E-Mail
von Herrin Elisabeth. Oh, oh…was meinte sie den jetzt damit. Ich ging also eingekleidet in Dienstmädchen- uniform (wie es meine Herrin befohlen hatte) ins Badezimmer und machte das Fenster auf, um es irgendwie von außen zu putzen. Meine Kamera war schon auf Selbstauslöser eingestellt. Hoffentlich sieht mich hier keiner dachte ich mir… Es war geschafft. Das Bild war im Kasten und ich konnte meine "getane" Arbeit an Herrin Elisabeth schicken. Leider habe ich vollkommen die Zeit vergessen. Es war jetzt 17:45 Uhr. Aber es wird schon nicht so schlimm werden, dachte ich mir… und klickte auf "senden". Am heutigen Abend bekam ich keine Antwort von Herrin Elisabeth, dafür
aber am nächsten Abend… Man, dass war aber ganz schön viel auf einmal, dachte ich mir. Ich begann nun die Anweisungen von Herrin Elisabeth zu erfüllen und ging an die aufgetragene Bestellung. Was war denn das? Als ich die besagten Bestellnummern eingab, konnte ich nicht genau erkennen, um was es sich dabei handelte. Es war bei der ersten Nummer nur zu lesen: "Das Überraschungspaket - so diene ich meiner Herrin". und bei der zweiten Nummer: "Das Überraschungspaket - nur die Nase bleibt frei". Ich bestellte ohne groß nachzudenken, ich war auch viel zu nervös dafür. Anschließen putzte ich die Toilette (natürlich auf Foto festgehalten) und schrieb 100 mal, dass ich die Anweisungen meiner Herrin zu 100% erfüllen werde. Es war schon spät geworden und ich ging müde schlafen. Samstagvormittag bin ich um 10 Uhr ziemlich kaputt aufgewacht, da klingelte es auch schon an der Haustür. Ein Päckchen. Oh man, war ich jetzt auf einmal nervös… und neugierig zu gleich. Natürlich packte ich es sofort aus. Was war das? Ich sah eine Box mit vielen kleinen Hängeschlössern… und was war das? Jeweils ein Paar Hand- und Fußschellen. Aber weiter. Ich war so nervös und machte das zweite, extra gepackte Päckchen aus. Nein! Jetzt bekam ich schon ein wenig Angst. Ich verstand nun den Ausdruck "nur die Nase bleibt frei" Es war ein Knebel für den Mund und ein aufblasbarer Dildo aus Latexmaterial. Doch was sollte es mit der Box mit den Schlössern auf sich haben? Einen kleinen Verdacht hatte ich ja schon. Ich schaute im Internet und da war sie schon, eine E-Mail von meiner Herrin. "Hausmädchen Gerhild! Gefällt dir deine neue Kleidung? Ja?! das freut mich aber, ha, ha, ha! Du wirst dich jetzt sofort deine Uniform anziehen (ich erwarte deine Meldung bis spätestens 12:00 Uhr!) und anschließend folgende Anweisung erfüllen: Da ich dir schon angekündigt habe, dich unter meiner absoluten Kontrolle zu halten wirst du nun die Box mit den Hängeschlössern in Betracht ziehen. Ich habe deine Dienstkleidung bewusst ausgewählt. Wie dir vielleicht schon aufgefallen ist, hat deine Uniform am Reisverschluss eine Öse in der Halsgegend. Auch deine schicken Schuhe haben diese Ösen. Du wirst jetzt diese jeweiligen Ösen mit einem der kleinen Vorhängeschlösser belegen, verstanden!? Anschließend wirst du die Schlüssel in die Box legen und die Zeitschaltuhr auf 2 Stunden stellen. oder? Nein! Du solltest doch ein wenig mehr merken, wer dir zu befehlen hat! Eine kleine Bestrafung sollte dir hier schon zugemutet werden. Du heute wirst deine beiden ebenfalls mit besagten Ösen ausgestatteten neuen "Kleidungsstücke" (ha, ha, ha!!!) tragen!!! Also, zieh jetzt den Knebel an (bitteschön fest zuziehen!!!) und anschließend wirst du dir den Dildo in deinen süßen Popo stecken. Diesen befestigst du mit angebrachter Kette!!! Jetzt erst wirst du die benutzten Schlüssel in die Box tun und die Zeitschaltuhr auf 5 Stunden, ja 5 Stunden! keine Minute weniger stellen!!! Ach kleines Hausmädchen Gerhild. Wenn