Freundlicherweise hat uns das Domina Studio Maclaine aus Berlin diese Geschichte zur Verfügung gestellt. Übrigens findest du Jenny auch in unserer >> Galerie.

Die Transformation

Die Ladies Tanja und Blanche erwarten ihren neuen Diener. Frank ist natürlich pünktlich erschienen, hat sich im Bad entkleidet und die vorgefundenen Fesseln angelegt. Nun steht er nackt vor den spöttischen Blicken der Damen. "Guten Tag. Ich bin Sklave Frank", stellt er sich schüchtern vor. Tanja mustert ihn genau und fragt Blanche: "Ein Sklave! Brauchen wir heute einen Sklaven?" "Hmmmm", antwortet Blanche. "Eigentlich nicht. Ich würde mich lieber mit einer Zofe vergnügen. Sieh mal, Tanja: Er hat doch eine ganz brauchbare Taille und schöne Beine. Das würde mir Spaß machen....." "Natürlich, Liebste. Wenn es dir gefällt....." pflichtet Tanja der Freundin bei.

      

Und ehe er sich noch beschweren kann, wird das Korsett um seine Mitte gelegt! Blanche zieht die langen Schnüre gekonnt fest und freut sich über Franks verzücktes Stöhnen. Tanja streichelt ihn sanft und sagt: "Frank ist ja wohl nun passé. Wollen wir unsere neue Zofe Jenny nennen?" "Wunderbare Idee. Los Jenny, du brauchst schöne Strümpfe. Setzt dich zu Herrin Tanja auf das Bett." Die seidigen Nylons passen wie angegossen und Jenny freut sich heimlich über ihre schönen, schlanken, glatten Beine. Und so fest im Griff von Tanja bleibt ihr auch gar nichts anderes übrig, als die Launen der Damen zu ertragen.

          

Und wieder weiß Jenny gar nicht, wie ihr geschieht: Nun kniet sie auf dem kleinen Kissen vor den Beiden und Blanche schminkt sie geschickt und professionell. "Dein Teint muss aber gut abgedeckt werden, meine Kleine. Deine Augen brauchen kräftige Farben und der Lippenstift darf auch nicht zu blass sein." Während Lady Blanche gekonnt und sicher all die Tuben und Stifte benutzt, wünscht sich Jenny nur Eines: Nur einen Moment in den Spiegel blicken zu dürfen! Wie würde sie aussehen? Wie würde sie sich im Spiegelbild begegnen? Doch sie wagt nicht zu bitten. Zu groß ist der Respekt vor den beiden Ladies. In der Zwischenzeit hat Tanja die pinkfarbene Perücke ausgewählt. "Das sieht ja hinreißend aus", bestätigt Blanche Tanjas Wahl.

          

Die beiden Damen scheinen heute Lust auf knallige Farben zu haben. Jenny ergibt sich nun vollkommen der prickelnden Atmosphäre und lässt sich auch den Rest der Transformation gefallen. Ein enges, pinkfarbenes Kleid und rote High-Heels verwandeln sie in eine kleine, lüsterne Diva. Sie muss vor den strengen, spöttischen Blicken der Ladies auf und ab gehen und darf sogar für ein Photo ganz allein posieren. Und sofort streckt sie den kleinen Arsch provozierend heraus und räkelt sich hin und her.

     

"Die kleine Nutte ist aber ziemlich von sich überzeugt," bemängelt Herrin Tanja die Vorstellung. Blanche pflichtet ihr bei: "Wie ein Popstar! Jenny muss erst mal Demut lernen, glaube ich. Das schöne Kleid hat sie wohl vollkommen verwirrt. Runter damit. Eine Zofe muss dienen, nicht gefallen!" Und kaum hat Jenny sich in der Rolle der supergeilen Frau zurecht gefunden, muss sie sich auch schon wieder entblößen. Die Ladies bevorzugen eine brave Dienerin und beschließen, Jenny die Flügel wieder zu stutzen. Lady Tanja hat das Passende gefunden: "Schau mal Blanche, wäre das nicht für Jenny das richtige?" Ein Baby-Doll! "Ach Herrin, das andere Kleid war viel schöner. Muss ich wirklich so ein albernes Ding anziehen?" Jenny wird trotzig. Aber da ist sie hier natürlich an der falschen Adresse! Eins, zwei, drei hat Tanja sich die Widerspenstige gegriffen und übers Knie gelegt. Blanche läßt die Peitsche auf Jennys kleinem Hintern tanzen und hat auch gar kein Mitleid, als die Zofe kläglich jammert. "Wo gibt's denn so was? Eine Zofe will bestimmen? Du hast zu gehorchen und basta!" Die strenge Stimme der Herrin und die beißende Peitsche überzeugen Jenny schnell, dass es wohl besser ist, sich den Ladies zu unterwerfen. "Ja Herrin. Entschuldigen Sie bitte. Es tut mir leid. Natürlich werden ich Ihnen so dienen, wie Sie es möchten." "Siehst du, Blanche", lächelt Tanja: "Man muss den kleinen, dummen Dingern immer erst den Kopf zurecht rücken." Und zu Jenny auf ihrem Schoss: "Willst du jetzt deinen Herrinnen brav gehorchen?" "Ja, gerne möchte ich das", sagt Jenny ganz leise.

         

Nun muss sie aus der Küche das Tablett mit Wein holen und servieren. "Oh Gott", denkt Jenny, "hoffentlich fällt mir nichts aus der Hand". Und balanciert vorsichtig auf den ungewohnt hohen Schuhen. Die Ladies beobachten sehr genau, wie ihre neue Zofe das Tablett auf den kleinen Tisch stellt, die Flasche öffnet und die Gläser füllt. Sie wagt gar nicht die Augen zu heben, um den Damen das Gewünschte zu reichen. "Auf dein Wohl, meine Liebe". Tanja und Blanche prosten sich entspannt zu. "Das war wirklich eine gute Idee, Blanche. Jenny sieht doch richtig süß und bezaubernd aus. Ein Sklave hätte mich heute nur gelangweilt." Jenny darf vorsichtig nachschenken und den Ladies Feuer und Aschenbecher reichen. Plötzlich fühlt sie sich ganz und gar glücklich zu Füßen der Beiden und möchte ihre Demut noch mehr beweisen. "Darf ich Ihnen die Schuhe säubern, Herrin? Da ist ein kleiner Fleck?" "Gute Idee, Jenny. Eine Herrin darf niemals schmutzige Schuhe haben. Benutze deine Zunge und bring das Leder zum Glänzen", befiehlt Blanche.

          

Jenny erfüllt ihre Aufgabe so eifrig und liebevoll, dass Blanche sich noch ausgiebig die Zehen verwöhnen lässt. "Hmm, wie schön. Ich liebe es, wenn deine Zunge so weich und sanft über meine Füße streicht", sagt sie und lehnt sich zurück. Jenny genießt die die prickelnde Atmosphäre und ihre neue Rolle. Nie hätte sie zu träumen gewagt, etwas so Schönes zu erleben. Sie weiß nun, dass sie ihren Platz gefunden hat.

>> Hier geht es zum Video.

Die Webseite des Studios findet ihr hier: www.maclaine.de