du diese Anweisungen nicht vollständig ausfüllst, werde ich drastischere Strafen für dich finden. Du bist nämlich ganz in meiner Hand, du weißt es nur noch nicht!" Jetzt hatte ich wirklich Angst. Was sollte ich denn jetzt tun? Ich befolgte die vorgeschriebenen Anweisungen, zog meine Dienstuniform (inkl. Unterwäsche und Perücke), die halterlosen Strümpfe mit den High Heels an und befestigte die Hängeschlösser wie befohlen. Jetzt hatte ich schon ein mulmiges Gefühl. Doch jetzt sollte ich noch den Knebel und den Dildo tragen. Ja, ich hatte mir schon mal kurzzeitig ein Tuch als Knebel in den Mund gesteckt, aber so einen Latexknebel, geschweige ein Dildo… Doch hatte mich die Aussage von Herrin Elisabeth ("du bist nämlich ganz in meiner Hand") schon nervös gemacht… Ich drückte mir den Knebel in den Mund und verschloss in am Nacken. Auch das Hängeschloss machte ich vor, wie es mir meine Herrin befohlen hat. Jetzt schon ich mir den Dildo in meinen Hintern. Es tat wirklich weh, doch nach kurzer Zeit war auch dieser "Teil" der Anweisung erfüllt. Ich hing wiederum das Hängeschloss vor. Es war doch sehr unangenehm so fast eingeschnürt dazustehen. Jetzt aber wurde ich noch nervöser. Ich tat alle Schlüssel in besagte Box, stellte die Zeitschaltuhr auf 5 Stunden. Jetzt war es mir die nächsten Stunden nicht mehr möglich, aus meiner "Kleidung" zu entfliehen. Um 11:46 Uhr hatte ich mein Aussehen auf Foto festgehalten und sendete es per E-Mail. Anscheinend wartete Herrin Elisabeth schon auf meine Beweisfotos. Prompt kam die Antwort: "So ist es gut, mein kleines, braves Dienstmädchen. Gefällst du dir? Aber natürlich gefällst du dir. Ich habe auch schon ein paar kleine Aufgaben für den Tag für dich. Du freust dich doch schon, oder? Da du meine Anweisungen erfüllt hast darfst du heute Nachmittag TV schauen. Aber bitteschön nur im Sitzen! Du sollst doch auch etwas von deinem jetzt ständigen Begleiter haben!!! (ha, ha!!!) Wenn um 17:00 die Box wieder aufgeht, wirst du dich von deiner "Zusatzkleidung" vorerst trennen! Die Dienstbekleidung bleibt an, und zwar die nächste 24 Stunden (d. h., du wirst die Zeitschaltuhr auf 24 Stunden stellen!) Alle weiteren Anweisungen erhältst du um 17:00 Uhr." Jetzt saß ich da, vollkommen abhängig… 5 Stunden lang, geknebelt mit einem Dildo im Hintern, der übrigens langsam immer unangenehmer wurde. Endlich 17:00 Uhr. Ich war so froh, genannte Knebel und Dildo nicht mehr "tragen" zu müssen. Nachdem ich die Uhr auf 24 Stunden eingestellt hatte und dies auch per E-Mail versendet hatte, bekam ich antwort meiner Herrin. "Hausmädchen Gerhild! Du wirst heute Abend deine Wäsche waschen! Das heißt, du wirst deine Schürze ausziehen und nur diese in der Waschmaschine waschen. Anschließend wirst du diese in der Waschküche aufhängen und morgen Vormittag getrocknet abnehmen und wieder anziehen. Dann wirst du noch deinen Müll entsorgen Ist doch nicht so schwer! Wenn du diese Aufgabe gut erfüllst, hast du ein kleines Geschenk zu erwarten." ----------- Teil 2 Als P.S. stand dann wiederum geschrieben, dass ich die Anweisungen meiner Herrin ohne Widerrede zu erledigen hatte, da sie Mittel und Wege hätte, mich zu bestraften oder wie sie es ausdrückte, "zu demütigen". Warum weiß sie mich immer wieder darauf hin? Doch hatte ich vorerst ein ganz anderes Problem! Wie sollte ich es anstellen,
unbemerkt in die Waschküche zu kommen. Heute Abend war dies noch
möglich, doch was sollte ich morgen am Tage machen? Kurzerhand zog ich also meine Schürze aus, ging zur Wohnungstür und konnte niemanden erkennen. Zur Waschküche waren es vielleicht 20 Schritte, die in den hohen Absätzen zur Tortur wurden. Außerdem war jeder Schritt durch die Pfennigabsätze im Treppenhaus zu hören. Mein Puls war kaum noch zu zählen. In der Waschküche angekommen, tat ich die Schürze in die Waschmaschine und machte ein Foto. Davon. Anschließend ging ich so schnell wie möglich zurück in meine Wohnung. Das war überstanden, doch wie sollte ich morgen, wenn es hell ist, die besagte Schürze wiederum in der Waschküche holen und dann noch bei Tageslicht den Mülle entsorgen??? Ich wusste nicht, wie ich dies bewerkstelligen sollte? Ich schlief sehr schlecht und wachte früh morgens um 5Uhr auf. Ich dachte mir, wenn nicht jetzt dann nie mehr. Immer noch in meiner Uniform "gefangen", war ich wieder auf dem Weg in die Waschküche. Ich musste jetzt (zumindest so tun und mit Bild festhalten) die Schürze wieder von der Wäscheleine holen und zurück in meine Wohnung. Und ich hatte Glück... niemand hatte mich gesehen! Das eine hatte ich überstanden! Aber was mache ich mit dem Mülleimer? Zuerst zog ich die Schürze wieder über. Und irgendwie gefiel mir mein Outfit wieder. Ich hatte ja eigentlich immer davon geträumt, als Dienstmädchen eingekleidet einer Dame zu dienen. Jetzt konnte ich es... Und jetzt hörte ich wieder auf zu träumen und ich war blitzartig nervös. Die zweite Anordnung meiner "Herrin". Ich musste den Müll noch entsorgen... Es war immer noch sehr früh und wenn ich meine Aufgabe nicht jetzt
erfülle, dann nie. Völlig erschöpft in der Wohnung angekommen, ruhte ich mich nach dem Versenden meiner E-Mail an Herrin Elisabeth erst mal ein bisschen aus… Anschließend, gegen 12 Uhr bekam ich Antwort von meiner Herrin. In der Betreffzeile stand: "Gut gemacht, mein Hausmädchen! Jetzt hast du dir das versprochene Geschenk verdient…" Ich laß weiter in der Mail… Ich bestellte im Laufe des Nachmittags den Haarreif und freute mich, dass es denn endlich 17 Uhr wurde, dass ich meine Dienstbekleidung ausziehen konnte. Ich schaute noch mal kurz nach eingehenden E-Mails und, ja ich hatte Post und zwar von Lady Claudia. Im Betreff stand nur "SO NICHT!!!" "Du wirst mir sofort, auf der Stelle ein Foto in deiner Dienstbekleidung in demütiger Haltung zukommen lassen und nach Eingang des Haarreifs möchte ich dies dann wiederum auf der Stelle auf einem Foto festgehalten haben! Verstanden!!!" Jetzt hatte ich ein Problem. Ich musste ja meine Uniform wieder anziehen
und dies dauerte bestimmt 15min. oder länger. Und dann sollte ich
die Expresssendung in Dienstmädchenkleid annehmen? Naja, erst mal
ein nach dem anderen... Ich zog mich also wieder an... ich gefiel mir
wieder! Ich machte das Foto in befohlener demütiger Haltung und versandte
es an Lady Claudia. Es dauerte so ca. 20 min, bis ich fertig war. "Ich hatte befohlen, SOFORT und nicht in 20 Minuten! Und wo sind deine kleinen Schlösser, die dich in deiner schicken Uniform halten. So geht das nicht. Ich glaube, ich muss jetzt mal andere Seiten aufziehen. Herrin Claudia war fiel zu nachsichtig mit dir! "Wer nicht hören will, muss fühlen! Du wirst dir SOFORT deinen Analdildo einführen. Und wenn du deinen neuen schicken Haarreif für Dienstmädchen per Express erhalten hast wirst du auch deinen Knebel anlegen und deine "Kleidungsstücke" für 5 Stunden verschließen, VERSTANDEN! Ich will alle 10 min. ein Foto von dir bekommen. Ich melde mich morgen wieder!" Wie, ich sollte mit meiner "Kleidung" Post an der Haustür
annehmen??? Ich "zog" also wieder den Analdildo über. Dies war wiederum sehr unangenehm. Auch verschloss ich Ihn wieder, wie auch die haken an meinem Kleid und den Schuhen. Ich war also schon wieder "gefangen" in meiner Uniform... ... im gleichen Moment klingelte es an der Tür. Es war der Express-Service.
Total nervös ging ich an die Tür. Ich machte die Tür nur
einen kleinen Schlitz auf, bedankte mich für die Lieferung und die
Tür war wieder zu. Doch war dies nicht alles. Es klopfte nochmals
an der Tür. Geschockt ging ich an die Tür. Was ist denn jetzt passiert. Wer konnte denn diesen Namen mit meiner Adresse kennen. Wiederum machte ich die Tür einen kleinen Schlitz auf nahm nochmals ein kleines Päckchen und einen Brief entgegen. Ich machte zuerst den Brief auf, konnte dabei aber nicht mehr klar denken... Und was stand da... "Dienstmädchen Gerhild! Aber was war noch im anderen Päckchen. Wieder ein kleiner Brief
und ich ahnte es schon, Schellen für Hände, Füße
und Hals. Diese hatte ich auch schon im Internet gesehen... Ich unterzeichnete den Vertrag ohne ihn genau im Detail durchzulesen
(mir reichten schon die fettgedruckten Angaben), scannte ihn ein. Jetzt
legte ich mir die Schellen an. Und auf einmal fand ich es wieder schön,
"gefangen" von zwei Damen zu sein. Die schellen waren derart
miteinander verbunden, dass man gerade noch laufen und die Hände
auch auf Brusthöhe bewegen konnte. Diese waren dann mit einen Halsband
verbunden. ... die Haustür klingelte schon wieder. Ich bekam es wieder mit der Angst zu tun. Wie sollte ich in diesem Aufzug zu Tür gehen. Also machte ich nicht auf. Es klingelte wieder und wieder. Ich ging nun doch an den Hörer. Wer ist da, fragte ich. "Du wirst mir jetzt die Türe öffnen. Hier ist Lady Claudia. Du wirst deinen Vertrag erfüllen!!!" Ich drückte völlig von Sinnen auf den Türöffner. "Geh auf die Knie und schließe deine Augen", befahl sie mir. "Du hast noch nicht das Recht, mir in die Augen zu sehen!!" Ich beugte mich Ihren Anweisungen und war ihr jetzt vollkommen ausgeliefert. "So mein kleines Dienstmädchen. Ab heute werde ich dir Zucht und Ordnung beibringen und wir werden sofort damit anfangen." Sie beugt sich von hinten über mich und band mir eine Augenbinde um. Anschließend legt sich mir einen Knebel in meinen Mund und zog ihn richtig fest an. "So gefällst du mir. Wir werden jetzt noch ein paar kleine Regel aufstellen und anschließend wirst du auf meinem Landhaus laut deinem Vertrag dienen!" Ich konnte nicht mehr denken. Mit auf ihr Landhaus? Aber ich konnte jetzt hier nicht mehr raus. Lady Claudia konnte in meiner Situation alles mit mir machen. Sie fiel mir in meine Gedanken... "Ach, was seh ich denn da, dein Minidildo in deinem süßen Popo. Den wollen wir doch erst mal wieder entfernen", lachte sie. "Du hattest dich ja bei Herrin Elisabeth als Hausmädchen beworben. Du sollst dich also ab heute auch so benehmen und so fühlen, nämlich als Mädchen! Ich werde dir jetzt den Knebel aus dem Mund nehmen und du wirst mich bitten, dich zum Mädchen zu machen. Ich hoffe du hast verstanden!" Was sollte das jetzt wieder bedeuten? Sie nahm mir den Knebel ab... "Bitte mich jetzt!" Ich bat sie kleinlaut, mich zum Mädchen zumachen und kaum hatte ich dies ausgesprochen, lockerte sie meine Handschellen, um sie blitzschnell hinter meinem Rücken wieder zu verschließen. Es dauerte dann einen kleinen Augeblick, bis sie mir weiter befahl: "Knie dich hin und lecke!" Wie lecke, dachte ich kurz? Doch dann merkte ich, was los war. Sie hatte sich einen riesigen Dildo umgeschnallt, den ich jetzt lecken sollte. Sie hatte ihn mir schon in meinen Mund gesteckt, dass ich fast schon würgen musste. "Schön feucht lecken, dass du auch gleich richtigen Spaß
hast", lachte sie. Es dauerte nicht sehr lange, doch es war doch sehr unangenehm bis sie endlich fertig war... "So ab jetzt bist du mein DienstMÄDCHEN", sagte sie mit
überlegener Stimme. Bei Gefallen kommt bald ein 3. Teil. - Von gerhild1@gmx.net |